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	<title><![CDATA[homegate.ch MAGAZIN]]></title>
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		<title><![CDATA[Wettbewerb: Freilichtmuseum Ballenberg]]></title>
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		<published>2010-09-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:18Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Gewinnen Sie 3x2 Eintrittstickets für das Freilichtmuseum Ballenberg sowie 3 Sets der einzigartig angefertigten Schweizer Holzschnitz-Weihnachtskühe.
            Sehen Sie sich hier den aktuellen Beitrag von homegateTV an und beantworten Sie anschliessend die unten im BIld aufgeführte Wettbewerbsfrage, indem Sie hier rechts die richtige Antwort anklicken.
            Zum Beitrag von homegateTV
            
            
            Freilichtmuseum Ballenberg
            Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war. Mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder, sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.
            
            Jobin - traditional Arts and Crafts
            In ihrer Manufaktur in Brienz erschaffen Holzbildhauer, Schreiner und Musikdosenbauer mit viel handwerklichem Geschick und persönlicher Hingabe, Musikdosen, Wohnschmuck und Holzbildhauereien von bleibendem Wert. Und das seit 1875.
            
            
            
            
            
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		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Modernes Design für jede Küche]]></title>
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		<published>2010-09-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:09Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Edles Design, hoher Komfort und ein niedriger Energieverbrauch: Das ist KOSMOS &ndash; die neue Gerätlinie von Bauknecht. Das besondere Highlight der Designlinie sind die grifflosen Gerätefronten. Die Geräte passen so perfekt zu verschiedenen Einrichtungs- und Küchenstilen.
             
            Einfache Bedienung, vielfältige Funktionen
            Die KOSMOS-Geräte sind mit vielfältigen Kochfunktionen ausgestattet. Die Geräte sind aber dank dem Touch-Control-Bedienfeld einfach und intuitiv zu bedienen. Leichtes Antippen genügt, um die gewünschte Funktion über das Klartext-Display «Pro Cook» anzuwählen. Bei der KOSMOS-Gerätelinie konzentriert sich Bauknecht auf das Wesentliche: Funktionalität und Bedienkomfort. «Es geht nicht nur um die äussere Gestaltung, sondern um das Erlebnis, das man hat, wenn man eines unserer Geräte benutzt», erklärt Alessandro Finetto, Leiter der globalen Designentwicklung bei Bauknecht.
             
            Preisgekröntes KOSMOS-Design
            Mit der KOSMOS-Gerätelinie geht Bauknecht neue Wege im Produktedesign. Dafür wurden die Geräte dieses Jahr mit dem Plus X Award &ndash; Europas grösstem Technologie-Wettbewerb &ndash; ausgezeichnet. Der KOSMOS-Mikrowellen-Kompakt-Backofen sowie der KOSMOS-Kombi-Steamer wurden von der Plus X Award Jury als «bestes Produkt des Jahres 2010» ausgezeichnet. Zudem bekam Bauknecht den Plus X Award als innovativste Marke des Jahres 2010.
             
            
            
            
            
            
            
            
             
            Sorgfältiger Umgang mit Ressourcen
            Ein besonders wichtiges Thema bei der Entwicklung von Küchengeräten ist das Thema Nachhaltigkeit und geringer Ressourcenverbrauch. Dabei geht es um die Auswahl recyclingtauglicher Materialen als auch um den geringen Energieverbrauch. So muss der KOSMOS-Backofen nicht mehr vorgeheizt werden und verbraucht somit ein Fünftel weniger Energie als ein herkömmliches Modell.
             
            Die KOSMOS-Gerätelinie besteht aus einem Backofen, einem Steamer und einem Kombi-Steamer, einem Mikrowellen-Kompakt-Backofen sowie einer zu allen Geräten passenden Wärmeschublade.
            Lernen Sie die neue Gerätelinie von Bauknecht kennen www.bauknecht.ch
            
            Werden Sie Mitglied in der Bauknecht Facebook-Gruppe
            http://www.facebook.com/pages/Bauknecht/183808909408
             
            
            
            
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Tipps gegen Mücken]]></title>
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		<published>2010-07-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:52Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Keine Lust auf Mückenstiche? Dann lesen Sie unsere Tipps. Denn gegen die surrenden Plagegeister kann man einiges unternehmen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Vorweg gleich eines: Mücken gehen dann, wenn es dämmert, besonders gern auf die Jagd. Sorgen Sie deshalb besonders abends und morgens für guten Schutz.
            
            Insektenschutzgitter werden immer ausgeklügelter und unsichtbarer, ohne an Effektivität einzubüssen. So beispielsweise «Transpatec» von Neher, welches Insekten keinen Einlass gewährt und aus optischer und technischer Sicht überzeugt (Bild: iStockphoto).
             
            Weite, helle Kleidung ist von Vorteil
            Mücken orten ihre Opfer auf 100 Meter, indem sie sich an Bewegung und Kleiderfarbe orientieren. Besonders attraktiv sind für sie dunkle Farben. Tragen Sie deshalb möglichst helle Kleider und zwar solche, die nicht eng auf der Haut anliegen. Achten Sie zudem auf festes Gewebe.
             
            Mückengitter zur Vorbeugung
            Halten Sie Mücken fern, statt sie zu bekämpfen: Z. B. mit Mückengittern und Gaze an Fenstern und Türen. In den Baumärkten sind Selbstbausysteme zu haben. Wer diese Ausgabe scheut, sollte tagsüber lüften und vor der Dämmerung alle Fenster schliessen.
            
            Insektenplage ade: Mit einem Insektenschutzgitter bleibt  es in den Wohnräumen luftig und frisch, sodass Gross und Klein  ungestörte Tage und Nächte im Haus verbringen können (Bild:  iStockphoto).
            
            
            Moskitonetze für ungestörten Schlaf
            Wenn Sie während des Schlafes oft gestört werden, kaufen  Sie am besten ein Moskitonetz für Ihr Bett. Stopfen Sie den unteren  Netzsaum unter die Matratze, damit Sie rundum geschützt sind. Achtung:  Die Maschen des Netzes sollten 1 x 1,2 mm gross sein. So kommen die Mücken nicht durch,  aber die Luft kann zirkulieren. Tipp: Kunststoffnetze sind leichter als  Baumwollnetze.
             
            Mückenschutzmittel
            Gute Mückenschutzmittel halten die lästigen Blutsauger für einige Stunden fern. Besonders gut schaffen das laut Untersuchungen Produkte, die auf den Wirkstoff Diethyltoluamid (DEET) setzen. Mückenschutzmittel sollte man aber nur in den Dämmerzeiten und sehr sparsam einsetzen, da bei häufigem Gebrauch die Gefahr von Hautreizungen und Allergien besteht. Vor allem für Säuglinge und Kleinkinder sind die Wirkstoffe oft problematisch.
            
            Mücken mögen keine Springbrunnen. Wer einen Gartenteich   sein Eigen nennt und Mücken davon fernhalten will, tut gut daran, sich   einen Springbrunnen anzuschaffen (Bild: iStockphoto).
             
            Brutstätten beseitigen
            Und noch etwas: Machen Sie Brutstätten rund ums Haus den Garaus. Mücken legen ihre Eier in stehendes Wasser. Decken sie deshalb Regentonnen mit Fliegengaze ab und leeren Sie herumstehende Krüge, Giesskannen und Eimer aus. Apropos Gartenteich: Locken Sie Frösche an, das sind die natürlichen Feinde der Mücken und installieren Sie, falls Sie einen Teich haben, evtl. einen Springbrunnen darin. Der macht den Mücken das Leben ebenfalls schwer.
             
            Nutzlose Mittel
            Als eher unwirksam haben sich in Tests ätherische Öle, Duftöle und andere natürliche Mittel herausgestellt. Das Gleiche gilt für so genannte Mückenstecker, die Wirkstoffe in der Raumluft verteilen oder für elektrische Mückenabwehr-Geräte.
             
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Sommer zu Hause]]></title>
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		<published>2010-07-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:09Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Sonnige Tage und lange, lauschige Abende mit Familie und Freunden: Wir verraten Ihnen, wie Sie Balkon, Terrasse und Garten aufpeppen und Ihre Sommer- oder Grillparties so richtig stimmungsvoll gestalten können.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Im Wintergarten mag die «Saison» ja zwölf Monate dauern.  Auf Balkon, Terrasse und im Garten beschränkt sie sich auf die warme  Jahreszeit. Umso wichtiger, diese so richtig auszunützen.
            
            
            Knallige Showstars
            Schon die Farben sorgen dieses  Jahr für gute Laune. Denn nebst Weiss stehen auch Orange, Lila, Rot und  Grün hoch im Kurs. Zum Einsatz kommen die Signalfarben bei Stühlen,  Kissen und kleinen Accessoires wie Geschirr und Tischläufern, wobei es  sich empfiehlt, auf eine der genannten Farben zu fokussieren und nicht  zu verschwenderisch damit umzugehen.
            
            
            
            Ultimative  Stimmungsmacher
            Das Gesamtpaket ist wichtig. Peppen Sie Ihren  Aussenbereich auf: Mit schönen Pflanzen, romantischen Windlichtern und  Fackeln, fröhlichen Windspielen sowie sommerlichen Tisch-Accessoires.  Sorgen Sie für genügend Schatten und natürlich Bücher, CDs sowie  gesellige Gartenspiele.
            
            
            
            
            
            
            Mit Windlichtern, Blumen, Accessoires und wetterfesten Möbeln lässt sich der Sommer auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten stimmungsvoll auskosten (Bild: Möbel Kissling).
            
            Stichwort «wetterfest»
            Da die Grenzen von In-  und Outdoor längst ineinander übergegangen sind und der Wohnraum nach  draussen vergrössert wurde, laden ausladende Sofas, Lounges und  Relaxliegen auch auf Balkon und Terrasse zum Entspannen ein. Im Trend  sind Möbel aus Kunststoff (Faserkunststoff, Polyrattan), weil diese  nicht nur gut aussehen, sondern auch Wind und Wetter widerstehen.
            
            Entdecken  Sie unsere Tipps für pure Sommerstimmung zu Hause auf den folgenden  Seiten.
            
        
        
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			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Sie bringen den Sommer]]></title>
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		<published>2010-07-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:54Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Schöne Gläser kann man nie genug haben, in ihnen  schmecken sommerliche Drinks viel besser, und sie bringen Abwechslung in  den Alltag.
            
            Text und  Styling: Marianne Kohler Nizamuddin, Bilder: Bruno Mancia
            
            Im  Sommer besonders angesagt sind farbige Gläser in Blau und Grün, denn sie  erinnern uns an das Meer. Sommergläser mit feinen Mustern und  Strukturen sorgen für unkomplizierte Ferienstimmung, wobei sie vielfach  ein wenig rustikal anmuten und aus festerem Glas sind. Schliesslich  möchte man sie ja auch nach draussen nehmen können. Filigrane, elegante  Gläser sind hier fehl am Platz. Ein grosses Thema stellen kurze Kelche  dar, denn sie wirken nostalgisch, vermitteln Landhausstimmung und lassen  die Atmosphäre eines Landgasthofs in Frankreich aufleben.
            
            
            
            Werfen Sie die Regeln über Bord
            Lösen Sie sich von  einer strengen Ordnung, ein entspanntes Durcheinander ist willkommen.  Mittlerweile gibt es edle Weingläser ohne Stiel, Prosecco kann auch aus  Bechern und Fruchtsaft aus einem hübschen Kelch getrunken werden. Es  müssen auch nicht immer Teller sein: Servieren Sie sommerliches Essen  wie Glace, Gazpacho oder kleine, frische Salate mal anders, nämlich in  attraktiven Gläsern.
            
            
            
            Karaffen und Krüge
            Sommerliche  Getränke werden am besten in Karaffen und Krügen serviert, welche ideal  für Limonaden, Eistee oder Schorlen sind. Hier gilt: Getränke mit  Eiswürfeln, Fruchtstücken  und Pfefferminzblättern in Krügen, einfaches  Mineralwasser in Karaffen.
            
            
            
            1 Gelber Becher zu Fr.  5,90 von Interio; 2 Grünes Glas zu Fr. 9,90  von Pfister; 3 Glas mit weissem,  grafischem Muster zu Fr. 3,50 von Interio; 4 Marokkoglas zu Fr. 7,90  von Pfister; 5 Becher mit Rankenmuster  zu Fr. 3 von Interio; 6 Kelch mit Rankenmuster  zu Fr. 9,90 von Pfister; 7 Bistroglas-Kelch zu Fr.  8,90 von Pfister; 8 Hoher Kelch zu Fr. 9  von Interio; 9 Grünes Weinglas zu Fr.  12,50 von Pfister; 10 Türkisfarbener Becher  zu Fr. 2 von Ikea; 11 Grüner Becher mit  Rillen zu Fr. 12,50 von Pfister; 12 Blauer Becher zu Fr. 6,90 von Pfister.
            
            
            1 Schlichte Glaskaraffe  zu Fr. 24,50 von Interio; 2 Grüner Kunsstoffkrug zu  Fr. 29 von Pfister; 3 Blaue Flasche zu Fr. 8  von Ikea; 4 Weisser Krug zu Fr. 25  von Interio; 5 Bauchiger Glaskrug zu  Fr. 29 von Pfister; 6 Beiger Emaillekrug zu  Fr. 9,90 von Interio; 7 Blauer Glaskrug zu Fr.  24,90 von Interio; 8 Dekanter zu Fr. 39 von Pfister.
            
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Finanzierungsglossar]]></title>
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		<published>2010-06-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:18Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Von A wie Amortisation bis Z wie Zwischenkredit: Erfahren Sie in unserem Finanzierungsglossar mehr über die wichtigsten Fachbegriffe zum Thema Eigenheimfinanzierung.
            
            Von Gabi Hophan 
            
            Wer sich ein Eigenheim finanzieren möchte, stösst im Zusammenhang mit Krediten, Rückzahlungsarten, Fördergeldern usw. immer wieder auf Fachbegriffe, die es zu verstehen gilt.
            
            Die wichtigsten Fachbegriffe
            Damit Sie bei einem Finanzierungsgespräch verstehen, was Ihr Berater Ihnen empfiehlt, sollten Sie die wichtigsten Fachbegriffe kennen. In unserem Glossar zum Eigenheimkauf sind auf den folgenden Seiten wichtige Begriffe von A bis Z anschaulich beschrieben. Zudem finden sie nützliche Tipps zur Eigenheimfinanzierung.
            
            
            
            
            Das Finanzierungsglossar trägt zum besseren Verständnis zwischen Ihnen und Ihrem Berater bei (Bild: epr/Baugeld Spezialisten).
            
             
            
        
    

 

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/480/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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		<title><![CDATA[Trendshopping: Holen Sie die Natur ins Haus]]></title>
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		<published>2010-06-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:10Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Grossstadtstress, lass nach! Die internationalen Designer zollen Flora und Fauna Tribut mit fröhlichen Wohnaccessoires, die der Natur Einlass in das Zuhause gewähren und überarbeitete Büroangestellte zum Schmunzeln bringen.
             
            
            Von Marianne Kohler
            
            Wahrscheinlich liegt es daran, dass viele von uns in Städten leben oder arbeiten und den Tag in Grossraumbüros am Computer verbringen, dass nun die Natur zu uns ins Haus zieht. So sehen es zumindest viele Designer, denn Sie entwerfen Dinge wie Bäume als Garderobenständer, Gläser mit Regenwolken, Tapeten mit ganzen Wäldern, Vogelkissen, Töpfe in Form von Früchten oder Kuscheldecken mit Baumrindemuster.
            
            Humorvolle Dekoration
            Die humorvollen und dekorativen sowie absolut brauchbaren Wohnaccessoires bringen Vertrautes von draussen nach drinnen. Lassen Sie sich inspirieren, und wenn Sie Lust haben, können Sie das Eine oder Andere von den internationalen Webshops bestellen.
            
            
            Linkes Bild: Baumstamm-Vase zu 40  Euro von ferm Living. Rechtes Bild:  Garderobenständer in Baumform zu 230 Euro von Bonaldo.
            
            
            
            
            Linkes Bild: Eierbecher mit  Insekten zu je 8 £ vonPale and Interesting.  Rechtes Bild: Wandtafel-Sticker in Huhnform zu 20 Euro von Nostalgie im Kinderzimmer.
            
            
            Linkes Bild: Eine Waldtapete zu  67 Euro pro Rolle vonferm Living. Bild Mitte:  Wolldecke mit Baumstammmuster zu 169 £ von Donna Wilson. Rechtes Bild:  Buntes Vogelkissen zu 89 £ von  Couverture.
            
            
            Linkes Bild: Trinkglas mit  Regenwolken zu 14 £ von Donna Wilson. Bild Mitte:  Topf in Apfelform zu 120 $ von Shop Terrain. Rechtes Bild:  Eierbecher mit Ottergesicht zu 7 £ von Liberty.
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Zauberhafte Gärten]]></title>
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		<published>2010-06-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-16T16:34:37Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Welcher Gartentyp sind Sie? Und was muss bei einer Gartenneu- oder Umgestaltung alles überlegt werden? Wir stellen Ihnen ein Gartentypenkonzept vor, das für die Gartenplanung interessante Anregungen und Ideen liefert.   
            
            
            Von Gabi Hophan                          
            
            Jeder Garten ist so einmalig wie dessen Besitzer. Deshalb  lautet die Frage: Wie «ticken» Sie? Was ist Ihnen wichtig? Laut  Gartenbauer Hans-Peter Forster von Forster Gartenbau AG in Titterten  haben die Gärtner von Eden, ein  Zusammenschluss von 70 Gartengestaltern in Deutschland, Österreich und  der Schweiz, ein eigenes Gartentypenkonzept entwickelt und unterscheiden  zwischen vier Grundtypen.
            
            Für Freunde  architektonischen Designs
            Wenn Sie es grosszügig, geradlinig  und klar lieben, liegen Sie mit einem Designergarten richtig. Prägend  dafür sind klare Strukturen, architektonische Formen und edle  Materialien. Moderne Baustoffe wie Sichtbeton, Edelstahl, Gabionen oder  Cortenstahl finden genauso Verwendung wie aufwändig verarbeitete  Natursteine, Holz und Kies. Wichtig ist der perfekte handwerkliche  Einsatz einiger weniger Materialien, die geschickt ausgewählt werden.
            
            Für die Geniesser aller Sinne
            Harmonische Formen  und ein rhythmischer Wechsel von offenen Bereichen und üppigen  Pflanzungen sorgen für eine klare Gliederung, die aber ganz ohne formale  Strenge auskommt. Hier verbinden sich Duftpflanzen, Kräuter, üppige und  farbenreiche Stauden, Teich respektive Schwimmteich, Bachlauf und  eventuell sogar ein repräsentativer Gartenpavillon zu einem harmonischen  Ganzen.
            
            Für Schöngeister, die den Wechsel  lieben
            Im Ästhetengarten findet man den harmonischen Wechsel  von kleinen Rückzugsräumen und offenen Bereichen, in denen man die  Gastfreundschaft pflegen kann. Harmonie und Stil der leisen Art stehen  hier im Vordergrund.
            
            Für Naturliebhaber
            Diesen Gartentyp für Naturliebhaber verkörpern alle, die die Natur auch im Garten hautnah miterleben möchten: Mit Blumenwiese statt Rasen, Teich statt Pool, lauschigen Sitzplätzen und einer Bepflanzung, welche die jahreszeitlich bedingten Veränderungen in der Natur vor Augen führt.
            
            Falls Sie jetzt noch nicht richtig wissen, zu welchem Typ Sie am ehesten  gehören, können Sie unter Gärtner von Eden den Gartentypentest herunterladen  oder ihn bei Forster Gartenbau AG bestellen (forster@forster-gartenbau.ch oder  Tel. 061 941 10 14).
            Den aktuellen homegateTV Filmbeitrag "Garten Typen" findest Du hier.
            
            
            
            
            Im Naturgarten gibt der Gärtner  nur die Struktur vor und überlässt den Rest der Meisterin Natur.
            
            
            Der Designergarten überzeugt Fans  klarer, moderner Formen und zeitgemässer Baustoffe.
            
            
            Ein Fest für Sinne bietet der  Geniessergarten mit üppigen Pflanzen, einem beeindruckenden  Farbenreichtum und einer sanften Gliederung in unterschiedliche  Bereiche.
            
            
            Entspannende  Rückzugsmöglichkeiten finden sich im Ästhetengarten, wo sich geschütztes  und offenes Terrain abwechselt.
            
            Bilder: Gärtner von Eden/medienfabik  Gütersloh.
            
            
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/garten_de.flv'  width='660' height='366'  image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/garten1.jpg']
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Schluss mit Rätseln in der Küche]]></title>
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		<published>2010-06-08T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:10Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Schluss mit Rätseln in der Küche.
            Wenn Sie ein perfekt durchwachsenes Stück Fleisch wählen &ndash; oder knackiges Gemüse, das genau so aussieht und schmeckt, wie Sie es schätzen &ndash;, dann möchten Sie nichts riskieren, wenn es einmal im Ofen ist. Und jetzt brauchen Sie das auch nicht mehr. Denn der Inspiro Backofen von Electrolux errechnet automatisch die präzise Zeit und die erforderliche Temperatur für die perfekte Zubereitung einer Speise. Das Herumrätseln und der Stress sind damit endgültig aus der Küche verbannt, und Sie zaubern jedes Mal ein fantastisches, schmackhaftes Essen auf den Tisch.
            Bringen Sie professionelles Know-how in Ihre Küche!
            Chefköche lernen aus langer Erfahrung, was für bestimmte Speisen und Menüs am besten funktioniert. So wissen sie nach Jahren des Herumprobierens ein Poulet genau so zuzubereiten, dass es innen saftig und aussen knusprig ist. Der Inspiro Backofen von Electrolux hat dieses ganze Wissen in seinem intelligenten Beheizungsmanagement-System programmiert &ndash; dank einer umfangreichen Datenbank von Kochtechniken, die im Laufe der Zeit geprüft, erprobt und genossen wurden.  Noch ein Vorteil: Am Ende eines Zubereitungszyklus schaltet sich der Backofen automatisch aus &ndash; so sind Sie ganz frei und können sich ohne Stress der Familie oder den Gästen widmen.
            Die Freiheit, zu kochen, was Sie wollen.
            Sie brauchen sich nicht um die Gerüche zu sorgen, die  stark gewürzte Speisen oder Fischgerichte verursachen können. Der  Geruchskontrollfilter des Inspiro Backofens von Electrolux absorbiert  alle Düfte, die beim Kochen normalerweise entstehen. So können Sie neue  Rezepte ausprobieren, ohne sich um ungewohnte Gerüche zu sorgen, die in  der Raumluft hängen bleiben und die Stimmung eines besonderen Anlasses  verderben können. Die kontrollierte Selbstreinigung durch Pyrolyse hilft  Ihnen zu perfekter Sauberkeit. Drei Programmstufen lassen Fettreste und  andere Rückstände mit wenigen Handgriffen verschwinden. Wenn Sie  wollen, erinnert Sie der Inspiro daran, wann der richtige Zeitpunkt zum  Aktivieren der Selbstreinigung ist.
            
            
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            Jetzt dauert es nicht mehr Jahre, das Niveau eines  professionellen Küchenchefs zu erreichen. Jeder kann es &ndash; auf  Knopfdruck. Wie der Inspiro Backofen von Electrolux Sie auf Ihrem Weg  von gewöhnlichen Mahlzeiten zu kulinarischen Hochgenüssen unterstützen  kann, erfahren Sie unter www.electrolux.ch oder bei Ihrem lokalen  Fachhändler.
             
            
            
            
             
        
    

 
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Trendkorrektur aufgeschoben, nicht aufgehoben]]></title>
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		<published>2010-05-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:18Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Der Schweizer Immobilienmarkt vermittelt den Eindruck von Krisenresistenz. Bei genauerer Betrachtung wird klar: Sonderfaktoren begünstigen die aktuelle Immobilienmarktentwicklung. Doch die Nachwehen der Rezession werden wohl auch im Immobilienbereich noch länger zu spüren sein.  
            
            Von Gergina Hristova
            
            Der Schweizer Immobilienmarkt hält sich überraschend gut. Gemäss den neusten Analysen des Beratungsunternehmens Wüest & Partner haben wir dies der sich zwar abschwächenden, aber weiterhin relativ hohen Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften sowie den anhaltend tiefen Zinsen zu verdanken.
             
            Nachwehen der Rezession
            Die Experten von Wüest & Partner erwarten ein Wachstum der Schweizer Wirtschaft in den kommenden Monaten. Jedoch weisen sie darauf hin, dass der Aufschwung eher zäh verlaufen wird und die Nachwehen der Rezession noch einige Zeit spürbar sein werden. Dies betrifft vor allem den Arbeitsmarkt, wo die Arbeitslosenquote im ersten Quartal 2010 einen neuen Höchststand erreicht hat.
             
            Rückläufige Zuwanderung
            Der Privatkonsum erweist sich trotz ausgewiesen schlechter Konsumentenstimmung immer noch als Konjunkturstütze. Rückläufig ist hingegen der wichtigste Nachfrageindikator im Wohnungsmarkt: die Zuwanderung von Ausländern. Trotz einer Reduktion um rund ein Drittel im Jahr 2009 war der Wanderungssaldo gemäss Wüest & Partner mit einem Plus von ca. 40'000 Personen zahlenmässig immer noch beträchtlich. Allerdings ist aufgrund der Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Quartalen mit einer weiteren Verringerung der Einwanderung zu rechnen.
             
            Leichte Abschwächung der Baukonjunktur
            Bisher hat die Bauindustrie die Rezession bemerkenswert problemlos überstanden. Seit dem Höchststand der Hochbauinvestitionen im Jahr 2005 hat sich das reale Investitionsvolumen um nur knapp 4 Prozent zurückentwickelt. Dies ist gemäss Wüest & Partner vor allem auf das weiterhin hohe Investitionsniveau beim Mehrfamilienhausneubau sowie im Umbau- und Erneuerungsbereich zurückzuführen.
            
            Auch im laufenden Jahr 2010 wird sich an diesen Umständen wenig ändern. Abnehmenden Investitionen beim Neubau von Geschäftsgebäuden, Einfamilienhäusern und Infrastrukturbauten werden stetig hohe Investitionen im Mehrfamilienhausneubau sowie im Umbau- und Erneuerungsbereich gegenüberstehen, so dass sich der Baumarkt nur leicht rückläufig entwickelt.
            
             
            
            
            Wachsende Gefahrenpotenziale
            Die grossen Investitionsvolumen erfreuen die Bauwirtschaft. Jedoch stellen sie für den Immobilienmarkt eine zunehmende Belastung dar. Wüest & Partner zufolge trifft das immer noch stark wachsende Angebot auf eine schwächer werdende Nachfrage. Die Vermarktung neu erstellter Objekte wird dadurch nicht einfacher, denn die Gefahr von Leerständen wächst. Die Frage nach der Nachhaltigkeit der aktuellen Neubautätigkeit wird somit immer berechtigter.
            
            
            Absehbares Ende des Mietpreisanstiegs: Mit nachlassender Zuwanderung und gleichbleibend reger Wohnungsproduktion dürfte sich die Situation am Wohnungsmarkt zugunsten der Mieter entwickeln.
             
            Paradox der teuren Mieten
            In Anbetracht der wirtschaftlichen Lage erstaunt die aktuelle Diskrepanz zwischen der allgemeinen Teuerung und der Entwicklung der Wohnungsmieten. Eine markante Preisschere zum Nachteil der Mieter lässt Wohneigentum wieder äusserst attraktiv erscheinen.
            
            Lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten die Prognosen von Wüest & Partner über die Preisentwicklung bei den Mietwohnungen, den Eigentumswohnungen und den Einfamilienhäusern für die nächsten 12 Monate.
            
            
            Dieser Artikel basiert auf Angaben der Publikation «Immo-Monitoring» 2010, Frühlingsausgabe, 192 Seiten, deutsch, zu beziehen beim Beratungsunternehmen Wüest & Partner, Zürich.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Gartenmöbel 2010]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/gartenmoebel-2010</id>
		<published>2010-05-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:10Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Mit jedem Wärmegrad steigt die Lust auf entspannende Sommerabende im Freien. Die Möbelhersteller bieten uns für die Outdoorsaison 2010 jeden Anlass dazu.  
            
            Von Gergina Hristova
            
            Die Outdoorsaison 2010 ist schon lange eingeläutet. Damit sie unvergesslich wird, braucht es eine gute Mischung aus viel Sonne, idyllischen Plätzchen im Freien und gemütlichen Entspannungsmöglichkeiten in Form stilvoller Gartenmöbel, damit der Sommerlaune nichts im Weg steht und sich mit Familie und Freunden genussvoll loungen lässt.
            
            Einzigartige Designobjekte: Auf diesen Liegen ist stilvolle und komfortable Entspannung angesagt (Bild: Dedon).
            Prachtvolle Oasen
            Die Möbelhersteller erfreuen uns auch in diesem Jahr mit einzigartigen und edlen Outdoormöbeln, die mit luxuriösem Äusserem, formvollendeten Linien, pflegeleichten und wetterfesten Materialien sowie viel Komfort überzeugen.
             
            Gediegene Ferienstimmung zu Hause
            Chices Weiss ist auch in diesem Jahr der absolute Renner und verleiht den attraktiven Stücken Eleganz und Exklusivität. Für das gewisse Etwas sorgen geflochtene Möbel, textile Überdachungen oder puristische Linienführungen. Die qualitativ hochwertigen Ausführungen werten jeden Garten und jede Terrasse auf und vermitteln gediegene Ferienstimmung.
            
            
            
            
            Filigranes Flechtwerk: Der Outdoor-Essbereich hat sich zum kreativen Spielfeld der internationalen Designer entwickelt und erstaunt mit virtuosen Werken (Bild: B&B Italia).
            
            Direkt aus dem Wohnzimmer nach draussen: Die neuen Gartenmöbel beeindrucken mit ihrer Multifunktionalität und Ästhetik (Bild: Bivaq).
             
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/animoto_video2.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/bild-liegen-artikel.jpg']
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps für die Kompostierung]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/tipps-fuer-die-kompostierung</id>
		<published>2010-05-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:55Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Boden verbessern und Umwelt schonen? Ein Komposthaufen bringt's. Der Frühling ist ein idealer Zeitpunkt, um ihn zu verwirklichen.  
            
            Von Gabi Hophan                          
            
            Wer regelmässig Kompost verwendet, steigert die biologische Aktivität des Bodens und verbessert dessen Struktur. Damit das Kompostieren funktioniert, muss man einige Grundregeln beachten. Überlegen Sie zuerst, ob Sie sich im Gartencenter einen Kompostierbehälter kaufen oder doch lieber «nur» ein Drahtgitter in den Garten stellen.
             
            Kompostierung im Drahtsilo
            Die Kompostierung im Drahtsilo ist die klassische Art des Kompostierens. Am besten versieht man das Drahtsilo mit einer schwarzen Lochfolie, bevor man es mit Gemüse- und Rüstabfälle zu füllen beginnt. Die Folie hält die Feuchtigkeit zurück, speichert die Wärme und verhindert ein Austrocknen der Kompostiermasse am Rand. Zudem sollte man das Drahtsilo mit einem Deckel versehen.
            
            Wenn das Drahtgitter voll ist (oder spätestens nach drei Monaten), schichten Sie den angerotteten Kompost zu einem Haufen auf. Dieser muss gegen Durchnässung mit einem Vlies abgedeckt werden. Als Platz sparende Massnahme können Sie den Haufen seitlich mit einem Holzrahmen einfassen. Um die Rottezeit zu beschleunigen, setzen Sie das Ganze noch ein- bis zweimal um (umsetzen bedeutet, dass man unten Material entnimmt und es oben in den Behälter gibt, um das frische Sammelgut zu «impfen»). Vorteile dieses Systems: Billig, einfach und gute Rottekontrolle. Nachteile: Braucht mehr Platz als Behälterkompostierung. Zudem kann es zu Geruchsemissionen kommen.
            
            
            Kompostierung im Kompostierbehälter
            Für die Kompostierung im Kompostierbehälter benötigt man ein Drahtsilo, Holzsilo oder Thermokomposter mit Deckel und Ummantelung in vernünftiger Grösse. Vorteile: Dieses System ist Platz sparend und stinkt garantiert nicht. Nachteil: Das Kompostieren im Behälter erfordert mehr Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl (siehe auch «Thermokomposter»).
            
            Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen zum Thema.
            
            
            Das Kompostieren im Drahtsilo wäre die einfachste und billigste Variante der Grünabfallverrottung.
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/471/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Nachhaltiges Renovieren zahlt sich aus]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/nachhaltiges-renovieren-zahlt-sich-aus</id>
		<published>2010-05-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:18Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Ab 1. Mai 2010 belohnt UBS nachhaltiges Renovieren mit einer Cash-Prämie von bis zu CHF 8500. Insgesamt gibt UBS knapp CHF 4 Mio., die sie durch Rückvergütung der CO2-Lenkungsabgabe vom Bund erhält, an bestehende und künftige Hypothekarkunden weiter.  
            
            Steht eine Erneuerung Ihrer Liegenschaft an? Und möchten Sie von  tieferen Energiekosten sowie einem besseren Wohnklima profitieren? Dann  ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Ihre Liegenschaft zu sanieren. Denn  UBS belohnt Ihr Renovationsvorhaben mit einer Cash-Prämie von bis zu CHF  8500.
            
            Cash-Prämie von UBS
            Die  Cash-Prämie ermittelt sich auf der Basis des Gebäudeenergieausweises der  Kantone. Entscheidend dabei ist, um wie viele GEAK®-Klassen sich das  Gebäude durch eine Sanierung maximal verbessert, d. h. belohnt wird die  grössere Klassenverbesserung.
            
            GEAK® - die  Energieetikette für Gebäude
            Der GEAK® ist der  Gebäudeenergieausweis der Kantone. Er ermöglicht eine gesamtheitliche  Betrachtung des energetischen Zustandes eines Gebäudes und teilt diesen  in Klassen ein. Damit kann die Gebäudequalität hinsichtlich  Energiekosten und Wohnkomfort bewertet und verglichen werden.
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            Alle weiteren Informationen zur  Cash-Prämie von UBS finden Sie hier.
                         
            
            Das Wichtigste in Kürze:
            
                UBS  fördert energieeffizientes Renovieren mit einer Cash-Prämie bis maximal  CHF 8500.
                 
                Die Cash-Prämie basiert auf dem GEAK®, dem  Gebäudeenergieausweis der Kantone. Die Ausstellung des GEAK® kostet  zwischen CHF 400 bis 600, eine Aufdatierung zwischen CHF 150 bis 250.
                 
                Es  gibt nur eine Cash-Prämie pro Hypothekarkunde und Gebäudesanierung.
                 
                Die  Cash-Prämie ist steuerpflichtig.
                 
                Das Angebot gilt ab 1.  Mai 2010 bis der Förderbetrag aufgebraucht ist, längstens bis 31.  Dezember 2010.
            
             
            
        
    

 

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[So reinigt man Fensterläden und Storen]]></title>
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		<published>2010-04-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Frühling und Putzfimmel sind Zwillinge. Wir verraten Ihnen, wie Sie Roll- und Fensterläden sowie Lamellenstoren mit möglichst wenig Aufwand sauber kriegen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Nicht nur Fensterscheiben, sondern auch Fensterläden und Storen sind dem Wetter ausgesetzt. Letztere sind sogar wahre Schmutzfänger! Bevor Sie sich an die Reinigung machen, ein Hinweis: Verzichten Sie unbedingt auf aggressive Putzmittel und scheuernde Putzlappen!
             
            Tipps für normal verschmutzte Lamellen
            Da Lamellen waagrecht verlaufen, lagert sich viel Schmutz ab. Deshalb sollte man sie regelmässig reinigen und eventuell einmal jährlich sogar einzelne Lamellen bearbeiten. Am Besten schliessen Sie die Lamellenstoren zu einer geschlossenen Fläche und stauben sie zuerst trocken ab, bevor sie das Ganze feucht bearbeiten und trocken nachwischen. Anschliessend verändern Sie die Lamellenstellung, damit Sie die andere Seite ebenfalls reinigen können.
            
            Apropos Reinigung: Für das Abstauben gibt es Jalousienbürsten aus Mikrofaserplüsch. Zum Feuchtwischen setzt man am besten einen Jalousienreiniger mit Schwammfläche ein.
            
            Tipps für stark verschmutzte Lamellen
            Stark verschmutzte Lamellenstoren aus Kunststoff oder Aluminium können Sie auch in der Badewanne in Wasser mit etwas Neutralreiniger einweichen. Bearbeiten Sie sie mit einem glatten Schwamm oder einer weichen Bürste, spülen Sie nach, hängen Sie die Storen auf und lassen Sie sie in senkrechter Stellung trocknen.
            
            
            
            
            Storen und Fensterläden sind wahre Schmutzfänger: Ergreifen Sie die Gelegenheit des Frühlingsputzes, um sie zu reinigen (Bild: Verbundraffstoren von 
            Schenker Storen AG).
            
            Rollladen-Reinigung in unteren Etagen
            Lassen Sie Rollläden in den unteren Etagen für die Reinigung nur soweit herunter, dass Sie Spalten und Löcher noch mitreinigen können. Denn dort sitzt besonders viel Schmutz. Nun reiben Sie die Rollläden von beiden Seiten kräftig mit Wasser und Neutral- oder Kunststoffreiniger ab, wischen mit klarem Wasser nach, reiben sie trocken und lassen kurz nachtrocknen. Erst dann ziehen Sie die Rollläden wieder hoch.
            Die Rollladengurte kann man trocken mit grobem Mikrofasertuch abreiben. Bei starker Verschmutzung empfiehlt sich das Abreiben mit einem Haushaltsreiniger.
            
            Übrigens: Hartnäckige Flecken auf Rollläden können mit weichem Radiergummi entfernt werden.
            
            Rollladen-Reinigung in luftiger Höhe
            In den oberen Etagen muss auf die Aussenreinigung der Rollläden verzichtet werden, da man sonst den Rollladenkasten öffnen muss. Helfen Sie nach, indem Sie künftig bei aufziehenden Gewittern die Rollläden herunterlassen und dem Regen die Arbeit überlassen. Oder lesen Sie unter dem Stichwort Kluge Putzmaschine nach.
            
            Putz-Tipps für Fensterläden aus Holz und Aluminium finden Sie auf der nachfolgenden Seite.
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wohntrends 2010: Ein Hoch auf Unikate]]></title>
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		<published>2010-04-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:10Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Nicht selten verbindet man den Frühling mit Lust auf ein «neues» Zuhause. Auch wenn das im Endeffekt manchmal nur den Kauf einiger neuer Möbel oder Accessoires bedeutet. Die Möbelmesse in Köln hat wieder jede Menge Ideen geliefert.
            
            
            Von Gabi Hophan
            
            Die diesjährigen Einrichtungstrends werden von gegensätzlichen Tendenzen dominiert: Von Experimentellem auf der einen Seite, aber auch von Besinnung auf Beständigkeit und Qualität auf der anderen.
            
            Kräftige Farben wie Brombeer sind nicht nur äusserst angesagt, sie lassen sich auch gut mit Weiss- und Grautönen kombinieren (Bild: Interlübke).
            Weiss, Pastell und kräftig
            Zwar ist Weiss noch immer viel zu sehen. Jedoch spielen abmattierte Farben eine immer wichtigere Rolle. Der Star unter den Pastellfarben ist Flieder in verschiedenen Abstufungen. Hinzu kommt ein sommerliches Himmelblau und gedecktes Altrosa. Tipp: Pastellfarben lassen sich wunderbar miteinander kombinieren.
            
            Bei den kräftigen Farben spielen Blautöne (vom kräftigen Ozeanblau bis hin zum tiefen Petrolblau- und Brombeer), Venezianisch-Rot, Purpur oder Curry-Gelb die Hauptrolle. Sie vertragen sich meist gut mit Weiss oder Grautönen.
             
            Helle Hölzer sind im Kommen
            Nachdem lange Zeit Wenge und Walnuss zu den Stars der Inneneinrichtung zählten, feiern jetzt Birke, Eiche und Ahorn ihr Comeback. Helles Holz bringt Frische und Natürlichkeit in die Wohnung.
             
            
            
            Sichtbares Handwerk
            Statt auf glatte Perfektion setzt man wieder vermehrt auf Handwerk. Unikate sind gefragt. Man will den Dingen ansehen, wie und woraus sie gemacht sind. Das heisst beispielsweise, dass für die Verarbeitung von Tischen, Kommoden oder Schränken bewusst Hölzer mit Ästen und Rissen gewählt werden.
            Der Natur abgeguckt
            Motive aus der Natur sind uns vertraut. Kein Wunder, werden diese auch bei Möbeln und Accessoires immer häufiger zum Thema.
            Eine Prise Glamour
            Wie schon im letzten Jahr, werden Glamour-Effekte auch im 2010 eingesetzt. Diese setzen allerdings einen sicheren Geschmack voraus, weil allzu viel barockes Flair schnell in Kitsch abdriftet. Tipp: Stellen Sie ein opulentes Sofa bspw. vor eine kahle Betonwand oder einen üppigen Kronleuchter über einen puristischen Esstisch.
            
            Mehr über Sofas, Sessel, Stühle, Tische, Schränke, Sideboards, Kommoden sowie andere trendige Wohnideen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.
            
            Edle Ästhetik, erlesene Materialien und grosser Komfort zeichnen die neue Generation von Sofas aus (Bild: Sofa «Patmos» von Riva).
             
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/wohntrends_d.flv'  width='660' height='366'  image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/einrichten.jpg']
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Trendshopping: Frühlingsboten]]></title>
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		<published>2010-04-16T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:55Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Höchste Zeit für Frühling! Wir lassen ihn gleich einziehen mit all seinen Lieblingen: den Blumen, den Vögeln und den vielen frischen Farben. Mit einigen Accessoires können Sie der Wohnung einen neuen, frühlingshaften Look verpassen.
            
            Von Marianne Kohler
            
            Weg mit allen dunklen, schweren und winterlichen Dingen und her mit Farbe und Fröhlichkeit. Sie müssen nicht gleich den ganzen Haushalt ersetzen: Wenige Einzelstücke genügen, und alles sieht anders aus. Farbige, leicht poppige oder verspielte Blumenmuster und Vogelmotive sind gross im Trend. Sie sind Stimmungsmacher und Blickfänger. So genügt es zum Beispiel, wenn Sie zu Ihrem weissen Geschirr einige süsse, geblümte Schälchen kombinieren oder ein Sofa mit farbigen Blumenkissen aufpeppen.
             
            Der Frühling zieht ein
            Hübsch sind auch Dekorationsgegenstände wie Vogelkerzen, ein Kerzenständer in Blumenform oder Stoffvögel, die an Schlüssel oder Türknäufe gehängt werden können. Aber auch Möbel und grössere Wohnaccessoires zeigen sich frühlinghaft frisch. Wie wäre es mit einem pastellblauen Regal, mit dem sich gleich mehr Ordnung schaffen lässt, oder mit einer Anrichte in leuchtendem Veilchenlila, die alle Blicke auf sich zieht?
             
            
            
            
            
            Linkes Bild: Handbedruckte Tischdecke mit türkisfarbenen Blumen zu 32 £ von Lisa Stickley London. Bild Mitte: Kissen mit poppigen Vögeln zu 30 £ von Mibo. Rechtes Bild: Frisches Blumenkissen zu 35 Euro von Nostalgie im Kinderzimmer.
            
            Linkes Bild: Küchentücher, die Lust auf Abtrocknen machen, zu 9 Euro von Nostalgie im Kinderzimmer. Bild Mitte: Frühlingshafte Blechdosen für die Küche zu 25 Euro im 3er Set von Nostalgie im Kinderzimmer. Rechtes Bild: Stoffvögel, die den Frühling ankündigen, je 14 £ von Pheasant Mail Order.
             
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/trendshopping_d.flv'  width='660' height='366'  image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/trendshopping.jpg']
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Energieeffizientes Bauen und Sanieren lohnt sich]]></title>
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		<published>2010-04-09T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
             Investieren Sie in die Energieeffizienz Ihrer Liegenschaft und profitieren Sie gleich mehrfach: Beitrag zum Klimaschutz, Senkung Ihrer Energiekosten, Marktwerterhöhung Ihrer Liegenschaft sowie Hypothekenvergünstigungen.  
            
            Erneuerte Häuser benötigen massiv weniger Energie. Das Einsparpotenzial ist riesig: Allein der Gebäudebereich beansprucht rund 45% des schweizerischen Energieverbrauchs. Aber-
            tausende Liegenschaften in der Schweiz weisen eine ungenügende Wärmedämmung und veraltete Anlagen für Heizung und Warmwasseraufbereitung auf. So verbraucht ein Haus, das vor 1970 gebaut wurde, gegenüber einem nach Minergie-Standard erstellten Neubau bis zu viermal mehr Energie.
             
            Weitere Vorteile
            Nicht nur die Senkung des Energieverbrauchs und der Energiekosten spricht für eine Renovation. Ebenfalls ins Gewicht fallen die Verbesserung des Komforts und die Werterhaltung bzw. Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft. Und nicht zuletzt sollte die steuerliche Abzugsfähigkeit von Sanierungsmassnahmen Anreiz genug sein, diese an die Hand zu nehmen.
             
            Zinsvergünstigte Bankkredite
            Sanierungswillige profitieren zudem von Förderbeiträgen von Bund und Kantonen und von zinsvergünstigten Bankkrediten. Wenn es um nachhaltige Hypotheken geht, bietet Ihnen die Bank Coop zahlreiche Möglichkeiten. So gewähren wir Ihnen bei der Nachhaltigkeitshypothek eine substanzielle Zinssatzreduktion. Die flexible Nachhaltigkeitshypothek deckt sämtliche nachhaltigen Vorhaben ab - neu sogar den GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone):
            
                Minergie
                GEAK
                energieeinsparende Renovationen
                erneuerbare Energien
            
            Finanzieren auch Sie Ihre nachhaltigen Vorhaben mit der Bank Coop, der Pionierbank in Sachen Nachhaltigkeit. Lassen Sie sich beraten und profitieren Sie von unserer Erfahrung und von den zahlreichen Vergünstigungen für Ihre nachhaltigen Pläne.
            
            Kontakt
            Bank Coop
            Postfach
            Aeschenplatz 3
            4002 Basel
            Tel.: 0800 88 99 66
            E-Mail: info@bankcoop.ch
            www.bankcoop.ch
            
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                         Facts Nachhaltigkeitshypothek
                        
                    
                    
                         
                         
                    
                    
                        
                         Vergünstigung 
                                                  für Bereiche:
                        
                        - Minergie
                        - GEAK
                        - energieeinsparende    
                          Renovationen
                        - erneuerbare Energien
                    
                    
                         
                         
                    
                    
                         Rabatt:
                        0,5% p.a. (weitere 0,1% p.a., falls bei Bank Coop ein Vermögen von CHF 100'000.- besteht)
                    
                    
                         
                         
                    
                    
                         Modell:
                        Fest- und/oder variable Hypothek (nach Wahl)
                    
                    
                         
                         
                    
                    
                         Laufzeit:
                        maximal 5 Jahre
                    
                    
                         
                         
                    
                    
                         Mindestbetrag:
                        CHF 20'000.-
                    
                    
                         Maximalbetrag:
                        CHF 250'000.-
                        CHF 500'000.- (objektbezogen)
                    
                    
                         
                         
                    
                
            
            
            
            
            
             
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/452/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Hypothekenstrategie 2010]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/hypothekenstrategie-2010</id>
		<published>2010-03-24T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Wer eine Hypothek für ein Eigenheim abschliesst, braucht eine Strategie, die möglichst alle finanziellen Eventualitäten berücksichtigt. Wir verraten Ihnen, welche Rahmenbedingungen und Aspekte zu beachten sind, welche Hypothekarmodelle zur Auswahl stehen und was diese kosten.  
            
            Von Jürg Zulliger
            
            Die Zinsen bewegen sich seit längerem auf einem historischen Tiefstand. Über kurz oder lang ist nur eine einzige Gegenbewegung der Zinsen denkbar: nach oben. Während viele Beobachter diesen Zeitpunkt für Mitte 2010 erwartet haben, nehmen jetzt Stimmen überhand, die den erwarteten Zinsanstieg noch etwas hinaus schieben.
             
            Was ist die beste Strategie?
            Wer Immobilien besitzt und mit Banken Hypothekarverträge abgeschlossen hat, sieht sich mit schwierigen Entscheidungen konfrontiert: Soll man die Zinsen jetzt nach oben absichern und langfristige Festhypotheken abschliessen? Oder ist doch das Risiko vertretbar, die Hypotheken vorerst noch kurzfristig aufzunehmen, zum Beispiel mit zinsgünstigen Geldmarkthypotheken? Weil in einem normalen Zinsumfeld kurze Laufzeiten immer günstiger sind als lange und auch günstiger als die klassischen variablen Hypotheken, kann man damit viel Geld sparen.
             
            Zinsoptimierung lohnt sich
            Mit der richtigen Hypothekenstrategie haben Wohneigentümer ein erhebliches Sparpotenzial. Wieso bei der Küchenausstattung Abstriche machen, wenn man mit Zinsoptimierungen die Wohnkosten sehr viel mehr senken kann?
             
            
            
            
            Eine sinnvolle Hypothekenstrategie berücksicht die individuellen Bedürfnisse, die finanzielle Lage sowie die Risikofähigkeit. 
            
            Informieren und profitieren
            Wenn man dank geschickter Kombination von Laufzeiten und Produkten jedes Jahr ein Prozent Zinsen einspart, macht dies bei einer durchschnittlichen Hypothek rasch viele Tausend Franken aus. Doch nur wer sich informiert, kann von vorteilhaften Konditionen und neuen Produkten profitieren. Entwickeln Sie jetzt Schritt für Schritt die für Sie passende Hypothekenstrategie.
            
            
            Und hier können Sie die Hypothekarangebote unserer Finanzierungspartner für eine Ersthypothek oder für die Ablösung einer Hypothek vergleichen sowie eine kostenlose Offerte anfordern.
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wohnen mit Blick in die Zukunft]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/wohnen-mit-blick-in-die-zukunft</id>
		<published>2010-03-24T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:10Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            So lange wie möglich selbständig in den eigenen vier Wänden zu wohnen, ist unser aller Wunsch. Da sich die Wohnbedürfnisse mit zunehmendem Alter verändern, lohnt es sich schon in jüngeren Jahren, beim Haus- oder Wohnungskauf (oder bei einem neuen Mietobjekt) entsprechende Überlegungen miteinzubeziehen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Man merkt es schon an den vielen fast krampfhaften Umschreibungen wie «50 plus», Senioren usw. Das Vertrackte ist ja nämlich, dass wir selbst mit zunehmendem Alter so jung bleiben, wie wir es immer waren - wenigstens innerlich, während unser Bedürfnis nach Komfort, Sicherheit, Ruhe und verfügbaren Dienstleistungen zu- und unsere Beweglichkeit mit der Zeit etwas abnimmt.
            
            Schon in wenigen Jahren wird die Hälfte der Schweizer Bevölkerung über 50 Jahre alt sein. Vor diesem Hintergrund und mit Blick in die Zukunft lohnt es sich, die Bedürfnisse im Alter beim Eigenheimkauf oder bei der Wahl der Mietwohnung zu berücksichtigen (Bild: epr/Maico).
             
            In guter Gesellschaft auf die 50 zugehen
            Wussten Sie, dass die Hälfte der Einwohner in der Schweiz schon in wenigen Jahren über 50 Jahre alt sein wird? Es macht also Sinn, schon beim Eigenheimkauf oder beim nächsten Mietobjekt weitsichtig zu sein und an später zu denken.
            
            Übrigens: Vieles, was einem das Leben mit zunehmendem Alter erleichtert, ist auch für Familien mit Kindern oder sogar Singles durchaus angenehm!
             
            
            
            
            
            Für mehr Sicherheit rund um die Uhr gibt es Alarmsysteme in Armbanduhrform (z. B. TeleAlarm von Swisscom), welche per Knopfdruck telefonischen Alarm bei Nachbarn und Angehörigen auslösen (Bild: epr/Abtei).
             
            Wohnkriterien für anhaltenden Komfort
            Eine gute Lage gehört bei der Wohnungswahl zu den wichtigsten Kriterien. Aber während man hier die Prioritäten in jungen Jahren vielleicht noch anders setzt, wird spätestens dann, wenn es gegen die 50 geht, eine sichere und ruhige Umgebung immer wichtiger.
            
            Zudem sollte die Infrastruktur stimmen: Mit Einkaufsmöglichkeiten, Bank, Post, Apotheke, Arzt, evtl. kulturellen Angeboten und attraktiven Grünflächen, die nicht allzu weit entfernt liegen und mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sind.
            Ambulante Dienstleistungen
            Zu einer guten Infrastruktur, die übrigens auch Jüngere schätzen, gehören Wohnungsreinigung, Hauswartdienst, Wasch- und Bügelservice, Haustierbetreuung, Einkaufsservice, Fahrdienste sowie - mit zunehmendem Alter - die mobile medizinische Versorgung und der Hausnotrufdienst.
            
            Wer an die Zukunft denkt, kann aber auch die Einrichtungen in Küche und Bad clever und innovativ angehen und schon jetzt davon profitieren!
            
             
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Haus und Garten: Fit für die warme Jahreszeit]]></title>
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		<published>2010-03-24T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:55Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Bald kommt die warme Jahreszeit. Bevor wir es uns jedoch auf Balkonien oder unserer Terrasse gemütlich machen, braucht es Vorbereitung. Mit unseren Tipps können Frühling und Sommer kommen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Wer den Sommer in vollen Zügen geniessen will, sollte nicht warten, bis er da ist, sondern ihn jetzt sauber durchplanen.
            
            Pflanzen giessen, düngen, ans Licht rücken
            Mit zunehmendem Licht und steigenden Temperaturen beginnen Pflanzen auch im Winterquartier, auszutreiben. Jetzt muss häufiger gegossen werden, zudem erfolgen die ersten Düngergaben. Nicht zuletzt sollte alles etwas heller, aber nicht zu warm aufgestellt werden, damit das Ausräumen der Pflanzen ins Freie nicht zum Schock führt.
             
            Bald dürfen Kübelpflanzen ins Freie
            Wenn die Winterfröste vorbei sind, bringt man die Kübelpflanzen nach draussen: Zuerst die weniger frostempfindlichen, dann die anderen. Da zarte Blätter sehr empfindlich sind, sollte man die Pflanzen zuerst an einen halbschattigen, windgeschützten Platz (z. B. an die Hauswand) stellen. Interessantes betreffend Balkon- und Kübelpflanzen sowie Gefässe finden Sie hier.
             
            Bewässerungsanlagen checken
            Überprüfen Sie, ob Ihre Bewässerungsanlage/n noch funktionieren oder schauen Sie sich nach Neuem um. Gardena beispielweise bietet Ausgeklügeltes für Balkonkästen und Pflanztöpfe und ist in der Anschaffung nicht allzu teuer. Tipp: Schauen Sie sich rechtzeitig um, sonst haben Sie das Nachsehen.
            
            Gartenmöbel auf Vordermann bringen
            Checken Sie Ihre Gartenmöbel: Befreien Sie sie vom Winterstaub und imprägnieren Sie diese, falls sie aus Holz sind. Vielleicht müssen auch Kissen und Polster gereinigt oder schamponiert werden. Ölen Sie eventuell Scharniere und Kurbel des Sonnenschirms.
             
            
             
            
            
            Wie geht's Ihrem Grill?
            Falls Sie zu den vielen Grill-Fans gehören, bringen Sie den Grill auf Vordermann, indem Sie den Zünder kontrollieren, den Grill reinigen und die Gaspatrone überprüfen.
            
            Falls Sie nach etwas Neuem suchen, hier noch ein Tipp: Modern sind jetzt die relativ grossen Grill-Basisgeräte, die fast wie eine Aussenküche genützt werden können. Mehr unter dem Stichwort Grillgeräte.
            
            Die «Fireplate» von Radius Design sorgt für ein warmes Ambiente im Aussenbereich und kann mit optionalem Grillrost zum Grill umfunktioniert werden.
             
            Vertreiben Sie den Wintermief
            Nicht vergessen: Auch ein kleiner Frühjahrsputz hilft mit, den Wintermief zu vertreiben!
            
            Wir danken dem Gartencenter Meier für den Beitrag zu diesem Artikel.
             
            So kann der Sommer kommen: Wenn der Aussenbereich, die Gartenmöbel, der Grill, die Pflanzen sowie die Bewässerung auf Vordermann gebracht sind, können Sie die Outdoor-Saison in vollen Zügen geniessen (Bild: Gloster).
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Aktuelle Steuertipps für Wohneigentümer]]></title>
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		<published>2010-02-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Bald ist die Steuererklärung fällig. Wir haben uns mit einem Steuerexperten unterhalten und verraten, was Sie als Eigenheimbesitzer beherzigen sollten und wie Sie Geld sparen können.
            
            Von Gabi Hophan
            
            Welche Neuerungen gilt es beim Ausfüllen der diesjährigen Steuererklärung zu berücksichtigen? Auf dieser und den folgenden Seiten finden Sie Tipps und Hinweise, die Ihnen helfen sollen, möglichst alle Möglichkeiten in Bezug auf Eigenmietwert, Unterhalt, Schuldzinsen und Amortisation steuerlich auszuschöpfen.
            
            Keine Dumont-Praxis auf Bundesebene
            Die Dumont-Praxis wurde auf Bundesebene per 1. Januar 2010 abgeschafft. Den Kantonen wurde zur Umsetzung eine Übergangsfrist von zwei Jahren eingeräumt, was heisst, dass die Praxis in den Kantonen bis spätestens 2012 abgeschafft wird. Das bedeutet, dass jemand, der ab 2010 ein altes, im Unterhalt vernachlässigtes Haus kauft und renoviert, Wert erhaltende Sanierungsarbeiten steuerlich sofort nach dem Kauf in Abzug bringen darf. Erkundigen Sie sich allenfalls bei Ihrer Steuerbehörde, wie das in Ihrem Kanton zurzeit gehandhabt wird.
            
            Achtung: Die Kantone Aargau und Bern haben die Dumont-Praxis sogar rückwirkend auf das Jahr 2009 abgeschafft.
             
            Investitionen in Renovationen
            Bislang konnten laut Dumont-Praxis Abzüge für Renovationen, die dem Energiesparen dienen (z. B. Fassaden- resp. Dachisolation, Fensterersatz), in den ersten fünf Jahren nach dem Kauf der Liegenschaft nur zu 50 Prozent abgezogen werden und erst anschliessend zu 100 Prozent. Diese Beschränkung ist ebenfalls entfallen.
            
            Erwähnt sei allerdings, dass die Abzüge zur rationellen Energieverwendung und zur Nutzung erneuerbarer Energien nicht geltend gemacht werden können, falls in der Steuererklärung der Pauschalabzug geltend gemacht wird. Zudem können Massnahmen, die vom Gemeinwesen subventioniert werden, nicht auch noch steuerlich in Abzug gebracht werden.
            
            
            
            Damit das Eigenheim steuerliche Vorteile bietet, kommt es auf die richtige Amortisation, die zeitliche Planung von Unterhaltsarbeiten sowie auf die Überprüfung der Höhe des Eigenmietwertes an.
            
            
            Im Zweifel den Steuerberater konsultieren
            Vor allem beim Kauf oder Verkauf einer Liegenschaft, bei grösseren Umbau- bzw. Sanierungsprojekten oder bei Änderung der familiären Situation (Heirat, Scheidung, Erbschaft, Pensionierung) lohnt sich die Beratung durch einen Fachmann.
            
            Wir danken dem Rechtsanwalt Pavlo Stathakis vom HEV Schweiz für den Beitrag zu diesem Artikel.
            
            
             
             
             
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Dekotrends 2010: Neue Wohngemeinschaften]]></title>
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		<published>2010-02-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Die Pariser Dekorationsmesse Maison et Objet führte vom 22. bis 26. Januar 2010 Trenduniversen vor, die ihresgleichen suchen. Wir stellen Ihnen die faszinierendsten Stilmischungen und hippsten Inspirationen vor.  
            
            Von Marianne Kohler
            
            Wenn sich die künstlerischen Aussagen der Dekorationsmesse Maison et Objet 2010 zu einem Fazit zusammenfassen liessen, dann wäre es dies: Das Zusammenleben wird wichtig. Im Durcheinander von Wirtschaftskrise, Unruhen und bedrohter Umwelt rücken alle ein bisschen näher und gestalten sich eine eigene, neue Welt zu Hause.
             
            Lebensnahe Inspirationen
            Wohnen wird persönlich, Stile werden lebendig gemischt, und Trends sind kein Diktat mehr, sondern Inspiration. Auf den folgenden Seiten können Sie sich von diesen neuen Dekorationswelten verzaubern lassen:
             
            Do it yourself
            Ganz nach dem Motto: «Gestalte Dir Deine Welt selbst» zeigen sich Wohnaccessoires und Möbel in einem positiven, kreativen, künstlerischen Look. Farbe und Fröhlichkeit kommen ins Haus. Die Freude am Wohnen wird zusätzlich von einem frischen, jugendlichen Mix gesteigert, der uns das Gefühl gibt, in einer WG von Kunststudenten zu leben.
             
            Kuriositätenkabinett
            Wir wünschen uns Einzigartigkeit und Einmaligkeit, um unsere Welt zu Hause so persönlich wie möglich zu gestalten. So stöbern wir auf Flohmärkten, in Brockenhäusern und in Antiquitätengeschäften nach speziellen Unikaten und Lieblingsstücken. Diesen Trend haben die Dekoprofis erkannt und geschickt umgesetzt.
             
            Greenhouse
            Da es der Natur nicht besonders gut geht, nehmen die Pariser Trendscouts sie zu Hause auf und geben ihr den schönsten Platz im Wohnzimmer. Pflanzen blühen in beleuchteten Lampenkugeln, spriessen aus Kissen heraus und ranken sich um Regale.
             
            New Art Deco
            Die Lust am glamourösen Art Deco Stil der 20er Jahre wird mit kostbaren Materialien, eleganten Formen, starken Farben und einer sinnlichen Thematik neu entdeckt und meisterhaft interpretiert.
            
            
            
            
            Mit jugendlichem Stilmix gestaltet sich der Trend Do it yourself seine eigene Welt.
            
            
            Im Kuriositätenkabinett tummeln sich wundersame Wesen.
            
            
            Greenhouse - und das Heim spriesst aus allen Ecken. 
            
            
            Ethnisch angehaucht: New Art Deco erfindet den Art Deco Stil der 20er Jahre neu.
            
            
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/dekotrends2010.flv'  width='660' height='366'  image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/dekotrends2010.jpg']
        
    
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							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Die besten Umzugstipps]]></title>
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		<published>2010-02-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-24T10:01:38Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Umzug in Sicht? Dann wird es jetzt höchste Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. Hier finden Sie die besten Tipps für einen reibungslosen und stressfreien Umzug.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Ziehen Sie selber um oder beauftragen Sie eine professionelle Möbelspedition? Oder kombinieren Sie beides? Alles hat Vor- und Nachteile. Selber zügeln ist zwar günstiger, birgt aber grössere Verletzungsgefahren in sich. Zudem haften Sie für allfällige Transportschäden selbst. Vor allem bei wertvollerem Hausrat lohnt es sich, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen.
            
            Umzugsunternehmen bieten nicht nur umfassenden Service, sondern auch eine bessere Absicherung des Hausrats und professionellen Umgang mit dem Mobiliar. 
             
            Die beste Offerte
            Holen Sie von Unternehmen aus Ihrer Region mehrere Offerten ein, da in der Regel die Verrechnung ab und bis Domizil des Transporteurs erfolgt. Seriöse Firmen erstellen die Offerte anhand einer Besichtigung vor Ort, und zwar üblicherweise kostenlos.
            Für eine bessere Vergleichbarkeit der Offerten, ist es sinnvoll, den Umzugsunternehmen möglichst genaue Angaben zu machen. Zu diesen Angaben gehören: Grösse der Wohnung, Umzugsdatum, Uhrzeit, alte und neue Adresse samt Stockwerk, Tragdistanz vom Parkplatz zum Haus, Art des Treppenhauses und Grösse des allfällig vorhandenen Lifts. Erwähnen Sie auch besonders sperrige Möbelstücke (z. B. Flügel).
             
            Checkliste machen
            Listen Sie auf, was wann gemacht werden muss. Ausführliche Checklisten findet man in der Rubrik Umzugsplanung von homegate.ch sowie z. B. beim Mieterverband. Damit Sie mit Sicherheit nichts vergessen, können Sie den kostenlosen Umzugsplaner von homegate.ch abonnieren, mit welchem Sie gestaffelt vier E-Mails mit praktischen Ratschlägen und Hilfsmitteln für jede Phase des Umzugs bekommen.
            
            
            Vorbereitung ist alles
            Falls Sie das totale Chaos vermeiden wollen, sollten Sie alles genau durchdenken und organisieren. Entrümpeln Sie z. B. Schränke, Keller und Estrich, erstellen Sie einen Möbelstellplan, beschriften Sie Möbel und Kartons so, dass sie ins richtige Zimmer gestellt werden, markieren Sie zusammengehörende Möbelteile, stecken Sie Stifte, Zapfen und Schrauben pro Möbelstück in eine beschriftete Tüte, behalten Sie persönliche Wertgegenstände und Dokumente während des Umzugs bei sich. Und vor allem: Sorgen Sie für genügend Hilfspersonal am Zügeltag.
            
             
            Umzug mit Kindern und Haustieren
            Während eines Umzugs sind Kinder bis zu sechs Jahren bei Familienangehörigen oder Freunden am besten aufgehoben. Ältere Kinder sollte man mithelfen lassen, weil sie den Umzug so besser verkraften. Stellen Sie am neuen Ort die Möbel im Kinderzimmer zuerst auf und packen Sie anschliessend die Kindersachen aus. Dann fühlen sich Kinder schnell zu Hause. Denken Sie auch über eine Lösung für allfällige Haustiere während des Umzugs nach.
            
            Wir danken Fankhauser Umzüge in Thalwil für den Beitrag zu diesem Artikel.
            
            
            
            Praktische Umzugskisten gesucht? Die Umzugkisten von homegate.ch in zwei verschiedenen Grössen sind mit bequemen Griffen und automatischem Boden ausgestattet und werden Ihnen direkt nach Hause geliefert.
            
             
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Ein Badezimmer - so chic wie im Hotel]]></title>
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		<published>2010-02-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:55Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Es liegt nicht nur am Zimmermädchen, dass ein Hotelbadezimmer eleganter und komfortabler erscheinen kann als das eigene Zuhause. Die Duschgels, Lotionen und Seifen, die das Hotel zur Verfügung stellt, sind alle schön verpackt und liegen ordentlich in hübschen Körbchen und Schalen bereit. Und genau das können wir zu Hause einfach kopieren.
            
            Von Marianne Kohler, Bilder: Bruno Mancia
            
            Die meisten Möbelhäuser haben eine Wellnessecke, wo neben Frotteetüchern auch nützliche und attraktive Badezimmerartikel angeboten werden. Um eine edle Hotel- oder Spa-Atmosphäre zu schaffen, gehen Sie ganz schnell an den vielen kunterbunten, farbenfrohen Dingen aus Kunststoff vorbei und wählen edle, dezente Accessoires.
            
            Weisse Porzellandosen etwa oder solche aus Metall mit marokkanischen oder indischen Ornamenten dienen als stilvolle Behälter für Wattestäbchen, Feilen, Make-up-Tücher oder Nagelscheren. Für Seifen, Bürstchen oder Schwämme gibt es edle Schalen aus weissem Porzellan oder Stein. Flüssigseife, Duschgels und Lotionen erscheinen exklusiver, wenn sie in stilvolle Dispenser abgefüllt werden. Zahnbürstchen tanzen in Zukunft in einem aparten Halter, Papiertücher entnehmen wir einer Designerbox und Gästeseifen, Parfümmüsterchen und kleine Cremetuben legen wir in stoffgefütterte Körbchen.
            
            Naturmaterialien wie Stein, Glas, Metall, Korb, Holz oder Stoff schmeicheln dem Badezimmer und lassen es vornehm wirken. Wenig Farben, viel Weiss und dezente, helle Naturtöne vermitteln den Eindruck von Frische und Sauberkeit.
            
            
            
            
            1 Seifenschale zu Fr. 8,90 und Muschelseife zu Fr. 9,90, beides von Pfister; 2 Zahnbürstenhalter «Lillholmen» zu Fr. 9,95 von Ikea; 3 Seife/Lotion-Doppel-Dispenser zu Fr. 24,90 von Interio; 4 Körbchen «Äsunden» im Zweierset zu Fr. 9,95 von Ikea; 5 Glas mit Deckel zu Fr. 25 von Pfister; 6 Blechdose mit Duftsteinen zu Fr. 29 von Pfister; 7 Weisse Porzellandose mit Korallenmuster zu Fr. 7,90 von Interio; 8 Weisse Porzellandose mit Holzdeckel, zu Fr. 10 von Interio; 9 Bürste zu Fr. 15 von Pfister; 10 Marokkodose zu Fr. 19,90 von Interio; 11 Duftkerze «Verveine» zu Fr. 19,80 von Interio; 12 Badegel «Fleurs d'ambre» zu Fr. 17,90 von Interio; 13 Blechschale zu Fr. 17,90 von Interio; 14 Schwamm zu Fr. 14 von Pfister; 15 Seifenschale aus Speckstein zu Fr. 10 von Interio; 16 Echte Muscheln und Seesterne gibt es bei Siber und Siber.
            
            1 Kleenexbox «Lillholmen» zu Fr. 9,90 von Ikea; 2 Blechbox zu Fr. 34,90 von Interio; 3 Stoffkorb im Zweierset zu Fr. 55 von Pfister.
            
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Energieeffizient Bauen mit der Renggli AG]]></title>
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		<published>2010-01-28T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
             Ein Minergie-Haus verbindet hohe Ansprüche an den Wohnkomfort und an eine gesunde Umwelt ideal. Die Renggli AG ist Spezialistin für Minergie- und Minergie P-Häuser in Holz und gehört zu den Pionieren der Minergie-Baustandards. Entdecken Sie anhand von Referenzhäusern die Vorteile und die Vielfalt von energieeffizienten Häusern und erfahren Sie mehr zum Minergie-Baustandard und den Anforderungen an ein Passivhaus.  
            
            
            Die Renggli AG in Sursee LU plant, produziert und realisiert menschen- und umweltfreundliche Holzhäuser schlüsselfertig nach Mass. Immer mit dem Ziel vor Augen, höchsten Wohnkomfort mit geringstmöglichem Energieaufwand zu erreichen. Dabei stehen die Bauherren und ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse immer im Mittelpunkt.
             
            Räume zum Wohlfühlen
            Bei den Baustandards Minergie, Minergie-P sorgen die hervorragende Dämmung und die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung für ein angenehmes Wohnklima. Gleichzeitig setzt der Minergie-Standard der Gestaltungsfreiheit des Planers keine Grenzen. Mit Renggli als Partner stehen den Bauherren in der architektonischen Gestaltung beinahe unbegrenzte Möglichkeiten offen, mit Holz ästhetisch, kosteneffizient und nachhaltig zu bauen.
             
            Allergiker können aufatmen
            Eine kontrollierte Wohnraumlüftung filtert Pollen und Staub aus der Frischluft heraus. Und auch der Aussenlärm bleibt draussen. Die Fenster, die aus energetischen Gründen konsequent zur Sonne ausgerichtet werden, können geschlossen bleiben, ohne dass die Luftqualität in der Wohnung leidet. Die Minergie-Standards schliessen auch Anforderungen in den Bereichen Luftdichtigkeit, Schallschutz, Feuchteschutz, Brandschutz und Kosten mit ein.
            
            
            Zu den Minergie-Häusern
            
            
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Bauen mit Feng Shui]]></title>
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		<published>2010-01-22T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:19Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Damit für künftige oder heutige Bauherren Gesundheit, Glück und Wohlstand in ihrem Traumhaus Einzug halten, bietet das reiche Wissen des Feng Shui wertvolle Informationen und praktische Tipps. Erfahren Sie im ersten Teil unserer Mini-Artikelreihe wichtige Aspekte der Grundstückwahl, Strukturierung und Raumaufteilung nach Feng Shui.  
            
            Von Barbara Rüttimann, Feng-Shui-Beraterin
            
            Feng Shui, die chinesische Lehre vom Leben in Harmonie mit der Umgebung bedeutet wörtlich übersetzt «Wind und Wasser». Feng Shui basiert auf der Anschauung, dass alle Dinge mit positiver oder negativer Energie aufgeladen sind. Die Begriffe Wind/Wasser beziehen sich auf die Kunst, mit welcher der positive Energiefluss - das Chi - vor Wind geschützt und mit Wasser beeinflusst wird.
            
            Ein optimaler Bauplatz ist nach Feng Shui in eine Landschaft mit sanften Hügeln und Tälern sowie mit nicht zu dicht bebauten Flächen eingebettet (Bild: Barbara Rüttimann).
            
            
            Feng Shui im Alltag
            Da der Mensch nach Feng Shui in ständiger Wechselbeziehung mit seiner Umgebung lebt, welche sich auf seinen Alltag auswirkt, wird durch den gezielten Einsatz der Feng-Shui-Lehre der ungehinderte Fluss der positiven Lebensenergie gefördert.
             
            Vorteile des Bauens
            Beim Bauen verfügt man je nach Situation schon während den Anfängen über viel grössere Freiheiten als beim Mieten oder Kaufen. So kann man beispielsweise das Grundstück aussuchen, auf dem das Haus gebaut wird. Ferner kann man die Struktur und Grundrissform des Bauobjekts bestimmen.
             
            Anleitungen für harmonisches Wohnen
            Feng Shui liefert konkrete Anleitungen für jede Phase des Bauprojekts und zielt darauf ab, die besten Voraussetzungen für ein harmonisches, gesundes und kreatives Wohnen zu schaffen. Aus dem reichen Wissensspeicher des Feng Shui werden Empfehlungen zur Verhinderung bzw. Beseitigung störender Einflüsse abgegeben. Man erfährt, wie die positive Lebensenergie Chi am besten durch den Grundriss fliesst.
            ein
            
            
            
            
            Das Schlafzimmer ist ein typischer Yin-Raum und gehört als solcher in die ruhigen Bereiche des Hauses sprich in die Obergeschosse (Bild: Matalan).
            Flexibler Einsatz in jeder Bauphase
            Trotz dichter Besiedelung und Bebauung, kann mit Feng Shui ein grosser Nutzen beim Haus- wie Wohnungsbau erzielt werden. Die Feng-Shui-Anregungen können flexibel in jeder Phase des Bauens und Wohnens eingesetzt werden.
            
            Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auflistung wichtiger Einflussfaktoren in Bezug auf die Wahl des Grundstückes, die Struktur des Hauses und die Raumaufteilung.
            
            Im zweiten Teil unserer Mini-Artikelreihe zum Bauen nach Feng Shui, welche am 11. Februar 2010 erscheint, gehen wir auf unterschiedliche Haustypen (Reihen- und Doppeleinfamilienhäuser etc.), Gestaltungsfaktoren wie Türen, Fenster, die Farb- und Materialwahl sowie auf ausgesuchte Räume (z. B. Küche, Bad etc.)
            
            Mit konkreten Anleitungen zielt Feng Shui auf die Schaffung bester Voraussetzungen für ein harmonisches und gesundes Wohnen ab (Bild: epr/Schwörer Haus).
            
            Unter www.fengshuiwohnen.ch finden Sie weitere Informationen sowie Beratung zur Gestaltung der Lebens- und Arbeitsräume nach Feng Shui.
             
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Welcher Wohntyp sind Sie?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/welcher-wohntyp-sind-sie</id>
		<published>2010-01-22T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Wohnen heisst Wohlbefinden. Und Wohlbefinden hängt unter anderem mit dem äusseren Eindruck der Wohnräume zusammen. Wie Sie Ihre kleinen Wohnsünden beheben und einfach schöner wohnen, erfahren Sie in unserem Wohntyptest.
            
            
            Von Gergina Hristova
            
            Ob Unordnung, anspruchslose Möbelwahl oder ein leichter Hang zum Perfektionismus in Sachen Einrichtung: Wir alle begehen kleine Wohnsünden, die unseren Wohnalltag zum Ausdruck unseres Charakters machen. Und genau dies macht das Zuhause interessant, denn es spiegelt unsere innere Einstellung wieder und lässt sich genau wie diese Einstellung - je nach Wunsch und Bedürfnis - verändern und neu ausrichten.
            
            Die gemütliche Unentschlossene. Bild: Debenhams
            Kleine Optimierungen - grosser Unterschied
            Wenn Sie Ihr Interieur optimieren wollen, brauchen Sie keine umständliche Umgestaltung oder gar einen Umbau vorzunehmen. Ziel ist auch nicht, Ihr Zuhause in ein Ebenbild der in Hochglanzmagazinen abgebildeten Designwohnwelten zu verwandeln. Wer will schon wie in den Möbelläden wohnen?
            
            
            
            
            Die charmante Chaotin. Bild: Interio.
            
            Ästhetik steigert das Wohlbefinden
            Wichtig ist, dass Sie sich auf Entdeckungsreise Ihrer Wünsche und Vorstellungen begeben und die kleineren oder grösseren Dinge angehen, die Sie in Ihren Wohnräumen stören oder die sich Ihrer Meinung nach optimieren liessen. Wohlbefinden entsteht nämlich auch als visueller Eindruck, denn genau, wie das Auge beim Essen mitisst, beeinflusst die äussere Wirkung der Innenräume die Freude am Wohnen.
            
            Die Puristin. Bild: Pfister.
            
            Der Wohntyptest
            Ob leicht unordentlich, etwas unentschlossen in Bezug auf die Möbelwahl oder den Einrichtungsstil oder perfektionistisch: Für jeden Wohntyp gibt es sinnvolle Wohntipps.
            Finden Sie in unserem Test heraus, welche kleinen Wohnsünden Sie begehen, indem Sie Ihren Wohntyp ermitteln und erfahren Sie anschliessend, welche Optimierungsmassnahmen Sie für ein grösseres Wohnvergnügen ergreifen können.
            
            
            Zum Wohntyptest
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/animoto_video-wohntyp-de1.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/Debenhams4.jpg']
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Heimsauna, Wärmekabine & Co.: Unsere Tipps]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/heimsauna-w-rmekabine-co-unsere-tipps</id>
		<published>2010-01-22T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:55Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Nicht nur Finnen wissen, dass Schwitzbäder gesund sind. Auch bei uns sind sie längst Mode. Wir verraten Ihnen, woran Sie denken müssen, wenn Sie bei sich zu Hause einen privaten Schwitzkasten aufstellen wollen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Bekanntlich wirken sich Saunagänge oder die Benützung von Infrarotkabinen nicht nur positiv auf Herz und Kreislauf aus, sondern stärken auch das körpereigene Immunsystem. Was liegt also näher, als sich eine hauseigene Sauna (oder Infrarotkabine) zu leisten?
            
            Das flexible Konzept der klassischen Saunen ermöglicht es, von der Ausstattung über die Innengestaltung bis hin zur Aussenverkleidung frei zu kombinieren (Bild: epr/Vitatherm).
            Es braucht weniger Platz, als man denkt
            Eine Sauna oder Infrarotkabine lässt sich fast überall aufstellen, so z. B. im Badezimmer, im Abstellraum, im ungenutzten Estrich, im Keller oder sogar in der Waschküche. Es gibt Mini-Schwitzkästen, die - fast wie eine Telefonkabine - nur rund 1 x 1 m gross sind. Aber wer wirklich entspannen will, kommt um die Standardgrösse von ca. 1,50 x 2 m nicht herum.
            
            Tipp: Ideal ist ein Standort, bei dem Sie nach dem Schwitzen direkt ins Freie (z. B. Balkon oder Garten) gehen oder sich zumindest vor dem geöffneten Fenster aufhalten können. Komfortabel ist auch, wenn man im gleichen Raum einen Abkühl-Bereich vorfindet (z. B. Dusche, Kaltwasserschlauch usw.).
            
             
            
            
            Massgeschneiderte Spezialsaunen
            Bei Saunen gibt es nebst jenen mit Standardabmessungen auch Spezialanfertigungen nach Mass, z. B. mit 45-Grad-Winkel oder abgeschrägter Decke, damit sie auf den Dachboden oder unter eine Treppe passen.
            
            Die Infrarotkabine «Harvia Radiant» bietet Wärme, die derjenigen des Sonnenlichts ähnlich ist, und beansprucht wenig Platz. Zudem verfügt sie über ein eingebautes Radio und einen CD-Player (Bild: Harvia).
            Die echte finnische Aussensauna
            In Finnland war die Sauna über Jahrhunderte hinweg ein separates Gebäude mit typischen Eigenschaften. Falls Sie also eine echte finnische Sauna in ihrer ursprünglichen Form geniessen möchten und einen Garten besitzen, entscheiden Sie sich vielleicht für eine Aussensauna.
            
            Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Saunaarten sowie zur Holzwahl, Beheizung und Saunatemperatur.
            
            Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.saunaworld.ch und www.harvia.com.
            
        
    

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							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wohnen mit Tieren]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/wohnen-mit-tieren"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/wohnen-mit-tieren</id>
		<published>2009-12-21T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Fast in jedem zweiten Schweizer Haushalt lebt ein Tier. Das sind eine halbe Million Hunde, 1,5 Millionen Katzen und Scharen von Vögeln und Kleintieren. Damit Mensch und Tier harmonisch zusammenleben, ist ein verantwortungsvoller Umgang und eine artgerechte Haltung der Tiere ein Muss. Erfahren Sie hier, was es dazu braucht.  
            
            Von Gergina Hristova
            
            Tiere sind eine Bereicherung für den Haushalt. Die Tierhaltung setzt einen verantwortungsvollen Umgang sowie die langjährige Pflege, Zuwendung und Beschäftigung mit dem Tier voraus.
            
            
            Ein Haustier bereitet der ganzen Familie viel Freunde. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Haustieren und eine artgerechte Haltung sind für ein harmonisches Zusammenleben unabdingbar.
             
            Informationen einholen
            Da Tiere keine Wohnaccessoires oder Kinderspielzeuge sind, sollte man die Anschaffung eines Haustiers ernsthaft erwägen und sich neben den Gründen einer solchen Anschaffung auch nach dem Aufwand sowie nach der Verfügbarkeit von Platz und Zeit fragen. Eine eingehende Informierung über die Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse des gewünschten Tieres ist unerlässlich.
             
            Alle Faktoren einbeziehen
            Berücksichtigen Sie auch die Kosten für Futter, Tierarzt und Ferienbetreuung und etwaige negative Seiten der Tierhaltung wie Schmutz, Haare, Geruch, Lärm, zerkratzte Möbel etc.
             
            Seriöse Verkäufer
            Da das Haustier ein neues Familienmitglied darstellt, sollte man sich gut überlegen, wo man ein Tier kauft. Egal ob Tierhandlung, Züchter oder Tierheim, grundsätzlich sollte man jeden Anbieter von Tieren genau unter die Lupe nehmen und seine Seriosität ermitteln.
             
            
            
            Haltung von Tieren in der Mietwohnung
            Wellensittiche, Hamster, Meerschweinchen und ähnliche unproblematische Kleintiere dürfen in geringer Zahl in einer Mietwohnung gehalten werden. Verbote solcher Tiere im Mietvertrag sind nicht massgeblich. Katzen, Hunde und ähnlich grosse Vierbeiner sind erlaubt, wenn im Mietvertrag nichts anderes steht.
            
            Zierfische dürfen in der Mietwohnung ohne weiteres gehalten werden, sofern der Einbau eines Aquariums keinen Eingriff in die Bausubstanz erfordert, was die schriftliche Zustimmung des Vermieters erfordern würde. Papageien, Schlangen, Giftspinnen und andere exotische Tiere setzten die schriftliche Zustimmung des Vermieters voraus. Ausserdem ist das Halten vieler exotischer Tierarten nur mit der Bewilligung des Veterinäramtes erlaubt.
            
            Auf den folgenden Seiten finden Sie grundsätzliche Informationen zum Zusammenleben mit einigen der beliebtesten Haustieren der Schweiz.
            
            Wenn Sie sich ein Haustier anschaffen wollen, hilft Ihnen der Petfinder weiter.
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/386/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[So richten Sie das erste Kinderzimmer ein]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/so-richten-sie-das-erste-kinderzimmer-ein</id>
		<published>2009-12-20T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Für werdende Eltern ist die Einrichtung des ersten Kinderzimmers eine grosse Herausforderung, denn kein anderes Zimmer unterliegt solchen Veränderungen. Wir verraten Ihnen, was es bei der Planung des ersten Kinderzimmers zu bedenken gibt.  
            
            Von Gergina Hristova
            Wenn junge Eltern ihr erstes Kind erwarten, stellt sich die Frage nach der Einrichtung des Babyzimmers. Im Säuglingsalter genügen einige wenige Einrichtungsgegenstände, nämlich eine Wiege oder ein Stubenwagen sowie Kinderbettchen und eine Wickelkommode. Das ändert sich, wenn Kinder grösser und älter werden, denn dann werden Aktivitäten wie Spielen, Lesen und Lernen zentral und erfordern eine entsprechende Kinderzimmerausstattung.
            
            Im Säuglingsalter braucht das Kind noch kein eigenes, fertig eingerichtetes Babyzimmer. Ein Stubenwagen oder eine Wiege im Elternschlafzimmer genügt (Bild: Mamas & Papas).
            Das «mitwachsende» Kinderzimmer
            Vorausgesetzt, dass Budget und Platzverhältnisse dies gewähren, ist der wichtigste Grundsatz bei der Einrichtung des ersten Kinderzimmers, dass es mit dem Alter des Kindes mitwachsen und sich seinen Bedürfnissen anpassen können muss. Wenn sich junge Eltern dies beim Kauf der Babymöbel vor Augen halten, gelingt eine intelligente und flexible Kinderzimmereinrichtung.
             
            Babywiege oder Stubenwagen
            Das Neugeborene braucht am Anfang gar nicht so viel, da es sich in unmittelbarer Nähe der Eltern, am besten in einer hellen, zugfreien Ecke des Elternschlafzimmers, am wohlsten fühlt. Für die ersten Monate sind also eine Babywiege, eine Schaukelwiege, ein Babykörbchen oder ein Stubenwagen besonders geeignet, denn sie lassen sich aufgrund ihrer Mobilität leicht in jeden anderen Raum mitnehmen. Ausserdem lieben es Babys, in einer Wiege oder Hängewiege in den Schlaf geschaukelt zu werden.
            
            
            Faustregeln der Möbelwahl
            Das Kinderbettchen ist dasjenige Möbel, welches am ehesten wieder ausgewechselt werden muss. Alle anderen Möbel des Kinderzimmers können weiterverwendet oder zweckentfremdet werden. Beim Kauf einer Wiege oder Wickelkommode lohnt es sich deshalb, die dazu passenden Bettchen zu berücksichtigen.
            
            Bevor man sich mit Farben und Formen an Möbeln festlegt, sollte man sich fragen, ob einem die Farb- und Formwahl in ein paar Jahren noch gefällt. Schlichte Möbel in klassischen Farben lassen sich durch wechselnde Textilien immer wieder neu gestalten und jedem Alter anpassen.
            
            Mit wachsendem Alter wachsen auch die Anforderungen an das Kinderzimmer. Wichtigste Einrichtungsregel ist die Möbelwahl von schlichten, doch stabilen Möbeln in klassischen Farben, welche sich problemlos ausbauen oder ergänzen lassen (Bild: Littlewoods).
            
            
            Mehr zur Einrichtung und Möbelpositionierung des Kinderzimmers erfahren Sie in unserem Feng-Shui-Kinderzimmertest.
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/388/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Lebensdauertabelle]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/lebensdauertabelle"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/lebensdauertabelle</id>
		<published>2009-12-20T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-24T10:25:42Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Eine wertvolle Hilfe bei der Wohnungsabgabe sind die Lebensdauertabellen. Hier finden Sie einige der wichtigsten Wohnungsinstallationen und ihre Lebensdauer im Überblick.
            
            
            Normale «Lebensdauer» verschiedener Einrichtungen in Jahren: 
             
            Bodenbeläge:
            
                
                    
                        Kunststoff (Novilon, PVC etc.)                     
                        10-20
                    
                    
                        Linoleum, Inlaid etc.
                        25
                    
                    
                        Parkett versiegelt
                        40
                    
                    
                        Versiegelung des Parketts
                        10
                    
                    
                        Kunststein, Keramik
                        24-40
                    
                    
                        Spannteppich, Nadelfilz
                        5-10
                    
                
            
             
             
             
             
             
            Wandbeläge:
            
                
                    
                        Tapeten, normale Qualität
                        10
                    
                    
                        Anstrich, Kunstharz, Ölfarbe
                        10
                    
                    
                        Dispersions-, Faserit-, Mattfarbanstrich         
                        8-10
                    
                    
                        Kinderzimmer, Anstrich und Tapeten
                        5-10
                    
                    
                        Holzverkleidung
                        40
                    
                    
                        Keramikplatten
                        40
                    
                    
                        Sockel aus Kunststoff
                        20
                    
                    
                        Sockel aus Holz       
                        40
                    
                
            
            Deckenbeläge:
            
                
                    
                        Blanc-fix geweisselt    
                        
                        10
                    
                    
                        Dispersions-Mattfarbanstrich
                        10
                    
                
            
            Storen:
            
                
                    
                        Storenstoff                             
                        10
                    
                
            
            Kücheneinrichtungen:
            
                
                    
                        
                        Herd, je nach Qualität     
                        
                        10-20
                    
                    
                        Elektrische Herdplatten
                        10
                    
                    
                        Keramikkochfeld
                        10
                    
                    
                        Kühlschrank, je nach Qualität
                        10
                    
                    
                        Kühlschrankaggregat
                        6-10
                    
                    
                        Gummidichtungen Kühlschrank
                        6
                    
                    
                        Geschirrwaschmaschinen
                        10-12
                    
                    
                        Tiefkühler, je nach Qualität
                        10-12
                    
                
            
            Badezimmer / WC:
            
                
                    
                        Badewanne     
                        
                        30-40
                    
                    
                        Badewannenglasur
                        10
                    
                    
                        Lavabo, Bidet, Klosettschüssel
                        40
                    
                    
                        Klosettdeckel
                        10
                    
                    
                        Duschenschlauch
                        6
                    
                
            
            Diverses:
            
                
                    
                        Waschmaschinen / Tumbler   
                        
                        6-10
                    
                    
                        Fernsehantennen
                        10
                    
                
            
            Reduktion durch besondere Beanspruchung: 
             
            
                
                    
                        Büros   
                        20%
                    
                    
                        Läden
                        25%
                    
                    
                        Restaurants
                        50%
                    
                
            
             
            
            
             
            
            
            
            
            
            
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/390/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Sanfte Wende der Marktverhältnisse]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/sanfte-wende-der-marktverhaeltnisse"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/sanfte-wende-der-marktverhaeltnisse</id>
		<published>2009-12-09T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Noch halten sich die Angebotspreise auf dem Schweizer Immobilienmarkt, doch deuten alle Anzeichen auf eine bevorstehende Trendwende, welche eine sanfte Preiserosion zur Folge haben könnte.
            
            Von Gergina Hristova
            
            Der Tiefpunkt der Rezession scheint überschritten, so dass sich vorsichtiger Optimismus bei den Schweizer Bau- und Immobilienmarktakteuren breit macht. Allerdings warnen die Prognostiker des Unternehmens für Immobilienberatung Wüest & Partner in Ihrer neusten Analyse vor übereilten Schlussfolgerungen: Das Gröbste soll noch bevorstehen. Zwar sei hierzulande kein Immobilienmarktcrash zu erwarten, doch würde die rezessionsbedingte Verringerung der Nachfrage eine sanfte Wende der Marktverhältnisse bewirken.
            
            Auswirkungen auf die Wohnungsnachfrage
            Zwar zeichnet sich für 2010 ein leichtes Wirtschaftswachstum ab, doch gemäss Wüest & Partner wird es noch eine Weile dauern, bis sich diese positiven Signale in allen Bereichen der Volkswirtschaft und im Arbeitsmarkt niederschlagen. Letzterer ist von grosser Unsicherheit geprägt und wird die Konsumentenstimmung und internationale Zuwanderung deutlich dämpfen. Dies wiederum wird laut Wüest & Partner die Wohnungsnachfrage in Zukunft beeinträchtigen.
            Schwierige Zeiten stehen noch bevor
            Da sowohl die Arbeitslosigkeit als auch die Zuwanderung mit einer Verzögerung von ein bis zwei Jahren auf die Ausschläge des Bruttoinlandprodukts reagieren, stehen dem Immobilienmarkt gemäss Wüest & Partner die schwierigen Zeiten erst noch bevor.
            
             
            Kürzung der Neubaubudgets ist nötig
            Wüest & Partner machen darauf aufmerksam, dass eine Anpassung des Investitionsniveaus im Neubaubereich unumgänglich ist, wenn die absehbare rezessionsbedingte Verringerung der Nachfrage nicht zu einem rasanten Anstieg der Überkapazitäten führen soll. In den kommenden Jahren sind gemäss Wüest & Partner einschneidende Kürzungen bei den Neubaubudgets nötig, um das Marktgleichgewicht zu halten.
            
            Prognose der Hochbauinvestitionen
            Die Schweizer Baukonjunktur zeigt einen langsamen Bremseffekt. So ist für 2010 mit einem bescheidenen Rückgang der Investitionen zu rechnen. Das Gesamtvolumen dürfte sich im Bereich der 10-Milliarden-Franken-Marke bewegen.
            
            Lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten die Prognosen von Wüest & Partner über die Preisentwicklung bei den Mietwohnungen, den Eigentumswohnungen und den Einfamilienhäusern für die nächsten 12 Monate.
            
            Dieser Artikel basiert auf Angaben der Publikation «Immo-Monitoring» 2010, Herbstausgabe, 184 Seiten, deutsch, zu beziehen beim Beratungsunternehmen Wüest & Partner, Zürich.
            
            
            
            
            
            
            Obwohl die Talsohle im Konjunkturzyklus erreicht ist, wird eine Verschlechterung auf dem Arbeitsmarkt und damit eine weitere Dämpfung der Konsumentenstimmung erwartet, welche die Wohnungsnachfrage vor allem im Mietsegment beeinträchtigen wird.
             
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/367/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Erfolgreich umziehen mit Kindern]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/erfolgreich-umziehen-mit-kindern"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/erfolgreich-umziehen-mit-kindern</id>
		<published>2009-12-09T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:25Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Umziehen bedeutet eine grosse Veränderung für die jüngsten Familienmitglieder. Erfahren Sie, wie sich Kinder nach einem Umzug schnell an die neue Umgebung gewöhnen und wohlfühlen.  
            
            Von Gergina Hristova
            
            Der Verlust der vertrauten Umgebung, den ein Umzug mit sich bringt, kann Kindern zusetzen. Zwar gelingt ein Umzug mit Kindern bis fünf Jahre relativ mühelos, weil Kleinkinder noch keine engen Freundschaften haben. Jedoch sind auch die Kleinsten auf die Unterstützung der Eltern bei einem Umzug angewiesen, zumal sie die gewohnte Umgebung vermissen und in den ersten Tagen und Nächten am neuen Wohnort unruhig und gereizt sein könnten.
            
            Wenn Kinder beim Umzug mithelfen, fühlen sie sich zugehörig und könnten sogar richtig Spass daran haben.
             
            Gründe für den Umzug erklären
            Da Kinder jedoch grundsätzlich neugierig und äusserst aufnahmefähig sind, werden sie sich schnell an die neue Atmosphäre gewöhnen, vorausgesetzt, man berücksichtigt einige grundsätzliche Dinge. Als Erstes sollte man mit dem Kind frühzeitig über den Umzug sprechen und ihm diesen verständlich machen. Erklären Sie die Gründe für den Umzug und schildern Sie den neuen Wohnort.
             
            Besuch des neuen Wohnorts
            Ein Besuch der Wohnung vor dem Umzug hilft dem Kind, sich auf den neuen Wohnort einzustellen. Zeigen Sie dem Kind sein neues Kinderzimmer und beziehen Sie es frühzeitig in die Planung und Gestaltung ein. Neben der Wohnung können Sie auch die neue Gegend erkunden: Wo ist der nächste Spielplatz, wo gibt es ein Schwimmbad, und wo ist der neue Kindergarten oder die neue Schule? Ist eine Erkundung vor Ort nicht möglich, helfen Bilder weiter.
            
            
            Weitere Tipps
            Diese weiteren Tipps verhelfen Kindern zur schnellen Akzeptanz des Umzugs und der neuen Umgebung:
            
                Abschiedsparty: Eine Abschiedsparty ist zwar eine traurige Angelegenheit, trägt jedoch entscheidend dazu bei, dass Kinder Abschied nehmen und mit einem Kapitel des Lebens abschliessen können.
                Kontakt aufrechterhalten: Bezugspersonen sollten nicht aus dem Leben der Kinder verschwinden. Verlustängste werden abgebaut, wenn die Familie mit alten Freunden in Kontakt bleibt und Kinder ihre alten Bekanntschaften weiterhin pflegen können. Der Abschied fällt weniger schwer, wenn man sich auf künftige Wiedersehen freuen kann.
                Beim Umzug mitmachen: Ob beim Packen und Auspacken von Spielsachen oder dem Einrichten des neuen Kinderzimmers, wenn Kinder beim Umzug mithelfen, fühlen sie sich zugehörig.
                Kinderzimmer zuerst einrichten: Der Umzug ist nicht der ideale Zeitpunkt, um das Kinderzimmer komplett neu einzurichten. Vertraute Dinge vermitteln Kindern Geborgenheit. Also warten Sie besser mit dem Möbelkauf, bis sich Ihr Kind an das neue Zuhause gewöhnt hat. Organisieren Sie den Umzug so, dass das Kinderzimmer zuerst im neuen Zuhause aufgebaut und eingerichtet wird.
                Die erste Nacht im neuen Zuhause: Auch wenn der Umzugstag fast immer stressig ist und noch längst nicht alle Sachen ausgepackt sind, werden Kinder ein gemütliches und entspanntes Abendessen zu schätzen wissen, auch wenn Sie Pizza bestellen. Behalten Sie auch das übliche «Gute-Nacht-Ritual» und feste Essens- und Schlafenszeiten bei. Das gibt Kindern Sicherheit.
                Schnell Anschluss finden: Eine kleine Hauseinweihungsparty mit den Nachbarn verhilft zum Knüpfen neuer Kontakte. So können vielleicht schon erste Verabredungen mit den Nachbarskindern entstehen.
                Orientierungssinn fördern: Räumliche Orientierung steigert das Wohlbefinden von Kindern am neuen Wohnort. Eine gute Idee ist das Aufzeichnen eines simplen Ortsplans mit allen für Kinder wichtigen Orte wie Zuhause, Schule, Spielplatz etc. Stecken Sie das Terrain ab, in dem sich Ihre Kinder ohne Begleitung bewegen dürfen und machen Sie auf gefährliche Strassen und Kreuzungen aufmerksam. Entdecken Sie den neuen Wohnort von einem Aussichtspunkt oder Kirchturm aus.
                 
            
             
            
        
    

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		<author>
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		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Strom sparen im Haushalt: Unsere Tipps]]></title>
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		<published>2009-12-09T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Wer seinen Stromverbrauch reduzieren kann, schont nicht nur sein Portmonnaie, sondern auch die Umwelt und leistet einen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Lesen Sie hilfreiche Tipps für den effizienten Umgang mit Strom im Haushalt.  
            
            
            Von Gergina Hristova
            
            Gemäss Angaben der BKW FMB Energie AG fallen etwa 31 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz den Schweizer Haushalten zu. Damit gehören sie zusammen mit der Industrie (33 Prozent) und den Dienstleistungsbetrieben (26 Prozent) zu den bedeutendsten Stromverbrauchern.
             
            Strom sparen zahlt sich aus
            Obwohl mit Heizen und Autofahren in der Regel mehr Energie verbraucht wird als durch Stromanwendungen, lohnt es sich allemal, mit Strom sparsam umzugehen. Neben einer geringeren Umweltbelastung trägt der effiziente und sparsame Stromverbrauch zur Versorgungssicherheit bei, da weniger Kraftwerke gebaut werden müssen.
            
            Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass ein Drei-Personen-Haushalt durchschnittlich 4000 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, was sich mit 600 bis 800 Franken im Haushaltsbudget niederschlägt, wird schnell klar, dass Stromeinsparungen zur Entlastung der Finanzen führen können.
             
            Zunehmende Gerätezahl pro Haushalt
            In den letzten 15 Jahren ist der Stromverbrauch der Haushalte um rund 26 Prozent gestiegen. Und dies obwohl die Mehrheit der grossen Haushaltsgeräte in den letzten Jahren immer sparsamer geworden ist. Der Grund dafür liegt in der zunehmenden Anzahl der Geräte pro Haushalt. Ein Geschirrspüler beispielsweise verbraucht ca. 30 Prozent weniger Strom als vor 15 Jahren. Da aber heute fast doppelt so viele Geschirrspüler im Einsatz sind und diese auch häufiger eingesetzt werden, wird mit Geschirrspülern insgesamt mehr Strom verbraucht.
            
            Lesen Sie auf der folgenden Seite unsere praktischen Tipps zum Stromsparen.
            
            Dieser Artikel basiert auf Angaben der Broschüre «Strom im Haushalt» von der BKW FBM Energie AG in Bern.
             
            
            
            Mehrfachgeräte und neue Anwendungen
            Ein weiterer wichtiger Grund für die Zunahme des Stromverbrauchs ist der vermehrte Einsatz von Mehrfachgeräten und neuen Anwendungen. So verfügt jeder dritte Haushalt über ein zweites und jeder zehnte über ein drittes Fernsehgerät. Computer und Drucker gehören zu den neuen Anwendungen, welche auch in den Privathaushalten ständig zunehmen. Auch Wäschetrocker und Espressomaschinen gehören zu den Geräten, die immer breitere Verbreitung finden. Nicht zuletzt hat auch der Stromverbrauch durch Beleuchtung zugenommen, denn es werden zunehmend mehr Lampen pro Haushalt installiert.
            
            Immer kompakter und mit einem zunehmend besseren Design: Die neusten Energiesparlampen versprechen eine lange Lebensdauer und deutliche Stromeinsparungen.
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Kein Ärger mit Handwerkern]]></title>
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		<published>2009-11-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Handwerkerarbeiten fallen bei Wohneigentum relativ häufig an. Damit es bei Vereinbarungen über Preise und Leistungen nicht zu Missverständnissen kommt, braucht es klare Abmachungen. Wir verraten Ihnen, worauf es dabei ankommt.  
            
            Von Jürg Zulliger
            
            
            Bei der Auftragserteilung gilt es vom Gleichen auszugehen und Abmachungen möglichst konkret schriftlich festzuhalten, damit Missverständnisse vermieden werden.
            
            Für Haus- und Wohnungseigentümer ist es alltäglich, dass sie Handwerker ins Haus bestellen: Ein Maler ist höchst willkommen, um etwas frische Farbe ins Heim zu zaubern, denn der neue Glanz lässt ganz andere Wohngefühle aufkommen. Oder man ruft nach einem Gärtner, um die üppig wuchernde Gartenpracht wieder etwas zurechtzustutzen.
            
            Häufige Missverständnisse
            Wenn dann später die Rechnung ins Haus flattert, ist die Freude manchmal getrübt: Immer wieder kommt es zu Missverständnissen, was vereinbarte Preise und Leistungen betrifft. Es wäre aber in der Regel falsch, den Handwerkern, Baufirmen und Lieferanten böse Absichten zu unterstellen. Ursache von Differenzen sind meist Kommunikationsprobleme.
            
             
            
            
            Unklare Abmachungen
            Der Zürcher Bauherrenberater Christian Keller sagt: «Handwerker und Besteller sprechen oft nicht die gleiche Sprache.» Welcher Laie weiss denn schon genau, was mit Fugenband, Deckleisten, Massaufnahme und Regiepreisen gemeint ist? Ursache eines Streits um Preis, Termine oder Baumängel sind häufig vage Bestellungen, nebulöse Abmachungen und bloss ungefähr vereinbarte Preise. Im Nachhinein muss man sich also nicht wundern, wenn die Auseinandersetzung so ihren Lauf nimmt.
             
            Leichfertige Auftragserteilung
            In der Praxis beauftragen viele Leute Handwerker bloss telefonisch bzw. mündlich, ohne selbst genau zu wissen, was sie überhaupt bestellt haben. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass solche Aufträge doch rasch einmal ein Volumen von mehreren Tausend oder sogar mehreren Zehntausend Franken ausmachen. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung, mit klaren Abmachungen und lupenreinen Verträgen hingegen lassen sich die gröbsten Probleme sehr wirksam vermeiden.
            
             
            
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Einrichtungstrends 2009/2010]]></title>
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		<published>2009-11-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Während sich die Natur im Herbst auf den langen Winterschlaf vorbereitet, nehmen die Möbelhäuser diese Jahreszeit zum Anlass, Innenräume neu zu erfinden und locken mit neuen Ideen zum Umstellen, Einrichten und Dekorieren. Endecken Sie die wichtigsten Einrichtungstrends für die Saison 2009/2010.  
            
            Text und Styling: Marianne Kohler
            Bilder: Bruno Mancia
            
            Die jährlichen Wohnkataloge sind für die grossen Möbelhäuser das, was die Catwalk-Shows für die Modemacher sind: Die wichtigste Präsentationsplattform für Trends. Und genauso, wie wir gespannt darauf warten, welche Kleidung angesagt ist, blättern wir durch die neuen Möbelkataloge und hoffen, dass wir unser Traumsofa, das Designerbett oder den idealen Schrank finden.
             
            Farb- und Formexplosion
            Interio überrascht diesen Herbst mit einer Explosion von Farben, Formen und Mustern in einer Kollektion mit ausgewählten und interessanten Elementen, welche die Wohnfreude steigern und sich individuell zusammenstellen lassen. Neues Design zu erschwinglichen Preisen ist das Motto der trendbewussten Firma.
            
            Wohnlichkeit und Detailliebe
            Bei Pfister setzt man auf Wohnlichkeit, viel Liebe zum Detail und den unkomplizierten Wohnstil der Dänen, Schweden und Finnen. Individualität und Service werden gross geschrieben, kann man sich doch von Experten beraten sowie Möbel, Teppiche, Böden und Textilien nach Mass anfertigen, zusammenbauen und liefern lassen.
             
            Stilvolles Selbstbewusstsein
            Ikea zeigt einen Katalog mit Stil, Grandezza und Selbstbewusstsein. Die neue Kollektion hat uns durch die stimmungsvolle Inszenierung unzähliger Einrichtungsideen besonders beeindruckt. Sinnliche, dunkle Farben, einige leuchtende Akzente und edler Countrylook geben den Ton an.
            
            Wir haben die besten Trendstücke der Möbelhersteller speziell für Sie auf den folgenden Seiten zusammengestellt. Entdecken Sie die drei wichtigsten Trends New Nordic, New Mix und New Country.
             
            
            
            
            Nordische Unkompliziertheit: Der New-Nordic-Trend erfindet den skandinavischen Einrichtungsstil neu.
            
            
            
            Selbstbewusste Vielfalt: Starke Farben und kreative Muster vereinen sich im New-Mix-Trend zu einer unschlagbaren Kombination.
            
            
            
            Spannende Mischung von Gegensätzlichkeiten: Raue und edle Materialien kommen im New-Country-Trend auf beeindruckende Weise 
            
        
        
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Reinigungstipps für die Wohnungsabgabe]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/reinigungstipps-fuer-die-wohnungsabgabe</id>
		<published>2009-11-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:25Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Der Wohnungsabgabe sehen viele Mieter mit Unruhe entgegen, da sie sich fragen, ob die selbst ausgeführte Wohnungsreinigung gründlich genug war. Mit unseren Tipps zur Wohnungsreinigung wird die Wohnungsabgabe ein Erfolg. 
            
            Von Gergina Hristova
            
            Beim Auszug aus einer Mietwohnung hat der Mieter dafür zu sorgen, dass der Nachmieter in eine saubere Wohnung einziehen kann. In der Regel ist im Mietvertrag festgehalten, was und wie sauber geputzt werden muss.
             
            Selber reinigen
            Wenn Sie die Wohnung selbst putzen, lassen Sie sich genügend Zeit dazu, denn der Aufwand ist meist erheblich. Sie signalisieren dem Vermieter ausserdem, dass Sie sich der Wohnungsreinigung ernsthaft annehmen.
            
            Nicht alles lässt sich reinigen: Wenn die mit kleinen Mängeln behaftete Einrichtung ihre Lebensdauer überschritten hat, sollte man den Vermieter darauf aufmerksam machen, da er in diesem Fall für die Repartur bzw. den Ersatz aufkommt.
             
            Reinigungsfirma beauftragen
            Sollten Sie ein Reinigungsunternehmen beauftragen, lohnt es sich mehrere Offerten einzuholen und zu vergleichen. Seriöse Reinigungsfirmen offerieren erst nach einer Wohnungsbesichtigung. Wichtig ist, auf eine im Pauschalpreis inbegriffene Abnahmegarantie zu achten, welche sicherstellt, dass nicht Sie, sondern das Reinigunsinstitut für eine etwaige Nachreinigung der Wohnung aufkommen muss, falls der Vermieter mangelnde Sauberkeit feststellt.
             
            Abgabezustand
            Der Endzustand der Wohnung bei deren Abgabe soll dem Anfangszustand abzüglich der normalen Abnützung gleichen. Der Mieter muss die Wohnung so zurückgeben, wie er sie übernommen hat. Doch haftet er weder für die natürliche Alterung der Bausubstanz noch für die Abnützungsspuren, die durch den normalen Gebrauch entstehen. Unsere Lebensdauertabelle gibt Ihnen einen Überblick über die normale Abnützung der Einrichtung. In den Kantonen Baselland und Basel-Stadt sind Mietverträge mit Reinigungspauschalen üblich, was bedeutet, dass man die Wohnung nur besenrein abgeben kann.
            
            
            
            
            
            Mieterschäden
            Für Schäden, die nicht durch den normalen Gebrauch der Wohnung erklärbar sind, muss der ausziehende Mieter aufkommen. Kleine, selbst verursachte Mängel wie Dübel- und grössere Nagellöcher von Bildern oder Wandgestellen, nicht funktionierende Herdplatten sowie ähnliche Reparaturen und Ausbesserungen sind ebenfalls durch den wegziehenden Mieter zu beheben. Bei Wänden, die nicht dem Originalzustand entsprechen oder in andere Farben gestrichen wurden, sollte der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden.
             
            Reinigungsvorgaben
            In der Regel gelten folgende Reinigungsvorgaben:
            
                Böden, Kacheln und Kunstharzflächen müssen ausgewaschen werden.
                Spannteppiche sind zu schamponieren.
                Fensterscheiben und -simse müssen aussen und innen gereinigt werden.
                Alle Schränke müssen sauber geputzt werden.
                Küchenapparate sind gründlich zu reinigen. Der Filter des Dampfabzuges muss in aller Regel ersetzt werden.
                Sanitäre Armaturen müssen entkalkt werden.
                Dübellöcher sind fachmännisch zu verschliessen, was mit Tubengips und Spachtel selbst bewerkstelligt werden kann.
                Verstopfte Abläufe sind zu reinigen.
            
            Konkrete und detaillierte Reinigungsangaben zu den einzelnen Wohnungsbereichen finden Sie in der rechts aufgeführen Checkliste zur Wohnungsreinigung.
            
            Hier finden Sie Umzugsfirmen in verschiedenen Regionen.
            
            Dieser Artikel basiert auf Angaben des Ratgebers «Mietrecht» des Beobachter Buchverlags, 6., vollständig neu erarbeitete Auflage, März 2007.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[So überwintern Sie Ihre Balkonpflanzen]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/so-ueberwintern-sie-ihre-balkonpflanzen</id>
		<published>2009-11-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Die kalte Jahreszeit ist da. Deshalb ist es anliegend, an das Überwintern von Balkon- und Kübelpflanzen zu denken. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Balkonpflanzen unbeschadet durch den Winter bringen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Wer Pflanzen für Balkon und Terrasse kauft, sollte sich über die Winterpflege informieren. Denn nur wenige Balkon- und Kübelpflanzen lassen sich draussen überwintern. Die meisten vertragen keinen anhaltenden Frost und brauchen deshalb ein Winterquartier.
            
            Sehr empfindliche Pflanzen wie Zitrusbäumchen, Oleander oder Hibiskus sollten als erste in Sicherheit vor eisigen Temperaturen gebracht werden.
             
            Faustregeln beim Einräumen
            Für Pflanzen, die nicht für Innenräume gedacht sind, bedeutet die Überwinterung in einem Winterquartier grosser Stress. Deshalb gilt: Je länger man das Einräumen der Pflanzen hinauszögert und je früher man sie wieder ins Freie bringt, desto kürzer sind die ungünstigen Bedingungen. Pflanzen, die Temperaturen an der Frostgrenze ertragen, kann man bei einem milden Herbstverlauf ruhig zuerst einmal an die schützende Hauswand oder unter ein Vordach rücken und erst später ins Haus bringen.
            
            Tipp: Beginnen Sie beim Einräumen mit den sehr empfindlichen Pflanzen wie Bougainvillea, Hibiskus, Zitrus, Oleander usw. und fahren Sie dann nach und nach mit den weniger frostempfindlichen fort (z. B. Bambus, Kamelien, Olivenbaum usw). Beim Hinausräumen ist es umgekehrt.
            
            
            Beim Giessen nicht übertreiben
            Zu viel Wasser ist auch im Sommer nicht gut. Aber vor dem Einräumen sollte man ganz speziell darauf achten, dass die Pflanzenerde nicht allzu nass ist, weil Pflanzen im Winterquartier äusserst wenig Wasser benötigen. Ein nasser Topfballen führt zu Wurzelfäulnis und hat schon mancher Pflanze das Leben gekostet. Natürlich wollen Pflanzen im Winterquartier gegossen werden, wenn auch nur sehr sparsam.
             
            Kein Dünger im Winter
            Apropos Düngung: Die haben Sie hoffentlich schon seit August eingestellt, damit die Pflanzen das Wachstum abschliessen und sich auf den «Winterschlaf» vorbereiten konnten.
             
            Überwintern in der Gärtnerei
            Wer seinen Balkon- und Kübelpflanzen keine wirklich geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung stellen kann oder wem es an Zeit und Talent fehlt, der kann sie auch einer Gärtnerei in Winterpflege geben. Besonders bei teureren Kübelpflanzen ist das vielleicht eine überdenkenswerte Variante.
            
            Wir danken dem Gartencenter Meier in Tann-Rüti für den Beitrag zu diesem Artikel.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Design-Feuerlöscher von MINIMAX]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/design-feuerl-scher-von-minimax</id>
		<published>2009-11-01T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Möchten Sie Sicherheit verschenken? Die Designfeuerlöscher von Minimax sind das ideale Weihnachtsgeschenk, das Design und Funktionalität verbindet.
            
            
            Wer Wert auf Individualität und Ästhetik legt, wird von den Design-Löschern von Minimax nicht enttäuscht werden.
             
            Hip und stilvoll
            Die verchromte Messingarmatur und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten machen die Feuerlöscher von Minimax zum ultimativen Hingucker. Endlich lassen sich Feuerlöscher in geschmackvoll eingerichtete Räumlichkeiten integrieren.
             
            Zeitlose Eleganz
            Die handpolierten Chromlöscher von Minimax kommen bereits seit Jahren in Räumlichkeiten mit edlem Ambiente zum Einsatz und gehören zu den Klassikern im Angebot von Minimax.
             
            Design nach Wahl
            Die Motivlöscher sind ganz neu und überzeugen durch kreative Vielfalt. Seinen Motivlöscher kann man entweder aus den zahlreichen Motivvorschlägen der Minimax Edition auswählen oder ein eigenes Motiv umsetzen lassen.
            
            Die Design-Löscher sind als 6 Liter-Schaumlöscher erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter info@minimax.ch.
             
            
            
            
            
            Die Design-Löscher sind auch mit Feuerwehrmann-Motiv erhältlich (Bild: Minimax).
            
            
            
            
            
            
            
            
             
             
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wohnraum im Dachstock]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/wohnraum-im-dachstock</id>
		<published>2009-10-23T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Durch den Ausbau des Dachstockes kann mehr Wohnraum gewonnen werden - sehr attraktiver darüber hinaus.    
            
            
            Von Maja Spaltenstein
            
            Die Idee ist bestechend: Wohnfläche gewinnen mit dem Ausbau des Dachgeschosses. Was es dazu braucht? Ein Haus mit Steildach. Dessen Neigungswinkel sollte mindestens 30% betragen, die Raumhöhe auf einer möglichst grossen Fläche über 2 Meter.
            
            Licht hereinlassen
            Um im Dachraum behaglich wohnen zu können, braucht es genügend Licht. Dies kann mit dem Einbau von Dachflächenfenstern erreicht werden, durch Dachgauben oder aber, indem ein Dacheinschnitt realisiert wird.
             
            Isolieren ist Pflicht
            Normalerweise ist der Dachstock nicht isoliert, da er nicht bewohnt ist. Sobald man aber eine ausgeglichene Raumtemperatur erzielen möchte, muss isoliert werden. Damit bleibt im Winter die Wärme im Raum und im Sommer die Hitze draussen.
            
            
            Fachleute beiziehen
            Die Nutzung des Dachraumes als Wohnraum erfordert zahlreiche Änderungen am Gebäude - sowohl im Innen- wie auch im Aussenbereich. Zudem ist in den meisten Kantonen dafür auch eine Baubewilligung einzuholen. Der Beizug eines Architekten ist beim Ausbau des Dachstockes deshalb sehr zu empfehlen.
            
            
            Schöne Räume im Dachgeschoss: Raumhöhe ist entscheidend. 
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Frischer Wind mit neuen Farben und Accessoires]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/frischer-wind-mit-neuen-farben-und-accessoires</id>
		<published>2009-10-23T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Ob nahender Zügeltermin oder Aufbruchstimmung nach den gelungenen Sommerferien: Viele haben jetzt Lust auf Veränderungen zu Hause. Wer etwas frischen Wind in sein Zuhause bringen will, kann für Wände und Accessoires aus einer ganzen Palette attraktiver Farben wählen.  
            
            Die Trends von Möbelmessen und Zeitschriften für Innenarchitektur zeigen, dass wir uns immer mehr in einer Welt der feinen, zurückhaltenden Farbtöne, gleichzeitig aber auch der markanten Akzente und dezidierten Formen bewegen. Da die Welt um uns herum immer komplexer wird, sehnen wir uns zwar nach Ausgewogenheit, brauchen aber dennoch eine Inspiration und einen Anreiz.
             
            Spiel mit Gegensätzen
            Anders gesagt: Wir jonglieren immer öfter mit Möglichkeiten, setzen Bekanntes neu zusammen und fügen überraschende Entdeckungen hinzu. Es ist eine Art Gratwanderung, bei der Lässigkeit mit strengen Formen kontrastiert, kräftige Farbakzente eine eher zurückhaltende Raumgestaltung beleben und Luxusappeal auf zeitloses Design trifft.
             
            Zurückhaltung ist Muss
            Understatement ist auch in der Welt des Wohnens angekommen. Und deshalb ist zu viel Effekthascherei eher ein Zeichen für schlechten Stil.
             
            
            
            
            Wo der Wohnstil schlicht und zurückgenommen ist, was in den modernen Einrichtungswelten immer häufiger der Fall ist, kommt es für das gewisse Etwas ganz besonders auf Ausgleich durch kräftige Farbakzente, auffällige Formen und interessante Dekorationen an (Bild: B&B Italia SpA).
             
            Konkretere Tipps zu modernen Wandfarben sowie zu angesagten Accessoires bekommen Sie auf den folgenden Seiten.
            
        
        
            [element:video file='/img/uploaded/animoto_video_DE.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/Planit_13.jpg']
        
    

 <br />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Notvorrat überprüfen]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/notvorrat-ueberpruefen</id>
		<published>2009-10-23T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Nicht nur Naturkatastrophen, sondern auch Grippe-Pandemien können die Versorgung unseres Landes mit lebensnotwendigen Gütern behindern. Erfahren Sie, wie Sie mit einem Notvorrat für den Ernstfall gewappnet sind.  
            
            Von Gabi Hophan  
            
            
            Wer beim Wort «Notvorrat» nur an Lebensmittel denkt, liegt falsch. Denn je nach Art des Ereignisses kann es nicht nur zu leer gekauften Geschäften und verzögerten Nahrungsmittellieferungen kommen, sondern auch zu einer unterbrochenen Wasser-, Gas- und Stromversorgung, zu geschlossenen Banken und nicht funktionierenden Bankautomaten.
             
            Checklisten für den Notvorrat
            Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere Tipps zur Zusammensetzung von Grund-, Ergänzungs- und Getränkevorräten, Ratschläge zu den Themen Licht, Kochen und Heizen sowie Empfehlungen für die Ausstattung der Hausapotheke.
            
             
            
            Apropos Schweinegrippe: Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, finden Sie Empfehlungen und Informationen auf den Webseiten des Bundesamtes für Gesundheit und der Weltgesundheitsorganisation.
            
            
            Der Notvorrat umfasst nicht nur Lebensmittel, sondern Brennstoff, stromunabhängige Beleuchtungsformen, Getränkevorräte, Bargeldreserve und Medikamente.
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/330/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Nachsendung Ihrer Post bei Wohnungswechsel]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/nachsendung-ihrer-post-bei-wohnungswechsel</id>
		<published>2009-10-15T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:25Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Mit diesen Tipps zur Nachsendung bei Adressänderungen stellen Sie eine unterbruchslose Zustellung Ihrer Post sicher.
            
            Wenn Sie umziehen, zügelt Ihre Post mit. Mit einem Nachsendeauftrag stellen Sie sicher, dass Ihre Postsendungen auch nach dem Wohnungswechsel zuverlässig und sicher am neuen Domizil eintreffen.
            
            
            Adressänderung melden
            Bei einem Wohnungswechsel oder einer länger dauernden Abwesenheit leitet die Schweizerische Post Ihre Briefsendungen an Ihren neuen Aufenthaltsort weiter. Sie profitieren von einer unterbruchsfreien Zustellung vor, während und nach dem Umzug. Teilen Sie der Post Ihre neue Adresse bis spätestens 3 Arbeitstage vor Ihrem Umzug mit, damit Ihr Nachsendeauftrag prompt und zuverlässig ausgeführt werden kann.
             
            Eilaufträge
            Wenn Sie einen Eilauftrag erteilen, klappt es auch noch in letzter Minute. Sie erhalten Ihre Post an der neuen Adresse bereits am folgenden Werktag.
             
            Nachsendeaufträge online
            Am besten erteilen Sie uns Ihren Nachsendeauftrag online auf www.post.ch. So wird die Nachsendung umgehend in die Wege geleitet. Ein Nachsendeauftrag gilt für ein Jahr. Diese Frist können Sie verlängern. Den Auftrag dafür erteilen Sie mit dem Formular «Ständiger Nachsendeauftrag».
            
            
            Neu auch per Telefon
            Privatkunden können Nachsendeaufträge neu auch telefonisch erteilen und zwar unter der Servicenummer 0848 33 22 11. Für diese Auftragserteilung ist eine Kreditkarte zwingend nötig.
             
            Poststellen
            Auch sämtliche Poststellen nehmen Nachsendeaufträge entgegen. Bitte bringen Sie einen gültigen Ausweis mit.
             
            Umzugsservice
            Damit Sie nicht allzu sehr unter Zügelstress leiden müssen, bietet Ihnen die Post viele weitere Dienstleistungen rund um den Umzug an: einen Umzugsratgeber, ein Umzugsset, nützliche Tipps und praktische Checklisten.
             
            Ständiger Nachsendeauftrag
            Mit dem Formular «Ständiger Nachsendeauftrag» haben Sie die Möglichkeit, einen Nachsendeauftrag kurz vor Ablauf der ordentlichen Nachsendefrist zu verlängern.
            
            Nicht nur bei Nachsendungen hilft Ihnen die Post weiter: Viele weitere Dienstleistungen der Post unterstützen Sie beim Umzug.
            
            
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/324/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Checkliste: Besichtigung]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/checkliste-besichtigung</id>
		<published>2009-09-28T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Haben Sie ein Wohnobjekt gefunden, das Ihren Anforderungen entspricht und steht nun die erste Besichtigung vor der Tür? Hier finden Sie Tipps, wie Sie sich richtig auf eine Objektbesichtigung vorbereiten und worauf Sie achten müssen. 
            
            Von Wanda Bühler
            
            Für die Besichtigung des Objektes ist es ratsam, eine Checkliste zu erstellen. So können Sie die wichtigsten Eigenschaften des Objektes und seiner Umgebung direkt vor Ort festhalten und diese Liste auch später, während des Entscheidungsprozesses, zu Rate ziehen.
            
                         
            Wir haben für Sie eine Vorlage für eine solche Checkliste erstellt, die Sie rechts (Tools) als PDF herunterladen können.
             
            Während der Besichtigung
            Nützen Sie diese Gelegenheit, um möglichst viel über das Wohnobjekt zu erfahren. Stellen Sie Fragen. Schauen Sie sich genau um. Lassen Sie sich vom Verkäufer über die Liegenschaft informieren. Sie können dabei nach der Checkliste vorgehen, oder aber auch spontan alles auf sich einwirken lassen.
             
            
            
            
            
            
            Beurteilung danach
            Notieren Sie sich Ihre Eindrücke möglichst bald nach der Besichtigung. So erhalten Sie eine gute Ausgangsbasis für Ihre Entscheidung. Bewerten Sie jedes Objekt immer nach der gleichen Checkliste. So werden die verschiedenen Objekte besser vergleichbar.
            
            Tipp: Es kann durchaus auch sinnvoll sein, einen Vergleich mit der gegenwärtigen Wohnsituation zu ziehen.
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/302/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Das Antrittsprotokoll]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/das-antrittsprotokoll"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/das-antrittsprotokoll</id>
		<published>2009-09-28T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:25Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Je genauer das Protokoll, desto besser. Mit einem klaren Antrittsprotokoll lässt sich bei Mietende beweisen, welche Mängel schon beim Einzug vorhanden waren.  
            
            
            Antrittsprotokoll gehört eine möglichst detaillierte Auflistung sämtlicher Mängel. Die üblichen, vorgedruckten Formulare erleichtern die systematische Überprüfung aller Wohnungsteile. Niemand sollte sich scheuen, Schäden nach Ort und Ausdehnung genau auszumessen.
            
             
            Auch Details protokollieren!
            Auch Kleinigkeiten (wie Kratzer oder abgeschlagene Ecken) sollten festgehalten werden. Nicht zu vergessen die Prüfung von Türen, Fenstern, Schlössern, Ventilatoren, Kochplatten, Spülungen und Hahnendichtungen.
            
            Sind die Arbeiten ausgeführt, welche die vermietende Partei bei Vertragsabschluss eventuell versprochen hat?
            
            Ist alles notiert (Estrich, Keller, Garage, Balkon, Nebenräume nicht vergessen!), unterschreiben beide Parteien das vollständige Protokoll.
             
            Protokoll sorgfältig aufbewahren
            Dem Mieter(in) muss ein Doppel ausgehändigt werden (sorgfältig aufbewahren). Protokollformulare erhalten Sie beim schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband.
            Wurde bei der Beendigung des vorangegangenen Mietverhältnisses ein Rückgabeprotokoll erstellt, muss es die vermietende Partei den neu Einziehenden auf Verlangen zur Einsicht vorlegen. 
            
            
            
            Kleine Ausbesserungen
            Bestehen bei der Übergabe Mängel, die während der Mietzeit die Eingemieteten auf eigene Kosten beseitigen müssen (die sogenannten kleinen Ausbesserungen), sind sie von der Verwaltung bei Mietbeginn zu beheben.
            
            Weigert sich die Verwaltung, vorhandene Mängel bei Mietbeginn zu protokollieren, kann man selbst eine Mängelliste aufnehmen und sie der Verwaltung sofort mit eingeschriebener Post zustellen.
            
            Genaues Ausmessen und Protokollieren von Schäden lohnt sich!
             
            Grosse Ausbesserungen
            Stehen grössere Geldbeträge auf dem Spiel, kann man auch einen «amtlichen Befund» aufnehmen lassen. Die zuständige Amtsstelle erfährt man bei der Gemeindeverwaltung. Die Kosten richten sich nach dem Zeitaufwand und werden derjenigen Partei auferlegt, die den Befund beantragt hat.
             
            Nachträglich festgestellte Mängel
            Zeigen sich Mängel trotz aller gründlichen Untersuchungen bei Mietantritt erst nachträglich, ist der Verwaltung die entsprechende Liste unverzüglich eingeschrieben zuzustellen.
            
            Die ortsüblichen bzw. vertraglichen Rügefristen sind teilweise sehr kurz (in der Regel 10 bis 30 Tage).
            
            Wichtig ist, dass man alle Mängel genau auflistet, auch diejenigen, die nicht weiter stören. So kann man beispielsweise schriftlich festhalten, welche Mängel man behoben haben möchte und welche man lediglich «ordnungshalber» meldet. Sinn dieses Vorgehens ist es, die Haftung für «geerbte» Mängel abzuwenden.
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/306/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Bauen und Renovieren ohne Risiko]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/bauen-und-renovieren-ohne-risiko</id>
		<published>2009-09-28T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Bauen ist dank tiefer Hypothekarzinsen attraktiv. Wer einen Neu- oder Umbau plant, sollte sich jedoch genügend absichern. Der Abschluss einer Bauwesen- und Bauherrenhaftpflicht-Versicherung ist daher empfehlenswert.  
            
            
            Bauen ist riskant: Umstürzende Gerüste, instabile Baugruben oder umfallende Krane können neben dem eigenen Bauwerk auch auf Nachbargrundstücken grossen Schaden anrichten.
             
            Schäden an Dritten minimieren
            Der Bauherr haftet grundsätzlich - auch ohne Verschulden - für Schäden an Dritten, die durch die Bauarbeiten entstehen. Er kann nur auf Architekten, Bauunternehmer oder Handwerker Rückgriff nehmen, wenn er deren Fehler bei der Arbeit nachweisen kann.
            
            Die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung ist deshalb unerlässlich, weil sie unberechtigte oder übersetzte Schadenersatzforderungen gegen den Bauherrn abwehrt.
            Umbauten bis CHF 100'000
            Handelt es sich um eine selbstbewohnte Liegenschaft und ist die Gesamtbausumme unter CHF 100'000 deckt die Privathaftpflicht-Versicherung allfällige Schäden durch Bauarbeiten an Dritten.
             
            Schutz für das eigene Bauwerk
            Wenn das eigene Bau- oder Renovationsprojekt durch Bauunfälle massiv behindert oder verteuert wird, springt die Bauwesenversicherung ein. Die Bauwesenversicherung übernimmt neben Reparaturen auch die Kosten für Schadensuche, Abbruch, Aufräumarbeiten und Entsorgung.
            
            
             
            
            
             
            
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/307/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Neu eingezogen - und jetzt?]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/neu-eingezogen-und-jetzt"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/neu-eingezogen-und-jetzt</id>
		<published>2009-09-28T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:11Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Endlich haben wir unsere Traumwohnung gefunden. Nun haben wir aber Probleme mit dem Einrichten. Egal, wie wir die Möbel stellen, es sieht nie so aus, wie in unserer Vorstellung. Gibt es Tricks oder Regeln, auf die wir achten könnten?  
            
            
            Einrichtungsexpertin Marianne Kohler rät:
            
            Vergessen Sie die alte Wohnung und beginnen Sie vollkommen neu. Ergänzen Sie eventuell Ihr Mobiliar um einige neue Stücke und lösen Sie sich von Unpassendem.
             
            Gruppen bilden
            Verteilen Sie nicht alle Möbel gleichmässig in der  Wohnung, sondern bilden Sie einladende Gruppen - wie etwa eine gemütliche Sitzecke, ein kleines Tischchen mit zwei Stühlen für die Kaffeepause, ein Lesesessel mit einer passenden Lampe.
            
            Dasselbe gilt auch für Accessoires. Bilder gehören nicht an jede Wand. Sie kommen viel besser zur Geltung, wenn sie sorgfältig an ausgewählten Wänden gruppiert werden.
            
            
            Schönes Geschirr oder Vasen verleihen dem Raum ein stilvolles Ambiente. 
             
            Platz schaffen
            Lassen Sie gewisse Räume, wie zum Beispiel das Entree, möglichst leer und vermitteln damit den Eindruck von Platz. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, in andere Zimmer mehr Möbel zu stellen, ohne dass der Gesamteindruck der Wohnung überfüllt wirkt.
            
            
            Akzente setzen
            Starke Farben oder dominante Stücke ziehen die Blicke auf sich. Nützen Sie diesen Effekt und setzen sie Akzente mit einem einzelnen Designerstuhl, einer antiken Konsole, einer farbigen Wand oder einem bunten Teppich.
            Das Schöne zeigen
            Rücken Sie Ihre Lieblingsachen in den Vordergrund und räumen Sie unscheinbare Alltagssachen in die Schränke.
            
            So darf schönes Geschirr aufs offene Regal, hübsche Gläser auf ein Tablett auf den Tisch, Nippes und Souvenirs mischen sich mit Büchern auf dem Gestell oder zeigen sich in Gruppen auf dem Sideboard. 
            
            Ein spezielles Möbelstück wird vor einer farbigen Wand zum Blickfang. (Bilder: Crown Paint)
            
            
            
        
    

 <br />
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							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps für ein sturmfestes Zuhause]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/tipps-fuer-ein-sturmfestes-zuhause</id>
		<published>2009-09-11T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:20Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Immer häufiger kommt es zu äusserst heftigen Gewittern oder gar Stürmen. Erfahren Sie, welche Vorkehrungen man treffen kann, um Schäden zu vermeiden oder wenigstens gering zu halten.  
            
            Von Gabi Hophan                          
            
            Nicht nur an Gebäuden können Gewitter oder Stürme schwere Schäden anrichten. Auch Menschen können zu Schaden kommen. Deshalb gilt es, vor Gewittern oder Stürmen folgende Vorbereitungen zu treffen.
            
            Massnahmen vor einem Gewitter
            Experten empfehlen, elektrische Geräte entweder durch Überspannungsschutzgeräte zu sichern oder aber vor einem Gewitter alle Stecker aus den Steckdosen zu ziehen. Das gilt auch für Telefonkabel und Fernsehantennen. Ausnahmen sind Kühlschrank und Tiefkühlgerät. Handys hingegen können gefahrlos benützt werden. Vergessen Sie nicht, Sonnen- und Lamellenstoren einzuziehen.
            
            Vor Gewitterböen oder Sturm
            Wenn ein Sturm oder Gewitterböen angekündigt sind, helfen folgende Massnahmen zur Sicherung des Hausrats:
            
                Versorgen Sie lose Gegenstände wie bspw. Sonnenschirme, Gartenfackeln, Pflanztöpfe, Gartenmöbel, Velos, Abfallsäcke etc. an einen sicheren, windgeschützten Ort.
                Ziehen Sie die Lamellen- und Sonnenstoren ein.
                Schliessen Sie alle Fenster und Türen, lassen Sie die Rollläden herunter oder schliessen Sie die Fensterläden.
                Bringen Sie Tiere in Sicherheit.
                Bleiben Sie möglichst in geschlossenen Räumen.
                Suchen Sie bei schweren Stürmen das unterste Geschoss im Innern des Hauses auf.
                Warten Sie mit Reparaturarbeiten, bis der Sturm vorbei ist.
            
            Bei Hochwasser oder starkem Niederschlag
            Stehen Hochwasser oder starker Niederschlag an, sind folgende Vorkehrungen zu treffen:
            
                Räumen Sie das Erd- und Untergeschoss und verlegen Sie wasserempfindliche Güter und Dokumente in die oberen Stockwerke oder an erhöhte Lage.
                Schalten Sie Elektroinstallationen im Unter- und Erdgeschoss aus.
                Fahren Sie Fahrzeuge in sicheres Gelände.
                Schliessen Sie Fenster und Türen und dichten Sie diese im Bereich der Hochwasserkote so gut wie möglich mit Brettern, Plastikfolien, Dichtungsprofilen und Dichtungsmassen ab.
                Dichten Sie Abläufe und Ausgüsse sanitärer Einrichtungen sowie innenliegende Kanalisationsdeckel und Bodenabläufe mit Sandsäcken und Lappen ab.
                
            
            
            
            
            
            Massivhäuser verbinden guten Wärmeschutz und hohen Wohnkomfort mit Sicherheit gegen Unwetter, Feuer und Lärm.
            
            
            Kostenloser Wetter-Alarm via SMS
            Die besten Massnahmen bringen nichts, wenn sie zu spät kommen. Wer rechtzeitig vor schweren Gewittern und Stürmen gewarnt werden will, kann sich bei www.wetteralarm.ch kostenlos registrieren und wird dann via SMS informiert. Die Kantonalen Gebäudeversicherungen, die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft sowie SF Meteo als Betreiber wollen mit dieser Dienstleistung helfen, Schäden zu vermeiden.
            
            Weitere Informationen und Tipps zum Thema Elementarschäden findet man beim Gemeinschaftsunternehmen der kantonalen Gebäudeversicherungen unter www.kgvonline.ch.
            
            
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/281/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Florale Flächenarbeiten]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/florale-flaechenarbeiten</id>
		<published>2009-09-11T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Die floralen Flächenarbeiten der Künstlerin Nicole von Boletzky haben kaum Gemeinsamkeiten mit flachen Kunstwerken. Mit gewachsenen Materialien erschafft Nicole von Boletzky spannende Flächen mit Tiefenwirkung, welche die Grenzen zwischen den Dimensionen verwischen.  
            
            Text: Gergina Hristova, Bilder: Bernhard Kägi, Design: Nicole von Boletzky                          
            
            Zweidimensionale Arbeiten werden oft etwas oberflächlich Bilder genannt. Die flächigen Werkformen von Nicole von Boletzky befinden sich zwar meist in klassischer Weise in einem Rahmen oder hinter Glas, die Art und Weise wie sie mit gewachsenen Materialien spannende Flächen entstehen lässt, hat aber wenig mit flachen Ausführungen zu tun.
            Faszinierende Undefinierbarkeit
            Im Gegenteil: Die Tiefenwirkung in den Arbeiten dieser Künstlerin lässt die Grenzen zwischen der zweiten und dritten Dimension verschwimmen und zieht durch genau diese Undefinierbarkeit den Betrachter in den Bann.
            
            Entdecken Sie auf den folgenden Seiten die floralen Flächenarbeiten von Nicole von Boletzky und lassen Sie sich von der Originalität und Kreativität der aussergewöhnlichen Werke einnehmen.
            
            
            Wie die Altersringe eines Baums haben die Rinden in dieser floralen Flächenarbeit einen kreisförmigen Verlauf.
            
            
            
            
            Entdecken Sie das fesselnde Spiel mit Formen, Farben und floralen Materialien, welches das Kernanliegen des Werks von Nicole von Boletzky ausmacht.
            
            homegate.ch hat exklusiven Einblick in das Werk von Nicole von Boletzky. Die Arbeiten von Nicole von Boletzky können ausschliesslich an ihren Ausstellungen erworben werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/284/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wer zahlt Mieterschäden?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/wer-zahlt-mieterschaeden</id>
		<published>2009-09-11T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:25Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Jeder Mieter hinterlässt beim Auszug Abnützungsspuren an Wänden, Böden oder Einbaugeräten. Für welche Schäden kommt der Vermieter auf, wann hilft eine Privathaftpflicht-Versicherung und was muss der Mieter selbst berappen?  
            
            
            Kosten für Abnützungserscheinungen, die durch den normalen Gebrauch entstehen, sind im Mietzins eingerechnet und gehen zu Lasten des Vermieters. Beispiele:
            
                
                Farbveränderungen hinter Bildern oder Möbeln
                
                
                Löcher in den Wänden (sorgfältig ausgebessert und nicht zu zahlreich)
                
            
            Privathaftpflicht-Versicherung springt ein
            Bei Schäden, die fahrlässig oder aus mangelnder Sorgfalt verursacht wurden, zahlt die Privathaftpflicht-Versicherung des Mieters. Dazu gehören:
            
                
                bemalte Tapeten
                
                
                Sprung im Lavabo
                
                
                tiefe Schramme im Parkettboden
                
            
            Handelt es sich jedoch um grobfahrlässig verursachte Schäden, muss der Mieter mit Leistungenskürzungen rechnen. Schäden, die durch allmähliche Einwirkung (z.B. durch sehr starkes Rauchen) entstanden sind, deckt die Versicherung nicht.
            
            
             
            
            
            
            
            Die Lebensdauer ist massgebend
                         Die Privathaftpflicht-Versicherung übernimmt nicht immer die gesamten Reparatur- und Ersatzkosten.
            
            Muss eine 5-jährige, beschädigte Tapete ersetzt werden, zahlt die Privathaftpflicht-Versicherung nur die Hälfte der Renovationskosten, da eine normale Tapete eine Lebensdauer von 10 Jahren hat.
            
            Lebensdauertabellen geben nähere Auskunft.
            Wichtige Tipps: 
            
                
                Bei Schäden Versicherung sofort informieren.
                
                
                Beim Versicherungsabschluss unbedingt auf den Selbstbehalt achten (Achtung: gewisse Versicherungen verlangen einen Selbstbehalt pro Raum und Schaden).
                
            
            
            
            
             
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/287/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Reparaturtipps]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/reparaturtipps</id>
		<published>2009-09-11T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:56Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Wollen Sie kleine Reparaturen selber ausführen? Dann erhalten Sie hier das nötige Wissen.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Heimwerken ist «in». Man muss allerdings selber wissen, wieviel man sich zutrauen kann. Denn jemand, der nur selten selber Hand anlegt, sollte sich eher zurückhalten, wenns um schwierigere Arbeiten geht. Sonst wird das Do-it-yourself zum teuren Abenteuer.
             
            Kleinere Reparaturen kann man mit ein paar Tipps ruhig selber übernehmen.  
            
             
            
            Unter kleine Reparaturen versteht man meist dies:
            
            
                Instandstellung von Schaltern und Steckdosen
                Wartung von Türschlössern
                Ersatz von Hahnendichtungen und Dusch-Schläuchen
                Reinigung oder Ersatz von Küchenabluft-Filtern
                Entstopfen von Ablaufrohren bis zur Hauptleitung
            
            Wir verraten Ihnen, wie das - und noch vieles andere mehr - gemacht wird!
            
            Dieser Ratgeber ist in Zusammenarbeit mit Serimo Immobiliendienste AG, Basel, und EPM Gebäudeunterhalt, Langnau a.A., entstanden.
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/290/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Eigenheimkauf: Ja oder nein?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/eigenheimkauf-ja-oder-nein</id>
		<published>2009-08-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:21Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Die Kreditkrise zieht immer weitere Kreise. Und viele, die sich demnächst ein Eigenheim hätten leisten wollen, fühlen sich verunsichert. Zu Unrecht, wie ein Interview mit Roger Wiesendanger von der ZKB zeigt.               
            
            
            Mit Roger Wiesendanger sprach Gabi Hophan
            
            
            Herr Wiesendanger, wie läuft das Schweizer Hypothekargeschäft zurzeit?
            
            Der Markt ist hart umkämpft. Jeder Anbieter versucht, sich sein Stück vom «Hypothekarkuchen» abzuschneiden.
            
            Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat am 12. März 2009 die Leitzinsen erneut reduziert. Welche mittelfristigen Entwicklungen erwarten Sie bei den Hypotheken allgemein?
            
            Die verschiedenen Notenbanken (Fed, Bank of England, Bank of China) haben in jüngster Zeit teils drastische Zinssenkungen vorgenommen. Die Schweizerische Nationalbank hat Mitte März 2009 erneut nachgezogen.
            
            Nach der Leitzinssenkung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wurde die Zinskurve zur Zufriedenheit der Marktteilnehmer nun auch in der Schweiz deutlich nach unten korrigiert. Zudem erwartet die ZKB, dass die Zinsen in den nächsten Monaten noch etwas nach unten tendieren. Unsere Zinsprognose können Sie hier sehen. Fazit: Die Zinsen haben in den letzten Monaten eine deutliche Reduktion erfahren und werden sich vermutlich bis Ende 2009 auf diesem tiefem Niveau einpendeln.
            
            Kann man nun künftig mit Hypothekarzinsen um die 2,5 Prozent rechnen?
            
            Bei der Finanzierung eines Eigenheims ist es sicherer, mittel- bis längerfristig mit einem Durchschnittszins von 5 Prozent zu rechnen. Die heute erzielten Zinsersparnisse sollten deshalb «auf die hohe Kante» gelegt werden, damit man bei Hochzinsphasen auf diese Gelder zurückgreifen kann.
            
            
            
            
            Ist der Bau oder Kauf eines Eigenheims zu empfehlen?
            
            Aufgrund der historisch tiefen Hypothekarzinsen und des immer noch robusten Immobilienmarktes ist ein solches Vorhaben zurzeit sicher nicht schlecht.
            
            Welche Voraussetzungen müssen stimmen?
            
            Die drei L: Nämlich Lage, Lage und nochmals Lage! Der Standort eines Eigenheims ist essentiell. Die Anforderungen an die Tragbarkeit sowie der Eigenkapital-Anteil sind nach wie vor gleich.
            
            
            
            Roger Wiesendanger, ZKB, Filialleiter ZKB Winterthur. 
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/264/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wie es mir gefällt: Der Test der Sommeraccessoires]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/wie-es-mir-gefaellt-sommeraccessoires</id>
		<published>2009-08-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Bunte Wohnaccessoires sorgen für Sommerlaune und geben gute Geschenke und Mitbringsel ab. Ermitteln Sie in unserem Test, welche Accessoires zu Ihnen und Ihrer Wohnung passen. Machen Sie den Test auch für Ihre Freunde und erhalten Sie Geschenkideen, mit denen Sie bestimmt viel Freude bereiten können.
            
            Text und Styling: Marianne Kohler
            Bilder: Bruno Mancia                          
            
            
            Lust auf Neues kann oft im Kleinen ausgelebt werden. Mit gemusterten Sofakissen, buntem Geschirr und einigen chicen Dekorationsartikel bringen Sie den Sommer ins Wohnzimmer, auf den Tisch oder ins Regal. So bekommt die Wohnung ohne grossen Aufwand neue Farben und mehr Persönlichkeit. Wohnaccessoires sind nicht nur Dekorations-, sondern auch Gebrauchsgegenstände, die einen täglich erfreuen.
            Verwöhnen Sie sich!
            Das Leben ist zu kurz, um mit hässlichen Salzstreuern, altem Salatbesteck oder langweiligem Geschirr zu leben. Verwöhnen Sie sich und Ihre Wohnung, und leisten Sie sich ab und zu etwas Hübsches für Ihr Heim.
             
            
            
            
            
            Ob Romantic, Tropical oder Bohemian: Die Sommertrends für Wohnaccessoires machen Lust auf Neues.
            
            
            Immer eine gute Idee
            Wohnaccessoires haben übrigens auch viele Vorteile gegenüber ihren Verwandten aus der Mode: Sie sind meist günstiger und auf jeden Fall bequemer als die neusten Highheels. Und man muss auch nie Diät machen, damit sie einem stehen.
            
            Fantastische Sommerfarben
            Entdecken Sie in unserem Test, welche Sommertrend-Wohnaccessoires zu Ihnen und Ihrem Zuhause passen und lassen Sie sich von den fantastischen Sommerfarbwelten verzaubern. Sie können den Test aber auch aus Sicht Ihrer Freunde oder Bekannten ausführen, damit Sie ihnen bei Gelegenheit etwas Passendes, Originelles und Farbenfrohes schenken können.
            
            Zum Test der sommerlichen Wohnaccessoires
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Interview: Tipps zur Wohnungsreinigung]]></title>
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		<published>2009-08-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Bald wird wieder gezügelt. Und wer umzieht, muss sich auch Gedanken über die Abschlussreinigung machen: Wann, wie gründlich, durch wen und wie soll die Wohnung gereinigt werden? Hans Barandun vom Hauseigentümerverband Zürich verrät, wie man bei der Wohnungsabgabe Probleme vermeidet. 
            
            
            Mit Hans Barandun sprach Gabi Hophan
                         
            
            homegate.ch: Der Zügeltermin rückt näher, die Wohnungsabgabe ebenfalls. Wann plant man die Wohnungsreinigung?
            
            Möglichst frühzeitig, denn wenn man ein Putzinstitut beizieht, sollte man rechtzeitig Offerten einholen. Aber auch wenn man selber putzt, sollte man im Voraus planen!
            
            Was gibt es da zu planen?
            
            Bevor man ans Putzen denkt, sollte man das alte Antrittsprotokoll konsultieren und allfällige kleine Reparaturen planen. Wenn man diese rechtzeitig macht, ist es günstig. Wenn nicht, kann es teuer werden.
            
            
            
            
            
            
            
            Wann soll man selber putzen, wann eher den Profi machen lassen?
            
            Das ist eine Frage der Zeit und des Budgets. Bei einem gepflegten Haushalt sollte der Schlussputz zeitlich zwar kein Problem darstellen. Aber es ist natürlich allemal weniger Stress, wenn man nebst dem Umzug nicht auch noch die leidige Putzerei verkraften muss.
            
            
            
            Hans Barandun, Leiter Immobilienverwaltung, HEV Zürich
            
        
    

 <br />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Coole Drinks für heisse Tage]]></title>
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		<published>2009-08-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Wenn Sie das heisse Sommerwetter zum Schwitzen bringt, ist es Zeit für eine genussvolle Abkühlung in Form kühler Getränke mit leckeren Zutaten, die sich mit praktischen und schönen Geräten schnell zubereiten lassen. Entdecken Sie hier unsere erprobten und unkomplizierten Tipps.                             
            
            Von Gabi Hophan                          
            
            Im Sommer geht nichts über erfrischende Getränke wie beispielsweise Fruchtsäfte, Bowlen, Eistees, Shakes, Bier-Mixgetränke und kalten Kaffee. 
            
            Gut vorbereitet in den Sommer
            Wer Familie und Freunde mit kühlen Getränken überraschen will, braucht passende Gläser, eine Fruchtpresse, einen Mixer und einen Shaker. Fehlende Bowlengefässe können allenfalls durch eine Salatschüssel oder bauchige Gläser ersetzt werden. Eine Espresso-Maschine haben wahrscheinlich die meisten, denn mit dieser lässt sich feiner eisgekühlter Kaffee zubereiten.
            
            Wenn Sie zu den Bier-Liebhabern gehören und es luxuriös mögen, können Sie sich vielleicht die Anschaffung einer Bierzapfanlage überlegen. Jetzt noch den Eiswürfel-Behälter bereitstellen und schon kann es losgehen.
            
            Gekühltes Bier vom Fass
            Für alle, die in Bezug auf die Geräte auf dem letzten Stand sein wollen, hier einige Tipps. Zum Beispiel für Biertrinker: Wer eine Zapfanlage für zu Hause braucht, hat die Wahl zwischen Perfect Draft HD3600 von Philips (für 6-Liter-Fässer), Bier Maxx (für 5- Liter-Fässer) oder Beertender von Rowenta (für 4-Liter-Fässer). Wichtig: Erkundigen Sie sich zuerst, in welcher Fassgrösse Ihre Lieblingsbiersorten zu haben sind.
            
            Espresso vom Feinsten
            Italiener verstanden schon immer viel von Design. Wohl deshalb sind die Kaffee- und Espressomaschinen von Amici ein wahrer Hingucker. Aber nicht nur das. Dank der revolutionären Kapseltechnologie machen diese Maschinen die wahrscheinlich italienischsten, cremigsten und perfektesten Kaffee-, Ristretto- und Espresso-Köstlichkeiten.
            
            Zurzeit im Gespräch: Amici-Modell «FrancisFrancis X7» mit eher nostalgischem Design, die kompaktere «X8» oder «Good News», die fröhlich-freche Kaffeemaschine in frischen Farben und mit integriertem Radio!
            
            
            
            Kann sich sehen lassen und macht tollen Eiskaffee: Espressomaschine «FrancisFrancis X7» von Amici.
            
            
            
            
            Von Fruchsäften über Bowlen und Eistees über Shakes und Eiskaffee bis hin zu Biermischgetränken: Es gibt viele kreative Arten, sich bei hohen Sommertemperaturen mit einem kühlen Getränk zu erfrischen (Bild: Tina Rupp für Country Living).
            
            
            Eistee ist das Sommergetränk per se. Originell wird der Eistee, wenn er mit ungewöhnlichen Fruchtsäften wie Grenadine- oder Maracujasaft gemischt wird (Bild: David Loftus auf JamieOliver.com).
            
            Wenn Sie ein aussgewöhnliches alkoholisches Getränk zubereiten wollen, findet sich auf JamieOliver.com das Rezept eines süssen Drinks mit Rhabarber und Vodka, welcher alles andere als alltäglich ist (Bild: David Loftus auf JamieOliver.com).
            
        
    

 <br />
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Dunkles Entree - wie wird es attraktiver?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/dunkles-entree-wie-wird-es-attraktiver</id>
		<published>2009-08-03T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Unser Eingang ist dunkel und eng, er ist auch schwierig einzurichten, da er keine wirkliche Wand hat. Trotzdem ist er ein wichtiger Raum, führt er doch in alle anderen Zimmer. Wie richtet man ein Entree freundlich ein?              
            
                             Einrichtungsexpertin Marianne Kohler rät:                          
            
            Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste. Deshalb sollte gerade ein Entree besonders einladend wirken, denn das ist seine wichtigste Funktion. Versuchen Sie gar nicht erst, diesen Raum in etwas anderes zu verwandeln.
            
            
            Helle Farbtöne und viel Licht
            Oft sind Entrees fensterlos, wobei das einzige Licht von anderen Zimmern kommt. Deswegen sind helle, freundliche Farben wie Weiss, kühle Farbtöne wie helles Grün sowie Steinfarben empfehlenswert. Da Glanz Licht reflektiert, eignen sich für den Eingang auch lackierte Wände. Wichtig ist ebenfalls eine optimale Deckenbeleuchtung, die viel helles Licht spendet. Auch Spiegel haben eine aufhellende Wirkung.
            
             
            
            
            Weg mit unordentlichen Garderoben
            Offene Garderoben oder Kleiderablagen lassen jedes Entree unordentlich wirken. Diese sind meistens hoffnungslos überladen. Aus diesem Grund sind Berge von aufgehängten Jacken und Mäntel oder Reihen von Schuhen für den Eingang tabu. Stattdessen sollten Sie auf einen diskreten, flachen Garderobenschrank setzen. Es empfiehlt sich zudem, den Mantel gleich ins Schlafzimmer zu hängen.
            
            Zeigen Sie Grösse
            Leisten Sie sich den Luxus eines leeren Entrees, denn das vermittelt den Eindruck von Grösszügigkeit. Passend sind hier kleine, flache Konsolen und Möbel, da sie Eleganz verleihen. Eine zusätzliche Lampe oder eine geschmackvolle Schale, die Platz für Schlüssel, Kleingeld oder Handy bietet, können gleichfalls zur Ästhetik beitragen. Für einen angenehmen Duft im Entree sorgt ein frischer Blumenstrauss oder eine luxuriöse Duftkerze.
            Der Eingang fängt vor der Tür an
            Eine Schuhe- oder Flaschenaufstellung ist nicht nur im Eingangsbereich, sondern auch vor der Tür fehl am Platz. Schirmständer und Möbel haben vor dem Eingang ebenfalls nichts zu suchen. Hingegen können Lorbeerbäumchen oder andere Pflanzen links und rechts vor der Haustür bereits von aussen einen guten Eindruck vermitteln. Türmatten sollten unifarben und keinesfalls «lustig» sein.
            
            
        
    
<br />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Verwandlungskünstler Sofa]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/verwandlungskuenstler-sofa</id>
		<published>2009-08-03T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Das Sofa ist das Zentrum des Wohnzimmers. Grund genug, ihm ab und zu ein völlig neues Styling zu verpassen.                          
            
                             Text: Marianne Kohler Fotos: Bruno Mancia Styling: David Nizamuddin                          
            
            Mit dem Möbelkauf bestimmt man nicht den Einrichtungsstil der Wohnung. Möbel sind nur die Basis. Einen Stil verleihen ihnen Accessoires, Farben und Ihre Ideen. Damit kann man seine Möbel immer wieder neu einkleiden. 
            
            Ein Sofa - drei Mal anders
            Auch ein Sofa, das klar in seiner Form und Aussage ist, kann verwandelt werden. Mit dem gezielten Einsetzen von Decken, Kissen und Teppichen wirkt es weicher, luxuriöser, frecher oder gemütlicher.
            
             
            
            
            Je nach Lust kann man einer klassischen Wohnzimmerkombination aus schwarzem Ledersofa und schwarzem Couchtisch einen poppigen, eleganten oder romantischen Look verleihen.
            
            Umgebung anpassen
            Manchmal lohnt es sich, das gewünschte Styling mit Farbe zu unterstützen. Entweder streicht man die Wände neu oder schafft mit Bildern, Textilien, Tapeten oder Klebemotiven einen neuen Hintergrund. 
            
            Ganz wichtig ist auch der gezielte Einsatz von Lichtquellen und die Wahl und Positionierung eines Couchtisches. Letzterer kann mit interessanten Accessoires bestückt und so aufgewertet werden.
            
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Kauf ab Plan: So kommen Sie zur Top-Wohnung]]></title>
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		<published>2009-07-07T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:21Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Beim Erwerb einer Eigentumswohnung, die erst noch gebaut werden muss, müssen viele Aspekte beachtet werden, damit nicht die Katze im Sack gekauft wird. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Risiken eines Kaufs ab Plan möglichst klein halten und sich ein qualitativ hochwertiges Eigenheim sichern. 
            
            
            Von Jürg Zulliger
            
            Im Zusammenhang mit Autos scheinen die Dinge einfacher zu liegen: Jeder Laie wird auf Anhieb feststellen und leicht überprüfen können, was einen Ferrari oder Porsche von einer Billigkarosse unterscheidet.
            
            Damit der Traum vom Eigenheim kein Alptraum wird, kommt es auf einen zuverlässigen Vertragspartner an (Bild: epr/SchwörerHaus).
             
            Keine Garantie für eine Top-Wohnung
            Doch wie ist das bei einer Wohnung, die man heute häufig «ab Plan» kauft? Hier haben es Konsumenten mit einem Produkt zu tun, das es noch gar nicht gibt und erst gebaut werden muss. Die Käufer sind darauf angewiesen, sich aufgrund von Plänen, Prospekten, Verkaufsunterlagen und Modellen ein Bild zu machen. Ein stolzer Preis, eine ausgezeichnete Lage oder irgendein Markenimage sind beileibe noch keine Garantie dafür, dass man als Käufer eine Top-Wohnung geboten bekommt.
             
            
            
            
            
            Rechtsgültigkeit von Reservationsverträgen
            Selbst die weit verbreiteten Anzahlungen und Reservationsverträge halten nicht das, was sich die Leute davon versprechen. Denn von Gesetzes wegen bedarf ein Immobilien- oder Grundstückskauf der öffentlichen Beurkundung, was bei Reservationen für eine Wohnung ab Plan meist gar nicht der Fall ist.
            
            Der Freiburger Rechtsprofessor Hubert Stöckli warnt deshalb vor falschen Vorstellungen: «Reservationsverträge ohne öffentliche Beurkundung sind ohne rechtliche Bedeutung und ungültig. Es ist nicht mehr als ein Stück Papier, aber ein kostspieliges.»
            
            Die Reservation bleibt damit für beide Seiten unverbindlich. Der Verkäufer ist nicht wirklich verpflichtet, dem Käufer irgendwann die Schlüssel zu einer Wohnung zu übergeben. Umgekehrt wird auch der Käufer von der Vereinbarung wieder Abstand nehmen können, wenn er es sich anders überlegt hat.
            
            
             
            
        
    
<br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/210/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Umzugstipps: Das gilt es zu beachten]]></title>
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		<published>2009-07-07T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Bald ist wieder Zügeltermin, und deshalb stellen sich viele Fragen: Soll man den Umzug selber wagen? Und woran sollte man beim Zügeln oder bei der Einholung von Offerten beim Profi denken? Wir haben uns mit der Umzugsfirma Kehrli+Oeler unterhalten.  
            
            Von Gabi Hophan
            
                         Mit einem professionellen Umzugsunternehmen wie Kehrli+Oeler gelingt Ihnen auch der schwierigste Umzug.
            
            Wer umzieht, sollte frühzeitig planen und sich informieren. Kantone, Mieterverband und Umzugsfirmen bieten Informationen und Checklisten im Internet. Diese helfen mit, sich richtig vorzubereiten. Vergessen Sie nicht: Ein Umzug ist immer auch mit grossem organisatorischem Aufwand und vielen administrativen Aufgaben verbunden. Darunter fallen beispielsweise Entrümpelung, Adressänderungen, Ab- und Anmeldungen, Nachsendeservice durch die Post, Ummeldung des Autos, Versicherungsanpassungen usw.
             
            Selber umziehen oder nicht?
            Ob man den Umzug selber durchführt oder ihn durch professionelle Umzugsunternehmen machen lässt, ist eine Frage des Budgets und der zu zügelnden Menge. Achtung: Die Umzugswagen, die man mieten und mit normalem Fahrausweis fahren kann, sind nicht allzu gross.
            
            
            Know-how und Versicherung
            In Zusammenhang mit Demontage und Montage von Möbeln sowie dem Beladen eines Fahrzeugs braucht es ein relativ grosses Know-how. Ausserdem sind allfällige Schäden beim professionellen Zügelunternehmen versichert, beim Do-it-yourself-Umzug jedoch nicht.
             
            Umzug mit Kindern
            Kinder bis zu sechs Jahren sind am Umzugstag bei Bekannten, Freunden oder einem Babysitter am besten untergebracht. Sind sie älter, sollte man sie mithelfen lassen. So haben sie das Gefühl, gebraucht zu werden und verkraften den Umzug besser. Im neuen Zuhause sollte man die Kindersachen zuerst auspacken und aufstellen. Dann fühlen sich die Kleinen schneller zu Hause.
            
            
            
            Wir danken dem Berner Transportunternehmen für nationale und internationale Umzüge und Lagerlogistik Kehrli+Oeler für den Beitrag zu diesem Artikel.
            
            Umzug in Sicht? Abonnieren Sie den homegate.ch-Umzugsplaner, der Sie anhand von vier E-Mails in jeder Umzugsphase mit praktischen Tipps und Ratschlägen beim Umzug unterstützt.
            
            Umzugskisten und alles Weitere zur Umzugsplanung, Wohnungsabgabe und Adressänderung sowie zu möglichen Umzugspartnern finden Sie hier.
             
            
        
    

 <br />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Pflanzen- und Dekoträume]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/pflanzen-und-dekotr-ume-f-r-balkon-und-terrasse</id>
		<published>2009-07-07T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Die Pflanzenhits des Sommers 2009 auf Balkonen und Terrassen sind eindeutig poppig-bunte oder reinweisse Topfpflanzen. Aber auch Wasserspiele tragen zu einem harmonischen Ambiente im Outdoorbereich bei.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            In diesem Sommer sind knallige Klamotten besonders angesagt. Auf hippen Balkonen und Terrassen dürfen diese leuchtenden Farben in Form bemerkenswerter Pflanzen selbstverständlich nicht fehlen. Deshalb bieten Gärtnereien wie das Garten-Center Meier AG in Tann Rüti nebst Pflanzen in edlem Weiss auch fixfertige, bunte Mischungen von Petunien, Calibrachoen und Verbenen aus Schweizer Produktion unter dem Namen «Confetti Garden».
            
            
            Coole Konfetti-Farben
            «Confetti Garden» bedeutet, dass man pro Pflanztöpfchen jeweils drei verschiedene kleinblütige Jungpflanzen in unterschiedlichen Farbtönen erhält. Besonders charmant ist, dass die verschiedenen Pflanzen durcheinander und nicht getrennt voneinander wachsen. Ob Ton-in-Ton oder freche Südsee-Mischungen: Trendy ist, was gefällt, und das bestimmt jeder selbst.
             
            Weisse Träume
            Natürlich bleibt das edle Weiss des letzten Sommers weiterhin im Rennen. Deshalb pflanzt man auch dieses Jahr pflegeleichte Klassiker in weisse Fiberglas- oder Kunststofftöpfe. Dazu gehören Margeriten, reinweisse Geranien oder weisse Elfenspiegel und Kosmeen. Auch die Euphorbia «Diamond Frost» ist ein beliebter Knüller. Denn das Wolfsmilchgewächs aus Kolumbien macht Balkonkästen zum spektakulären Ereignis.
            
             
            
            
            Freude aller Hobbygärtner
            Nicht zuletzt wird die Tropidenia (in Weiss, Rosa und Rot erhältlich) ihren Platz behaupten. Dies vor allem deshalb, weil sie absolut anspruchslos und unempfindlich gegen Trockenheit ist und bis zu zwei oder gar drei Wochen ohne Wasser auskommt. Ausserdem kommt sie auch mit sehr heissen Standorten zurecht.
             
            Drainage ist wichtig
            Übrigens: Wer beim Pflanzen etwas weiter denkt, hat weniger Ärger. Sorgen Sie für eine gute Drainage, z. B. mit einer Schicht Lecca, Kiesel oder Tonscherben. Stellen Sie sicher, dass Ihre Balkonkästen und Pflanztöpfe Ablauflöcher haben. Und sorgen Sie allenfalls für eine automatische Bewässerung. Gärtner oder Gartencenter sind Ihnen gerne dabei behilflich.
            
            Mehr über witzige und preisgünstige Wasserspiele sowie eine innovative Unkrautbürste aus Stahldraht erfahren Sie auf der folgenden Seite.
            
            
            Calibrachoen (auch Zauberglöckchen oder Minipetunien genannt) ziehen in der sommerlichen Mischung «Hawaiian Twist» alle Blicke auf sich (Bild: Dümmen).
            
        
        
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wohnraumkunst: Florale Raumobjekte]]></title>
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		<published>2009-07-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Die international renommierte Designerin Nicole von Boletzky gilt als Vorreiterin der Gestaltung mit floralen Kunstobjekten in Wohnräumen. Wir stellen Ihnen drei ihrer neusten Werke vor.  
            
            Text: Gergina Hristova, Bilder: Bernhard Kägi, Design: Nicole von Boletzky
            
            
            Frau von Boletzky, Ihre Arbeiten bewegen sich irgendwo zwischen Kunst, Raumgestaltung und Floristik. Welche Bedeutung messen Sie Kunstobjekten für Wohnräume bei?
            
            Eine grosse. Neben ausgewählten Möbeln rücken Einrichtungsgegenstände der besonderen Art zunehmend in den Vordergrund. Künstlerische Objekte und Installationen mit dekorativem Wert werden zum festen Bestandteil eines Raumgefüges und erzeugen ein einmaliges, harmonisches Raumgefüge.
             
            
            
            
            
            Zurückhaltung und Besinnung auf einfache Materialaussagen sind bestimmende Faktoren in Nicole von Boletzkys Schaffen.
            
            
            Sie gelten als Pionierin der Raumgestaltung mit einzigartigen, natürlich gewachsenen sprich floralen Objekten. Ihre Werke zeichnen sich durch eine minimalistische Ästhetik aus. Wie kommen Sie auf solche Designs?
            Der Gedanke, aus fast nichts etwas zu schaffen, ist ebenso uralt wie kühn. Der Verzicht auf Effekthascherei ermöglicht das Entdecken neuer Qualitäten und löst eine andere Art von Glücksgefühl aus. Die Umsetzung mit natürlich gewachsenem, also floralem Werkstoff erschafft eine pure, unaufdringlichen Originalität, die sich ins Raumgefüge integriert und dieses ästhetisch vervollständigt.
            
            Welche Materialien schätzen Sie ganz besonders?
            
            Allzeit verfügbare Grundmaterialien. Ob Schwemmhölzer, Flechten, Rinden oder Hölzchen, die sich zu einem Gesamtwerk zusamenfügen: Ich lasse mich von natürlichen Materialaussagen inspirieren.
            
            Die hier gezeigten Raumobjekte sind ausschliesslich bei Nicole von Bolezky erhältlich. Weitere Informationen finden Sie hier.
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Rezession erreicht den Schweizer Immobilienmarkt]]></title>
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		<published>2009-06-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:21Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Die dramatische Wendung der globalen Konjunktur lässt die Schweizer Wirtschaft schrumpfen. Diesen Rückgang werden der Schweizer Immobilien- und Baumarkt deutlich zu spüren bekommen.
            
            Von Gergina Hristova
            
            Unerwartet schnell und heftig ist die Schweizer Wirtschaft in den letzten Monaten in eine Rezession abgeglitten. Nach den neusten Prognosen des Unternehmens für Immobilienberatung Wüest & Partner dürfte die Wirtschaft bis zum Ende des laufenden Jahres 
            um mindestens zwei Prozent schrumpfen.
             
            Ob die absehbare Preisstagnation einer Erosion der Immobilienpreise Platz machen wird, hängt stark von der Dauer und Tiefe der laufenden Rezession ab.
            
            Dies ist erst der Anfang
            Der Schweizer Baumarkt steht gemäss Wüest & Partner erst am Beginn der Transitionsperiode. Denn der Konjunkturabschwung kam für viele Prognostiker so unerwartet, dass der Rückgang der Bauinvestitionen erst begonnen hat. Die Reaktionszeiten auf der Angebotsseite sind deutlich länger als auf der Nachfrageseite.
            
            Rückgang der Bauinvestitionen
            Noch immer ist das Niveau der Bauinvestitionen im Wohnungsbau sehr hoch. Ähnlich hoch fällt der Stand der erteilten Baubewilligungen aus. Wieviele dieser Bauabsichten tatsächlich realisiert werden, bleibt abzuwarten. Wüest & Partner erwartet jedoch, dass im laufenden Jahr rund 1,4 Milliarden Franken sprich 2,7 Prozent weniger in den Hochbau fliessen als im Jahr 2008. Ein bedeutender Investitionsrückgang soll im Jahr 2010 erfolgen.
            
            Neubaubereich tangiert
            Der gegenwärtig prognostizierte Rückgang der Bauinvestitionen betrifft hauptsächlich den Neubaubereich (minus 3 Prozent), während im Bereich Umbau und Erneuerungen die Abnahme (minus 2,1 Prozent) etwas schwächer ausfallen dürfte. Am stärksten wird mit einem Minus von 5,2 Prozent der Geschäftsflächenneubau in Mitleidenschaft gezogen, gefolgt von den Bauinvestitionen bei Einfamilienhäusern (minus 4,5 Prozent) und Mehrfamilienhäusern (3,4 Prozent).
            
            
            
            
            Zuwanderung bleibt erhalten
            Wachsende Arbeitslosenzahlen und eine in den Keller gesunkene Konsumentenstimmung lassen Wüest & Partner jedoch keinen raschen Abbruch der internationalen Zuwanderung erwarten. Die Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte war nämlich der eigentliche Motor der Wohnungsnachfrage der letzten Jahre. Gemäss Wüest & Partner kann es Jahre dauern, bis eine Verschlechterung der Beschäftigungslage die internationale Migration beeinträchtigt.
            Ende der Preisrallyes
            Zwar halten sich die Wohnungspreise noch, da Faktoren wie beispielsweise die gesunkenen Energiepreise, die historisch tiefen Hypothekarzinsen und die beständige Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften in die Schweiz im zweiten Halbjahr 2008 die Nachfrage nach Wohneigentum stützen. Doch in allen Bereichen des schweizerischen Immobilienmarkts erwartet Wüest & Partner klare Reduktionen des Preiswachstums.
            Preiskorrekturen in Sicht
            So soll der Anstieg der Angebotspreise für Mietwohnungen in den nächsten 12 Monaten deutlich abnehmen und nur noch plus 1,1 Prozent für die gesamte Schweiz betragen. Bei den Eigentumswohnungen geht Wüest & Partner gar von einer Stagnation der Angebotspreise im laufenden Jahr aus. Auch bei den Einfamilienhäusern ist Preisstabilität angesagt. Schweizweit wird hier ein leichtes Plus von 0,3 Prozent prognostiziert.
                          
             
            Betroffene Marktsegmente und Regionen
            Wüest & Partner rechnet vor allem bei gehobenen Immobilien am Zürich- und Genfersee mit sinkenden Preisen. Denn in diesen Marktsegmenten sind die Eigenheimpreise aufgrund der Lohn- und Bonusentwicklung der Finanzbranche überdurchschnittlich stark gestiegen.
            
            Sinken werden die Immobilienpreise aber auch in Regionen, wo der sehr rege Bau von Eigentumswohnungen der letzten Jahre auf eine nun nachlassende Nachfrage trifft. Gefährdet scheinen vor allem das Zürcher Unterland, die Aargauer Regionen Freiamt, Rohrdorf/Mutschellen und Fricktal sowie der Raum Sursee/Seetal im Kanton Luzern.
            
            
            Wie sich die Einfamilienhauspreise in den verschiedenen Regionen der Schweiz in den letzten zehn Jahren verändert haben, sehen Sie in der nachfolgenden Grafik:
            Preissteigerung von Einfamilienhäusern zwischen 1998 und 2008
            
            Dieser Artikel basiert auf Angaben der Publikation «Immo-Monitoring» 2009, Frühlingsausgabe, 188 Seiten, deutsch, zu beziehen beim Beratungsunternehmen Wüest & Partner, Zürich.
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Dekorationstrends 2009: Alles wird wunderbar!]]></title>
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		<published>2009-06-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Farbe, Fantasie und Fröhlichkeit ziehen ein. Positive Dekorationsstile sind ganz klar ein Gegengift zur allgemeinen Krise draussen. Zuhausebleiben ist das neue Ausgehen, und das wird so stilvoll wie möglich gestaltet. Diese drei neusten Trends beweisen es.  
            Von Marianne Kohler
            
            
            Prächtige Farbenvielfalt und kunstvolle Verzierungen wie bei dieser modernen, asiatischen Wohnatmosphäre von Jean Boggio for Franz bezeichnen den Shanghai Chic.
                         
            
            In Zeiten der Finanzkrise macht man es sich zu Hause umso gemütlicher und schöner. Dies beweisen die neusten Dekorationstrends, die auf Farbenvielfalt, Individualität und Einfallsreichtum setzen. Je aufsehenerregender die Dekorationsidee umso besser.
            Ausgefallen und fantasievoll
            Entdecken Sie auf den folgenden Seiten die drei fantasievollen und ausgefallenen Dekorationstrends Shanghai Chic, Salon Punk und Traumhaus, sammeln Sie Ideen und lassen Sie sich inspirieren.
            
            Lust auf mehr Wohntrends? Entdecken Sie weitere Neuigkeiten aus der Einrichtungswelt in unserem Artikel «Einrichtungstrends 2009».
            
            
            
            Die Pariser Trendmesse Maison et Objet 2009 führte die beiden Dekorationstrends Salon Punk (Bild unten) und Traumhaus (Bild oben) mit kreativen Inszenierungen vor Augen
            
            
        
        
            
             [element:video file='/img/uploaded/Dekorationstrends_deu.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch//img/uploaded/traumhaus_artikel3.jpg']
             
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/192/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Richtig packen]]></title>
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		<published>2009-06-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Das Einpacken vor dem Umzug ist keine Kunst. Lesen Sie hier, worauf es beim Packen ankommt, damit Ihr Umzug ein Erfolg wird.  
            
            Mit den passenden Hilfsmitteln und der richtigen Systematik können auch Sie lernen, wie ein Profi zu packen.
            
            Grundsätzlich gilt: Ihrer Verantwortung obliegen die Dinge, die Sie selber einpacken. Für den selbst eingepackten Hausrat haftet der Spediteur nicht. Entscheiden Sie frühzeitig, was Sie selbst einpacken und was Sie dem Umzugsprofi überlassen wollen.
            
            Die gesamten Packarbeiten müssen am Vorabend des Umzugs erledigt sein. Wenn Sie, wie nachfolgend beschrieben vorgehen, ist das Bruchrisiko sehr gering.
            
            Ausführliche Informationen zum Umzug und insbesondere zum Packen finden Sie auch in der Umzugsfibel von Zebrabox Ministorage AG.
             
            Noch keine Kisten? Jetzt bei homegate.ch bestellen oder in der Tauschbörse stöbern.
            
            
            
            Genügend Kartons sind beim Umzug ein Muss.
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/196/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Coole Tipps für heisse Tage]]></title>
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		<published>2009-06-17T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Der Sommer ist im Anmarsch, draussen wird es allmählich heiss. Und auch in den eigenen vier Wänden klettert das Thermometer nach oben. Doch schwitzen muss nicht sein! Unsere Tipps sorgen für Abkühlung.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Die Erde erwärmt sich mehr und mehr. Und deshalb ist auch vermehrt mit Hitzetagen &mdash; oder ganzen Hitzesommern &mdash; zu rechnen. Nun sind sommerliche Temperaturen ja zwar schön, aber insbesondere in Städten können sie auch unangenehm werden.
             
            Ozon in Agglomerationen
            Dicht überbaute Agglomerationen speichern die Hitze, was insofern problematisch ist, als es nachts nicht richtig abkühlt und somit die Erholungsphase fehlt. Zudem begünstigen Schönwetterperioden und hohe Temperaturen auch die Ozonbildung.
            
            Erfahren Sie auf den nächsten Seiten, wie es sich während einer Hitzewelle am besten leben lässt.
             
            
            
            
            
            
            
            Belastung für den Körper
            Das ist nicht nur für ältere Menschen und Kleinkinder ungesund. Denn als Warmblüter brauchen wir alle eine konstante Körpertemperatur. Wird das Wärmeregulationssystem des Körpers nun wegen zu hoher Aussentemperatur überlastet, kommt es zu Gesundheitsstörungen, von denen alle Altersgruppen betroffen sind.
            
            Fazit: Wenn das Thermometer nach oben klettert, heisst es, Vorsorge zu treffen. Wir verraten Ihnen, was Sie alles tun können, damit auch die heissesten Tage zum freudigen Erlebnis werden. 
            
             
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/202/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Hypothek: fest oder variabel?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/hypothek-fest-oder-variabel</id>
		<published>2009-05-26T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:21Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Möchten Sie Wohneigentum erwerben? Oder suchen Sie eine bessere Finanzierungslösung für Ihr Eigenheim? Dann informieren Sie sich über die verschiedenen Hypothek-Varianten.  
            
            Wer kann schon den Kaufpreis für ein Haus oder eine Wohnung zu 100 Prozent mit dem eigenen Ersparten begleichen? Die Wenigsten. Müssen Sie auch nicht. Die Faustregel besagt, dass bei Wohneigentum die eigenen Mittel 20% des Kaufpreises ausmachen sollten. Bei einem Ferienhaus sollten es 35% sein.
            
            Die Hypothek
            Für den Rest suchen Sie einen Finanzierungspartner, der Ihnen das restliche Kapital ausleiht, Ihnen eine Hypothek gewährt. Die bekommen Sie natürlich nicht umsonst. Neben der Vereinbarung über die Höhe des zu entrichtenden Zinses werden auch die Rückzahlungsmodalitäten (Amortisation) festgelegt. Darüber hinaus erhält der Geldgeber als Sicherheit ein Pfandrecht auf das Grundstück.
            Verschiedene Modelle
            Man unterscheidet grundsätzlich zwischen variablen Hypotheken und Festhypotheken. Diese beiden sind zugleich die in der Schweiz am häufigsten angewandten. Daneben gibt es aber auch zahlreiche weitere Hypothekarvarianten.
            
            
            Die variable Hypothek
            
            
            Bei der variablen Hypothek passt sich der Zinssatz den jeweiligen Marktverhältnissen an. Sie ist bei Einhaltung der vereinbarten Fristen kündbar. Der Vorteil dieser Variante ist, dass Sie von sinkenden Zinssätzen profitieren. Bewegen sich die Zinssätze jedoch in die entgegengesetzte Richtung, sehen Sie sich mit steigenden Zinskosten konfrontiert. 		
            
            
             
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/165/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Welcher Feng-Shui-Typ sind Sie?]]></title>
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		<published>2009-05-26T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:12Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Testen Sie hier Ihre Feng-Shui-Fitness und holen Sie sich praktische und schnell umsetzbare Ratschläge für ein harmonischeres Zuhause.  
             Von Gergina Hristova  
             
            Feng Shui ist ein umfassendes und komplexes Prinzip zur Harmonisierung von Wohnräumen, bei dem sehr viele Faktoren eine Rolle spielen.
            
            
            Machen Sie aus Ihrer Wohnung das Beste: mit Feng Shui (Bild: Pfister).
            Schnell zur Wohnraum-Harmonie
            Gleich umstellen müssen Sie Ihre Wohnung jedoch nicht. Denn die Kunst im Feng Shui besteht nicht zuletzt darin, mit den gegebenen Verhältnissen innerhalb einer Wohnung das Beste zu machen. Durch relativ kleine und schnell umsetzbare Tricks können negative Energieflüsse gemieden werden und positive Energien im Wohnraum fliessen.
            
             
            
            
            Finden Sie Ihren Feng-Shui-Typ heraus
            Ermitteln Sie in unserem mit der selbständigen Feng-Shui-Beraterin Barbara Rüttimann entwickelten Test, welcher Feng-Shui-Typ Sie sind, und wie Sie Ihre Wohnung nach Feng-Shui-Prinzipien harmonischer gestalten können.
            
            Lesen Sie hier, was Feng Shui ist und woher es stammt.
            
            
            Testen Sie hier Ihre Feng-Shui-Fitness!
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Umzugsplaner]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/umzugsplaner</id>
		<published>2009-05-26T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            homegate.ch packt bei Ihrem Umzug mit an!
            Ziehen Sie bald um? Der homegate.ch-Umzugsplaner steht Ihnen in der stressigen Zügelzeit mit Rat und Tat zur Seite.
            
            Von der Planung, dem Packen Ihrer Habseligkeiten und der Wohnungsabgabe bis hin zum Einzug in Ihr neues Heim: Mit dem Umzugsplaner von homegate.ch erhalten Sie gestaffelt 4 E-Mails, die Ihnen für jede Phase Ihres Umzuges praktische Ratschläge und Hilfsmittel aufzeigen.
            
            Um den homegate.ch-Umzugsplaner zu abonnieren, füllen Sie bitte unten die mit * markierten Felder aus und klicken Sie dann auf «Senden». Noch am selben Tag schicken wir Ihnen das erste Umzugs-Mail zu.
            Zum Umzugsplaner
            
            
            
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Welcher Eigentumstyp passt zu Ihnen?]]></title>
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		<published>2009-05-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:22Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Die Auswahl auf dem Immobilienmarkt ist gross: vom Stockwerkeigentum bis hin zum freistehenden Einfamilienhaus werden die verschiedensten Eigentumsformen angeboten. Doch für welche Art von Wohneigentum entscheiden Sie sich am besten? Unser Test verrät es Ihnen.  
            
            Von Wanda Bühler
            
            
            
            Steht Ihnen der Sinn nach sozialer Vernetzung? Dann ist vielleicht eine Eigentumswohnung oder ein Reihenhaus genau das Richtige. Wenn Sie aber Wert auf Privatsphäre und eine unabhängige Lebensgestaltung legen, passt wohl ein freistehendes Einfamilienhaus besser zu Ihnen.
            
            
            
            
            Den Traum vom Eigenheim träumt nicht jeder gleich. Um Ihren persönlichen Traum zu verwirklichen, verschaffen Sie sich zuerst am besten einen Überblick über die verschiedenen Formen von Wohneigentum.
            
            Dazu haben wir für Sie die wichtigsten Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile der vier häufigsten Eigentumsformen zusammengestellt.
            
            Finden Sie es heraus
            Unser Test hilft Ihnen, den passenden Eigentumstyp zu finden. Einfach die Testfragen rechts herunterladen und beantworten. Anschliessend können Sie Ihre Antworten auswerten und herausfinden, welche Form von Wohneigentum Ihre Bedürfnisse optimal erfüllt.
            
            
            
            Test Eigentumstyp
            
        
    
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		<author>
			<name><![CDATA[]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Einrichtungstrends 2009]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/einrichtungstrends-2009</id>
		<published>2009-05-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Wenn die Zeiten unsicher werden, bekommt das eigene Zuhause einen noch höheren Stellenwert. Entdecken Sie hier die Einrichtungstrends 2009.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Eines ist klar: Der Trend geht in Richtung Qualitätsmöbel mit hochwertigen Materialien, solider Verarbeitung und ansprechendem Design. Entsprechend erwartet der Konsument heute auch bei preiswerten Möbeln eine gute Qualität.
            
            
            Sofa, Liege oder Spielwiese? Der Trend geht in Richtung multifunktioneller Möbel in mutigen Farben (Bild: Sofa «Lava» von Cor).
            Flexible und vielseitige Möbel
            Hinzu kommen immer mehr Mix-Möbel, deren Einsatz vielseitig und nicht zweckbezogen ist. Da die klassische Raumaufteilung nämlich immer mehr verschwindet, müssen auch die Möbel überall hinpassen.
             
            Formen: Weich und weiblich
            Man spricht zurzeit von organisch gestalteten, weiblichen Formen. Gemeint ist eine weiche Oberflächenoptik, runde Elemente und warmes Design.
            
            Weiss ist weiterhin angesagt. Multitalente wie Möbel «Bench» von Schönbuch, welches sich durch Hinzufügen von Elementen von der Sitzbank zur Garderobe mausert, sind ebenfalls topaktuell.
            
            Trendfarben
            Die Trendfarbe Weiss bleibt uns erhalten. Aber auch der Klassiker Schwarz-Weiss, neu auch mit knallbunten Farben kombiniert, ist vermehrt im Gespräch. Bei den Bezugsstoffen kommen viele erdige Naturtöne hinzu. Aubergine bleibt aktuell, Anthrazit und Grau spielen ebenfalls eine Rolle. Auch Blau, eine im Einrichtungsbereich lang verpönte Farbe, erlebt eine Renaissance.
             
            
            
            
            
            Weiche, organische und runde Formen wie diejenigen des Sofas «Pumpkin» von Ligne Roset geben in der Möbelwelt den Ton an und sorgen für Gemütlichkeit und puren Sitzkomfort.
            
            Ornamente als Blickfänger
            Bei Bezugsstoffen sind Ornamente ein Riesenthema, allerdings nur als Blickfänger: Für kleine Einzelmöbel, bei Kissen oder als Wandgestaltung.
            Oberflächen aktivieren Tastsinn
            Bezugsstoffe mit Struktur, glattes Leder, Lackoberflächen bei Möbeln sowie glatte Holzoberflächen sind angesagt. Die haptische Wahrnehmung d. h. das Erfühlen der Grösse, Konturen, Oberflächentextur etc. eines Möbelstücks wird immer wichtiger.
            Mehr heimische Hölzer
            Die Verwendung heimischen Holzes nimmt zu. Besonders oft anzutreffen ist dunkles Nussbaumholz in Verbindung mit Glas und Edelstahl, sowie edle Hölzer wie Walnuss, Olive, Eiche und Kirsche.
            
            Übrigens: Nach wie vor aktuell ist ein bunter Mix aus Alt und Neu, in dem Sammelobjekte neben modernem Design ihren Platz finden.
            
            Mehr über Sofas, Sessel, Stühle, Lounge- und Relax-Möbel, Multimediamöbel sowie andere trendige Wohnideen finden Sie auf den folgenden
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Weg mit dem Winterstaub]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/weg-mit-dem-winterstaub</id>
		<published>2009-05-06T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Das Waschen der Vorhänge sowie Putzen der Fenster und Heizkörper gehört zum Winterende einfach mit dazu. Denn durch die Heizungsluft hat sich viel Staub angesammelt und dieser muss weg!  
            
            Von Gabi Hophan
            
            Keinen Bock mehr auf den Wintermief? Wir verraten Ihnen, wie Sie ihm entkommen, denn mit diesen einfachen Tricks kann man besser durchatmen und schnuppert endlich Frühlingsluft.
            
            
            Vorhänge waschen
            Sobald nicht mehr geheizt wird, empfiehlt es sich die Vorhänge abzunehmen und zu waschen. Die meisten kann man selber waschen. Die restlichen bringt man in die Reinigung.
            
            Apropos Waschen: Nehmen Sie die Vorhänge erst kurz vor dem Waschen ab und hängen Sie diese direkt nach der Wäsche und in noch feuchtem Zustand wieder auf. Bringen Sie durch das Waschen entstandene Falten beim Aufhängen der Vorhänge wieder in Form. Das erspart Knicke, und die Vorhänge fallen schön glatt.
            
            
            Nach dem Waschen der Vorhänge, dem Fensterputz und der Reinigung der Heizkörper erstrahlt das Zuhause in neuem Glanz (Bild: epr/Saarpor).
             
            
            
            
            
            
            Fenster putzen
            Für das Fensterputzen nimmt man Wasser mit einem kleinen Spritzer Spülmittel und reinigt mit einem Schwamm erst mal den gröbsten Schmutz. Unter Umständen muss mehrmals nachgereinigt werden. Ein Dampfreinigungsgerät kann bei grossen Fensterfronten und vielen Fenstern eine gute Hilfe sein. Beim letzten Nachreinigen die Fensterscheibe mit Fensterabzieher bearbeiten und den Abzieher dabei nach jeder Bahn mit einem Lappen trocknen.
            
            Am Ende bringen Sie etwas Spiritus direkt auf die Scheibe auf und polieren diese dann mit Zeitungspapier oder einem Fensterputz-Mikrofasertuch nach.
            
            Auf Heizungen setzt sich mit der Zeit viel Staub an. Für ein möglichst entstaubtes Zuhause sorgen Sie, indem Sie die Heizungen am Ende der Heizperiode gründlich reinigen (Bild: epr / Joco).
            
            Heizkörper reinigen
            Heizkörper sind wahre Dreckschleudern. Deshalb sollten sie nach der Heizperiode unbedingt gereinigt werden. Dies kann man beispielsweise mit einer Extra-Heizungsbürste tun. Mit dieser lassen sich die Heizkörper auch innen reinigen. Der Dreck fällt auf den Boden, und man saugt ihn weg.
            
            Bei Heizkörpern, die sich nicht gerade über einem Teppichboden, sondern z. B. über einem Plattenboden befinden, kann man mit etwas Vorsicht auch den Kärcher oder einen anderen Hochdruckreiniger einsetzen.
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/157/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Umzugskisten]]></title>
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		<published>2009-05-04T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Umzugskisten von homegate.ch und 20minuten.ch
            
            
            Jetzt kommen Sie einfach und schnell zu den perfekten Umzugskisten. Die Kisten sind dank dem automatischen Boden im Nu aufgeklappt und packbereit. Und, sie werden erst noch nach Hause geliefert (Liefergebiet: Schweiz). 
            
            Die Lieferzeit beträgt zwei Arbeitstage.
            
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/156/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps gegen Textilschädlinge]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/tipps-gegen-textilsch-dlinge</id>
		<published>2009-04-26T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:57Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Der Sommer naht! Höchst Zeit also, die Winterklamotten zu versorgen und die Sommersachen hervorzuholen. Hier einige Tipps, wie man mehr Platz in den Schränken schafft und die Kleider vor verfressenen Textilschädlingen schützt.  
            
            Von Gabi Hophan
            
            
            Wenn es warm wird, kommt die Lust auf leichtere Kleidung. Sorgen Sie dafür, dass Sie die Sommerkleider griffbereit haben und diese tatsächlich «einsatzbereit» sind.
             
            Wenn Sie Ihren Kleiderschrank entrümpeln, schaffen bessere Voraussetzungen, um die Ordnung im Schrank zu wahren.
            
             
            Winterkleider ade
            Sommerkleider und leichte Anzüge sowie kurzärmlige Blusen und Hemden sollten in den Schränken griffbereit zuvorderst stehen. Am besten schaffen Sie Winterklamotten in den Keller oder Estrich, damit es Platz in den Schränken gibt.
             
            
            
            Waschen und Reinigen
            Die Wintergarderobe sollte gewaschen oder gereinigt und eventuell auch geflickt werden, bevor sie versorgt wird. Aber vielleicht ist ja auch das eine oder andere sommerliche Kleidungsstück noch nicht ganz bereit für den Einsatz.
             
            Ausmisten muss sein
            Wenn Sie schon mal dabei sind, ist das vielleicht eine gute Gelegenheit, um Überflüssiges, Altes oder Ungeliebtes zu entsorgen oder zu verschenken. Je übersichtlicher die Anzahl der Kleidungsstücke ist, desto grösser die Chance auf Ordnung und desto eher ziehen Sie die Sachen auch an.
            
            Gegen Textilschädlinge
            Damit Textilschädlinge nicht Löcher in Ihre Lieblingspullis oder Anzüge fressen, sollten Sie die Schränke und Kleider gründlich reinigen und die Textilien mit speziellen Mitteln gegen die Vielfrasse schützen.
            
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Originelle Dekorationen mit Frühlingsblühern]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/originelle-dekorationen-mit-fruehlingsbluehern</id>
		<published>2009-04-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Sie möchten Frühlingspflanzen in die Wohnung bringen, haben aber keine Lust auf altbackene Blumenschalen wie zu Grossmutters Zeiten? Dann entdecken Sie hier unsere kreativen Frühlingsdekorationen!
            
            
            Von Nicole von Boletzky
            
            Während es draussen noch kalt und kahl ist, können kleine Frühlingsboten Frische und Fröhlichkeit in die vier Wände bringen. Neben den gängigen Schnittblumen erfreuen sich verschiedene Zwiebelpflanzen und andere Frühlingsblüher immer grösserer Beliebtheit. 
            
            
            Entdecken Sie, wie Sie den Frühling auf peppige Art in Ihr Heim lassen können.
             
            Florale Neuinterpretation
            Das hat einen Grund: Die führenden Floralkünstler haben die Pflanzen neu entdeckt und interpretieren den Umgang mit ihnen neu. Es entstehen Formen weitab von den althergebrachten Pflanzenarrangements.
             
            
            
            
            
            
            Frühlingspepp für Ihr Heim
            Lassen Sie sich von unseren schlichten, doch wirkungsvollen sowie witzigen Kreationen mit Frühlingspflanzen überraschen und inspirieren. Verleihen Sie Ihrer Wohnung den ultimativen Frühlingskick!
            
            
            Frühlingsdekorationen dieser Art sind bei Schülern von Nicole von Boletzky erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie in Blumengeschäften.
             
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Adressänderungen - wie und an wen?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/adress-nderungen-wie-und-an-wen</id>
		<published>2009-04-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:26Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
                                               Mit unserem Ratgeber erledigen Sie Ihre Adressänderungen im Nu.             
            
            Wem müssen Sie Ihren Umzug melden? Und wo genügt ein E-Mail, wo braucht es mehr? homegate.ch hat für Sie das Wichtigste zum Thema Adressänderungen zusammengefasst.
            
             
            
            Abmeldung in der alten Gemeinde
            Gehen Sie zur Einwohnerkontrolle Ihrer alten Wohngemeinde. Teilweise können Sie die Abmeldung auch via Online-Schalter erledigen. Was Sie mitnehmen bzw. per Post senden müssen: den Schriftenempfangsschein/die Meldebestätigung und falls vorhanden das Dienst-/Zivilschutzbüchlein.
            Einwohnerkontrolle: Abmeldung
             
            Anmeldung in der neuen Gemeinde
            Ihre Schriften (Heimatschein) müssen Sie in der neuen Gemeinde wieder abgeben. Bei einigen Gemeinden kann man sich online anmelden, muss aber den Heimatschein per Post einsenden.
            Einwohnerkontrolle: Anmeldung
             
            
            Strassenverkehrsamt
            Melden Sie Ihre neue Adresse beim Strassenverkehrsamt. Wenn Sie einen neuen Fahrausweis in Kreditkartenformat haben, können Sie dies online erledigen. Den Fahrzeugausweis sowie alte Führerausweise müssen Sie dem Strassenverkehrsamt per Post zusenden oder persönlich vorbeibringen.
            Strassenverkehrsämter
            
             
            
            
            
            
            
            
            Weitere wichtige Adressänderungen
            -	Sektionschef (Dienstpflichtige)
            -	Post (entweder online oder am Schalter)
            -	Billag (online oder via Briefweg)
            -	Telefon (swisscom-fixnet, sunrise, etc.)
            -	Elektrizitätswerk (teilweise online möglich)
            -	Bank (via Brief, allenfalls via Telebanking)
            -	Kreditkartenunternehmen (Brief mit Unterschrift)
            -	Versicherungen (telefonisch oder per E-Mail)
            -	Zeitungen/Zeitschriften
            
        
    
<br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/129/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Fugen ausbessern und auffrischen]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/fugen-ausbessern-und-auffrischen</id>
		<published>2009-04-14T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Mit der Zeit werden die Fugen in Dusche, Bad, WC und Küche unansehnlich. Oft sind sie richtiggehend schwarz, weil sich Schimmel bildet. Wir verraten Ihnen, wie Sie Fugen am besten reinigen.
            
            Von Gabi  Hophan
            
            Feuchtigkeit ist die Hauptursache für Schimmelbildung. Deshalb sind schimmelige Fugen in Nasszellen keine Seltenheit. Da diese aber nicht nur unschön aussehen, sondern auch ungesund sind, sollte man sich die Mühe machen, sie zu reinigen.
            
            Mit Backpulver gegen Schimmel
            Wer schimmelige Mörtelfugen reinigt, merkt schnell, dass das nicht einfach ist. Denn ob nun mit Scheuermittel oder Essigreiniger: Meist wird man die hässlichen Flecken trotz Scheuern nicht los.
            
            Hier ein bewährtes Mittel: 
            Bestreichen Sie die Fliesenfugen mit Hilfe eines feuchten Schwammes mit Backpulver und schrubben Sie sie mit einer Abwasch- resp. Zahnbürste energisch. Nun spülen Sie mit Wasser gut nach und schon sollten die Fugen wieder weiss sein.
            
            Sollte das nicht bei allen Fugen der Fall sein, reinigen sie besonders stark verschmutzte mit einem Hygiene-Reiniger auf Chlorbasis nach. Auch Dampfreiniger helfen den Schmutz und Schimmel in Fugen aufzulösen.
            
             
            
            
            
            
            Feuchtigkeit erzeugt Schimmel in Fugen, was wiederum die Reinigung erschwert. Backpulver schafft in solchen Fällen Abhilfe.
             
            Silikonfugen müssen ersetzt werden
            Dort, wo Armaturen und die Badewanne eingesetzt wurden, sind statt des Fugenzements auch Silikonfugen anzutreffen. Wenn Silikonfugen von Schimmel befallen sind, müssen sie herausgeschnitten und neu verfugt werden. Achtung: Das herausgeschnittene bzw. herausgekratzte Material muss sofort entsorgt werden!
            
            
             
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/132/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Suchtipps vom Profi]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/suchtipps-vom-profi"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/suchtipps-vom-profi</id>
		<published>2009-04-09T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:22Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Wie suchen Sie am besten eine neue Wohnung oder ein neues Haus? Mirco Calzolari, Product Manager bei homegate.ch, verrät Tipps und Tricks für die Suche von Immobilien.
            
            
            
            homegate.ch: Welches Vorgehen empfehlen Sie beim Suchen nach der passenden Wohnung oder dem passenden Haus?
            
            Mirco Calzolari: Bevor man mit der Suche anfängt, sollte man sich über die Anforderungen an die neue Wohnung im Klaren sein. In welche Gemeinde möchte man ziehen? Wie gross soll die Wohnfläche sein, wie viele Zimmer sind gewünscht? Wie viel will man ausgeben?
            
            Dann sollte man die Suchmaschine von homegate.ch und ihre Funktionen kennen lernen. Praktisch sind zum Beispiel die Sortiermöglichkeiten nach Preis, Adresse, Fläche auf der Objektliste oder die Filterfunktionen zum Einschränken der Suche.
            
             
            
            Wie kann man am besten suchen?
            
            Dazu gibt es zwei unterschiedliche Ansätze: die einen suchen täglich direkt auf unserem Marktplatz, die anderen richten ein gratis Suchabo bei uns ein und lassen sich die neuen Treffer täglich via E-Mail zusenden.
            Ich persönlich ziehe die Suche mit dem Suchabo vor. So weiss ich stets über neue Objekte Bescheid, es entgeht mir keines und ich habe die Chance, sofort zu reagieren.
            Viele denken ebenso, deshalb versendet homegate.ch täglich über 20'000 E-Mails mit neuen Treffern.
            
                         Wie aktuell sind die Objekte auf homegate.ch?
            
            homegate.ch hat nur aktuelle Objekte auf der Datenbank. Vermieter und Verkäufer sind sehr darauf bedacht, dass nur solche Objekte auf homegate.ch publiziert sind.
            Dies, weil das Inserat bei homegate.ch pro Tag verrechnet wird. Und, weder Vermieter noch Verkäufer haben ein Interesse daran, Anfragen für Wohnungen zu beantworten, die schon vemietet oder verkauft sind.
            
            
            
            Mirco Calzolari, Product Manager Immobilienmarkt bei homegate.ch gibt Tipps für die Suche von Immobilien.
            
            
            
            
            
            Lesen Sie hier, wie Sie in 5 Schritten zur neuen Wohnung kommen.
            
            Gratis Suchabo
            Mit dem kostenlosen Suchabo von homegate.ch werden Sie per E-Mail automatisch über die neusten Inserate informiert (siehe Tools).
            
            
             
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/122/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Schöner Wohnen mit den Deko-Tipps der Profis]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/sch-ner-wohnen-mit-den-deko-tipps-der-profis</id>
		<published>2009-03-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
             Beim Verschönern des Zuhauses geht es nicht hauptsächlich um Trends, sondern vor allem darum, dass man sich letztendlich wohl fühlt. Entdecken Sie wertvolle Tipps von Innendesignexperten, die Ihnen verraten, wie Sie das Ganze angehen können.  
            
            
            Von Gabi Hophan
            
            Wenn Sie frischen Wind in Ihr Heim bringen wollen, stellt sich die Frage: Sind Sie Eigentümer oder Mieter? Als Mieter sollten Sie dann, wenn Sie z. B. Böden verändern oder Wände streichen wollen, die Erlaubnis des Vermieters einholen. Sonst riskieren Sie, dass Sie Ihre Wohnung beim Auszug wieder in ihren Urzustand versetzen müssen.
             
            So finden Sie Ihren Einrichtungsstil
            Einrichtungsideen holt man sich am besten in Wohnmagazinen und beim Besuch grosser Wohnausstellungen. Besonders gut eignen sich auch Einrichtungshäuser, die nicht bloss Möbel zeigen, sondern Wohnwelten kreieren. Denn dort erlebt man das Zusammenspiel von Möbeln, Farben, Formen, Beleuchtungskörpern und Accessoires und lernt den eigenen Geschmack besser kennen.
            
            
            
            
            Auf der Suche nach der idealen Einrichtung gilt: Der Wohlfühlfaktor darf nicht in Vergessenheit geraten, Trends hin oder her.
            
            Zwei linke Daumen?
            Wenn Sie kein versierter Heimwerker sind, sollten Sie sich vor dem Malen, Tapezieren oder gar Verlegen von Laminat informieren. Es gibt gute Bücher zu praktisch jedem Thema, im Internet finden sich viele brauchbare Tipps, und auch Fachleute stehen einem beratend zur Seite.
            
            Lesen Sie auf den folgenden Seiten die Empfehlungen, Tipps und Tricks unserer Dekorationsexperten, die Ihnen dabei helfen, noch schöner zu wohnen.
            
            Zahlreiche Heimwerkertipps für ambitionierte Selbermacher finden Sie hier.
            
            Und wer sich mit wenig Geld viel leisten will, wird unter www.piazza.ch, www.gratis-inserate.ch, www.flohmarkt24.ch, www.brocki.ch sowie www.brocky.ch fündig.
             
            
        
    
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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/115/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Ideen für mehr Ordnung zu Hause]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/ideen-f-r-mehr-ordnung-zu-hause</id>
		<published>2009-03-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            Neue Wohnung, neue Jahreszeit, neue Vorsätze, neue Ordnung! Wir zeigen Ihnen Storage-Ideen, die für Ordnung und Organisation im Haushalt sorgen, das Alltagsleben vereinfachen und das Zuhause verschönern. 
            
            
            Text und Styling: Marianne Kohler 
            Bilder: Bruno Mancia
            
            
            Ordnung im Haus erhöht die Wohnqualität, fördert ein konfliktfreies Zusammenleben und lässt mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Etwas Unordnung kann zwar durchaus einen gewissen Charme haben, aber wer hat schon Lust und Zeit, ständig seine Siebensachen zu suchen?
            
            Mehr Zeit zum Leben
            Viel schöner als ständiges Aufräumen sind gemütliche Stunden mit Freunden, die Zubereitung eines gutes Essens, das Ausleben kreativer Talente oder der Genuss von Ruhe und Harmonie. Dafür muss Platz geschaffen werden. 
             
            Mehr Freude am Wohnen
            Eine passende Ordnung für sein Zuhause zu finden, bedeutet gewissermassen ganz persönliche Gesetze für sein kleines Reich zu kreieren. Sorgen Sie für einen einfachen Zugang zu Ihren alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Wenn jedes Ding seinen Platz hat und nicht irgendwo herumliegt, sparen Sie nicht nur Zeit, sondern steigern die Freude am Wohnen.
            
            Wenn Sie das erst mal erreicht haben, werden Sie Ihre wahre Freude daran haben, wenn Sie nicht mehr den ganzen Schrank nach dem Lieblingspulli oder dem neuen Designergürtel durchsuchen müssen und Kugelschreiber sowie Notizpapier immer zu Hand haben, wenn Sie beim Telefonieren etwas notieren sollten.
            
            
            
            
            Mit dem neuen Jahr kommt die neue, bessere Ordnung ins Haus: Mit einfachen, doch effektiven und attraktiven Stauraum- und Ablageideen schaffen Sie Platz und Ordnung mit System.
            Sehenswerte Ordnungshüter
            Grundsätzliches Aufräumen und Verstauen ist nicht nur praktisch, sondern verschönert mit kreativen, dekorativen Lösungen den Wohnalltag. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen unsere Ideen für mehr Ordnung zu Hause, die sich sehen lassen können.
            
            Die folgenden Ideen sind zur besseren Übersichtlichkeit in die Kategorien Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Büro sowie Ordnung in Schränken aufgeteilt. Die allgemeinen Aussagen auf den folgenden Seiten lassen sich natürlich auch auf andere Zimmer oder Bereiche im Haus anwenden.
            
            Und wenn Sie erfahren wollen, welcher Ordnungstyp Sie sind und wie Sie Ihr Zuhause noch schöner und ordentlicher machen wollen, geht's hier zum Ordnungstest.
            
        
        
            
            [element:video file='/img/uploaded/file/Ordnung_deu.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch//img/uploaded/090318_Ideen_Ordnung_zuhause_artikel.jpg']
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/111/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Feng-Shui Wohlfühltest]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/feng-shui-wohlfuehltest</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Gemäss Feng Shui beeinflussen fünf Elemente unser Wohlbefinden. Erfahren Sie in unserem Wohlfühltest Ihren aktuellen Wohlfühltyp und wie Sie Ihr persönliches Wohlbefinden zu Hause und in Ihrer Umgebung steigern können
            
            (Bild: Bhs)
            
            Von Gergina Hristova
            
            Feng Shui ist die chinesische Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Natur und der Umgebung. Seit Jahrtausenden stützen sich die Chinesen auf die praktischen Ratschläge dieser Lehre, wenn es darum geht, wo und wann Häuser zu errichten sind und vor allem, wie das Alltagsleben harmonischer zu gestalten ist.
             
            Die fünf Elemente
            Gemäss Feng Shui besteht die Welt aus Materie, die aus den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall oder Wasser gehört. Mit diesen Elementen ist der Mensch ständig in Berührung. Die fünf Elemente sind aber nicht nur als Materialien zu verstehen, sondern auch als Symbole für Eigenschaften der Materie. Sie werden daher auch als die fünf Wandlungszustände bezeichnet.
            
            
            Einfluss durch Wechselwirkung
            Die fünf Elemente werden jeweils mit verschiedenen Aktivitäten, Jahreszeiten, Farben, Formen und Himmelsrichtungen in Verbindung gebracht. Die Wechselwirkung der einzelnen Elemente untereinander bestimmt ihre Entwicklung und den Einfluss auf ihre Umgebung. 
            
            Steigerung des Wohlbefindens
            Eine Untersuchung des Zusammenwirkens aller Elemente ermöglicht eine Analyse und Verbesserung des Chi eines Menschen, seiner persönlichen Entwicklung, seines Wohlbefindens und seiner Umgebung.
            
            Prüfen Sie anhand unseres Feng-Shui-Tests, welches der fünf Elemente Ihre aktuelle Lebensphase prägt und zu welchem Wohlfühltyp Sie gehören. Sie erfahren anschliessend, wie Sie anhand praktischer Tipps für Ihr Zuhause, Ihre Umgebung und Ihre Kleidung Ihr persönliches Wohlbefinden steigern können. Viel Spass!
            
            
            In unserem Feng-Shui-Wohlfühltest erfahren Sie Ihren aktuellen Wohlfühltyp und wie Sie in Ihrem Zuhause für noch mehr Wohlbefinden sorgen (Bild: Matalan).
             Zum Feng-Shui-Wohlfühltest
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/14/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Der neue Wohntrend: Industrial Chic]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/der-neue-wohntrend-industrial-chic"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/der-neue-wohntrend-industrial-chic</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Alle grossen Möbelhäuser setzen auf Wohnlichkeit, Zurückhaltung und viel Sinnlichkeit. Loftwohnungen werden gemütlich, die Natur zieht ein und mischt sich frech mit Luxus und Glamour.
             
            Produktion & Text: Marianne Kohler Nizamuddin Bilder: Bruno Mancia
            
            
            Das klassische weisse Sofa wird mit Kissen aus verschiedensten Materialien aufgepeppt
            
            
            Industrielle Architektur mit grosszügigen, reduzierten Wohnräumen, offenen Küchen und viel Fensterflächen sind im Trend. Sie prägen heute die Landschaft wie die Terrassenbauten in den 70er Jahren oder die postmodernen Glas- und Metallbauten in den 80ern.
             
            Mehr Wärme und Individualität
            Hat man die sogenannten Loftwohnungen anfänglich karg und ausschliesslich designorientiert eingerichtet, wächst nun der Wunsch nach mehr Wärme und Individualität.
            
            
            Dieses Vasenarrangement wirkt spannend, weil die verschiedenen Materialien und Strukturen sich gegenseitig unterstützen.
            
            
            Die Wiederentdeckung des Wohnens
            Auf diesen Trend setzen auch die Möbelhäuser mit ihren neusten Katalogen. So erfindet Interio eine «Neue Wohnlichkeit», Pfister lässt mit «Inspired by Nature» die Natur ins Haus und bei Ikea wird es mit «Leben und Wohnen auf Ihre Art» lebendiger. Ziel und Zweck ist es, dass wir unsere Wohnungen gemütlicher und persönlicher gestalten und uns noch lieber zu Hause aufhalten.
            
            Vielfältige Inspirationen
            Die Inspirationen sind vielfältig. Bei Interio zieren mit Nüssen und Feigen gefüllte Vasen, Körbe mit Äpfeln, Bilderrahmen mit Collagen, Regale mit Pflanzen, Kerzen und Sammelstücken die Wohnung.
            
            Bei Pfister wachsen riesige Äste zwischen den Möbelstücken, Bodenvasen werden wie Skulpturen inszeniert und warme Farben geben den Ton an.
            
            Bei Ikea wird im Bett gegessen, auf dem Sofa gehüpft und im Wohnzimmer gestrickt.
            
            Entdecken Sie auf den folgenden Seiten den neuen Wohntrend «Industrial Chic», welcher mehr Leben, Sinnlichkeit und Wärme in jedes moderne Zuhause bringt.
            
            
            
            Poppige Wohnelemente kombiniert mit natürlichen Materialien wie Holz und Felle erschaffen einen exklusiven Stilmix.
            
        
        
            
            [element:video file='/img/uploaded/file/Industrial_Chic.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/090318_IndustrialCHic_gruen(3).jpg']
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/15/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Welcher Wohnstil passt zu Ihnen?]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/welcher-wohnstil-passt-zu-ihnen"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/welcher-wohnstil-passt-zu-ihnen</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:14Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Können Sie sich in Einrichtungsfragen nicht entscheiden oder fragen Sie sich, welcher Einrichtungsstil wirklich zu Ihnen passt? Machen Sie unseren Test und finden Sie es heraus!
            Text und Styling: Marianne Kohler
            Bilder: Bruno Mancia
            
            
            
            Bei so vielen Einrichtungsideen und Wohntrends kann man leicht den Kopf verlieren. Und so kann es passieren, dass man in Sachen Einrichtung unschlüssig ist, obwohl man normalerweise ganz genau weiss, was man mag und welche Vorlieben man hat.
            
            
            Zweifeln ist natürlich 
            Aber keine Bange! Es ist nur natürlich, dass man manchmal zweifelt, ob die gewählten Möbel oder der eigene Wohnstil wirklich zu einem passen. Was bei der Einrichtung an einem Tag richtig und schön scheint, vermag Sie am nächsten Tag vielleicht nicht zu überzeugen.
            
            
            
            
            
            Wohnstil entdecken
            Mit ein paar einfachen Fragen können Sie ermitteln, wie die Einrichtung sein sollte, die so richtig zu Ihnen passt. Unser Test hilft Ihnen dabei, Ihren Wohnstil zu entdecken und umzusetzen.
            
            
            Ob modern, natürlich oder romantisch: Jeder kann seinen eigenen Wohnstil für sich entdecken.
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            Machen Sie hier den Test und finden Sie Ihren Wohnstil!
            
        
        
            
            [element:video file='/img/uploaded/file/Wohnstil_deu.flv' width='660' height='366' image='http://magazine.homegate.ch/img/uploaded/090224_test_wohnstil(1).jpg']
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Schöner wohnen mit Pflanzen]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:13Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            In meiner Wohnung möchte ich das ganze Jahr über den Frühling fühlen. Ich liebe, es wenn es zu Hause grünt und blüht. Wie schaffe ich es aber, dass Zimmerpflanzen hübsch aussehen und zur Einrichtung passen?
            
            Von Marianne Kohler
            
            
            
            Die Cymbidium ist eine Orchidee mit wunderbaren Blüten, die unser Raumklima bestens verträgt und längst zum Muss einer jeden Einrichtung avanciert ist (Bild: Blumenbüro Holland).
            
            
            Pflanzen sorgen für gesundes und harmonisches Wohnen. Damit sie auch optisch schön zur Geltung kommen, ist gezieltes Anschaffen und Einsetzen dieser grünen Mitbewohner eine wichtige Voraussetzung.
            
            Die richtige Wahl
            Eine Zimmerpflanze anzuschaffen, ist eine wichtige Entscheidung. Sie wächst und verändert sich und kann unter guten Voraussetzungen lebenslang halten. Überlegen Sie sich deshalb gut, welche Pflanzen überhaupt zu Ihnen und zu Ihrer Wohnung passen. Lassen Sie sich in einer guten Gärtnerei Tipps zur Haltung und Pflege geben.
            
            Die zur Wohnung passenden Pflanzen
            Ist Ihre Wohnung im Landhausstil eingerichtet, so wählen Sie romantische Pflanzen die blühen, duften oder gar Früchte oder Beeren tragen. Wählen Sie für diese Pflanzen Keramiktöpfe oder Körbe.
            
            Ist die Wohnung puristisch, wählen Sie einzelne Pflanzen mit klaren Formen, grossen Blättern oder Sukkulenten. Übertöpfe aus Blech oder Kunststoff sind hier ideal.
            
            Wenn die Wohnung im Retrolook mit Designklassikern aus den 50er oder 60er Jahren eingerichtet ist, eignen sich Pflanzen wie die Sansevieria, der Philodendron oder der Gummibaum. Sie erleben gerade ein Comeback und passen auch zu modernen Einrichtungen.
            
             
            
            
            Schöner zu zweit
            Auch bei Pflanzen gilt der einfache Stylingtrick: Paarweise einsetzen! Auf einem Sideboard, einer Konsole oder Kommode können zwei identische, mittelgrosse Pflanzen sehr chic und elegant aussehen. Zwei hübsche, passende Übertöpfe gehören dazu.
             
            Gross und eindrucksvoll
            Eine spezielle, einzelne Pflanze wie zum Beispiel ein Feigenbaum kann zum Mittelpunkt eines Raumes werden. In einem groben Korb kann sie ein rustikales Gegengewicht zu einer eher coolen Einrichtung bieten. Wenn zwei gleiche, grosse Pflanzen beidseitig vor einem Eingang, einer Balkontüre oder einem Kamin platziert werden, ist die Wirkung grandios.
             
            Klein aber fein
            Nicht nur grosse Pflanzen bringen Wärme und Wohnlichkeit ins Haus. Kleine Kakteen und feinblättrige Sukulenten können ebenfalls zu stylischen Hinguckern werden, nämlich wenn man sie in Glastöpfchen in einer Reihe aufs Bücherregal stellt oder mit Kieselsteinen in einer Schale auf dem Couchtisch platziert. Eine zarte Pflanze in einem edlen Porzellantopf auf einem feingliedrigen oder transparenten Möbel kann dieses noch stärker wirken lassen.
            
            Pflanzen als Problemlöser
            Die richtige Pflanze kann eine unscheinbare Ecke sichtbar machen, einem grossen Tisch einen ruhigen Mittelpunkt geben oder einem kühlen Bad Spa-Wirkung verleihen.
            
            
            Die Sansevieria sieht im Doppel besonders ansprechend aus und erlebt, modern in ausgefallenen Gefäßen präsentiert, ein Revival (Bild: Blumenbüro Holland).
            
            
             
                                                                           
            
            Marianne Kohler ist freischaffende Stylistin und Journalistin.
            
            
            
            
            
            
            
            Benötigen Sie den professionellen Rat unserer Expertin? Senden Sie Ihre Frage an redaktion@homegate.ch.
            
        
    

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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wie hänge ich Bilder effektvoll an die Wand?]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/einrichten/wie-h-nge-ich-bilder-effektvoll-an-die-wand</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:16:14Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Meine Wände sind schon viel zu lange kahl und leer. Ich möchte gerne Bilder aufhängen, weiss aber nicht, was wohin passt und wie ich die Bilder richtig und wirkungsvoll platziere.
            
            Von Marianne Kohler
            
            
            Vor allem kleine Bilder oder Bilder in verschiedenen Grössen wirken in Gruppen nicht so verloren und unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung (Bild: Harveys).
            
            
            Bilder sollten möglichst gut zur Geltung kommen. Wählen Sie deshalb den richtigen Platz für Kunst und Fotos. Geeignet für ein einzelnes Kunstwerk ist zum Beispiel die Wandfläche oberhalb eines Sofas oder einer Kommode. Eine Gruppe von Bildern lässt sich gut an hervorstehenden oder zurückversetzten Wänden oder an einer einzelnen, farbigen Wand aufhängen. Mit Bildern, die in einer Reihe aufgehängt sind, wird ein langes Entree zur kleinen Galerie.
            
            Planen Sie ein Arrangement
            Bei den meisten Bildern gilt, dass sie in Gruppen eine bessere Wirkung erzielen als allein. Stellen Sie also Ihre Komposition zusammen. Bevor Sie für die Bilder endgültig Löcher bohren und Nägel, Schrauben und Haken montieren, sollten Sie ausprobieren, an welcher Wand und auf welcher Höhe sie am besten aussehen würden. Dafür können Sie als Bildersatz für jedes Bild ein identisches Stück Packpapier ausschneiden. Kleben Sie dann die Stücke mit Bluetack-Klebstoff (wegnehmbare Klebemasse aus der Papeterie) in der gewünschten Anordung an die Wand. Stehen Sie einige Schritte zurück und begutachten die Wirkung, bevor Sie die Bilder definitiv aufhängen.
            
            
            Bilder müssen nicht immer an die Wand gehängt werden, um ihre Wirkung vollends zu entfalten (Bild: House of Fraser).
            
            
             
            
            
            Der richtige Rahmen
            Verschiedene Bilder erhalten in gleichartigen Rahmen eine einheitlichere Wirkung. Das gleiche gilt, wenn Sie verschiedene Rahmen wählen, diese aber in der gleichen Farbe streichen. Schwarz-Weiss-Fotos sehen in schlichten Clip-Glasrahmen mit einem edlen, braunen Papier als Hintergrund besonders gut aus. Farbig lackierte Holzrahmen lassen Kinderzeichnungen voll zur Geltung kommen. Drucke und Illustrationen machen sich gut in Vintage-Rahmen aus dem Brockenhaus oder vom Flohmarkt.
            
            Suchen Sie nach anderen Lösungen
            Nicht alle Bilder müssen hängen, sie können auch gegen eine Wand gelehnt werden oder auf einem Gestell oder Sims stehen. Direkt an eine Wand geklebt, bekommen Fotos eine tapetenartige Wirkung. Wenn Sie Bilder rahmen, wählen Sie ein spezielles Papier als Hintergrund, welches gewissermassen als Papierrahmen im Bildrahmen agiert. Eine originelle Wirkung erzielt man, wenn man als Hintergrundpapier respektive Passepartout bunte Tapeten, Geschenkpapier oder gemustertes Japanpapier wählt.
            
            Kein Geld für Kunst?
            Wenn Sie sich das Geld für teure Kunstdrucke oder Fotos und Plakate sparen wollen: Rahmen Sie ein aussergewöhnliches Stück Stoff, interessante Knöpfe, eine Vintage-Handtasche oder ein Kleidungsstück ein. Dies kann sehr eindrucksvoll wirken. Gemusterte Stoffe können auf einen Holzrahmen gespannt und so zum Bild werden. Eine andere günstige Idee ist, Modefotos aus Zeitschriften auszuschneiden und diese in effektvolle Goldrahmen an die Wand über dem Bett zu hängen.
            
            
                                                                 
            
            Marianne Kohler ist freischaffende Stylistin und Journalistin.
            
            
            
            
            
            
            
            Benötigen Sie den professionellen Rat unserer Expertin? Senden Sie Ihre Frage an redaktion@homegate.ch.
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/19/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Möbel zwischenlagern]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Zuwenig Platz in der Wohnung? Zwischen zwei Wohnungen? Ein Einzellagerraum - auch Self-Storage genannt - bietet hier die passende Lösung. 
            
            Momentan nicht benötigte Hausratsgegenstände, Sportgeräte, Sammlungen aller Art und vieles mehr finden in Einzel-Lager-Räumen eine sichere und produktschonende Art der Lagerung.
             
            Praktisch bei Auslandaufenthalten
            Besonders bei Wohnungswechsel und Auslandaufenthalten bietet sich diese Möglichkeit der sorgenfreien Lagerung an.
             
            Einfacher Zugang zum Lagerraum
            Jeder Kunde verfügt über einen eigenen Raum und hat während der Geschäftszeiten jederzeit Zugang ohne Voranmeldung. Ein zeitraubendes Ausfüllen oder Ändern von Lagerlisten, wie dies bei Grosslagerräumen der Fall ist, entfällt.
             
            Raumgrössen wählbar
            Durch die vielen zur Verfügung stehenden Raumgrössen können Platzprobleme kurz-, mittel- oder langfristig im Nu behoben werden.
             
             
            
            
            
            
            Weitere Informationen und Beratung.
            
            Ministorage auch in der Schweiz
            Seit 1979 hat die Ministorage AG in Zürich-Oerlikon diese Idee auch in der Schweiz zur Zufriedenheit vieler Kunden verwirklicht.
             
            Weitere Infos unter:
            
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/20/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Beim Wohnungswechsel zu beachten]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/das-gilt-es-beim-wohnungswechsel-zu-beachten"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/das-gilt-es-beim-wohnungswechsel-zu-beachten</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Beim Wohnungswechsel werden Fragen rund um die Wohnungskündigung und die Wohnungsabgabe relevant. Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.
            
            Von Gergina Hristova
            
            Je nach Region gelten für Mietwohnungen in der Schweiz unterschiedliche Kündigungstermine und -fristen. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten.
            
            
            Beim Wohnungswechsel sind die ordentlichen Kündigungstermine des jeweiligen Kantons oder der jeweiligen Region zu beachten. 
            
            
            Ordentliche Kündigungstermine
            Ein häufiger Irrtum ist die Ansicht, dass man jede Wohnungsmiete auf Ende eines Monats kündigen kann. Massgeblich sind in jedem Fall die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen und -termine.
            
            
            
            
            
            In manchen Regionen wie beispielsweise in Zürich gibt es nur zwei ordentliche Kündigungstermine pro Jahr, nämlich den 1. April und den 1. Oktober. Ein vorzeitiger Auszug kann teuer werden, denn die Mieterin oder der Mieter muss den Vertrag bis zum ordentlichen Termin erfüllen und für die Miete aufkommen.
            
            Ersatzmieter stellen
            Eine Ausnahme ist jedoch vom Gesetz vorgesehen: Wer einen zumutbaren sprich solventen Ersatzmieter stellt, kann grundsätzlich ausserterminlich vom Mietvertrag entbunden werden. Dabei reicht es in der Regel aus, wenn der vorzeitig ausziehende Mieter einen solventen Interessenten angibt, der die Wohnung zum gewünschten Termin und zu den bisherigen mietvertraglichen Konditionen übernehmen würde.
            
            Zumutbarkeit des Ersatzmieters
            Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man mehrere Interessenten nennen. Denn es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, ob ein Ersatzmieter zumutbar ist oder nicht. Zumutbar ist der Ersatzmieter, wenn er die Miete tatsächlich aufbringen kann. Als Faustregel gilt, dass die Miete nicht mehr als ein Drittel des Einkommens ausmachen darf. Ein Betreibungsauszug des Ersatzmieters kann als Nachweis der Solvenz hilfreich sein.
            
            Ein weiteres, wichtiges Kriterium ist die Bereitschaft des Nachmieters, den Mietvertrag zu den gleichen Konditionen zu übernehmen. Dies gilt sowohl für den Mietpreis als auch für andere, darin aufgeführte Vereinbarungen.
            
            
             
            
        
    

 <br />
				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/21/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Entrümpelungstipps vom Profi]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/entr-mpelungstipps-vom-profi</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Ein Umzug steht an. Wie entrümpelt man seine Wohnung? BUWAL-Mitarbeiter Hansjörg Buser verrät, wie man Lästiges oder Überflüssiges rechtzeitig los wird.
            
            
            
            Mit Hansjörg Buser sprach Gabi Hophan
            
            homegate.ch: Welches ist der erste Schritt bei einer umzugsbedingten Entrümpelung?
            
            Hansjörg Buser: ...dass man sich rechtzeitig einen Überblick verschafft und weiss, was man nicht zügeln will.
            
            Wieso ist dies so wichtig?
            
            Weil es für nicht mehr gebrauchte Gegenstände unterschiedliche Entsorgungswege gibt.
            
            Abfälle wie z.B. Altpapier, Karton, Sperrgut oder Altmetall werden vielerorts an bestimmten Tagen abgeholt. Wenn man rechtzeitig plant, kann man diese Termine wahrnehmen.
            
            Aber es gibt auch Abfall, der nicht in diese Kategorien gehört und nicht mit der normalen Abfuhr entsorgt werden kann. Da muss man Zeit haben, die richtigen Entsorgungsstellen zu finden.
             
            
            Gibt es Dinge, die man kostenlos entsorgen kann?
            
            Mehr, als man glaubt: Für Papier, Karton, Pet, Glas und Konservendosen gibt es bekanntlich die in jeder Gemeinde vorhandenen Entsorgungsmöglichkeiten. Alte Batterien können an jeder Verkaufsstelle entsorgt werden. Abgelaufene Medikamente gibt man einfach in den Apotheken ab.
            
            Haushaltgeräte wie z.B. Mixer, Kochherde, Kühlschränke usw. kann man in jedem Geschäft, das solche Geräte verkauft, gratis entsorgen - und zwar unabhängig der Marke und unabhängig davon, wo sie gekauft worden sind. Dasselbe gilt auch für Büroinformatik (PCs) und Unterhaltungselektronik (Radios, Fernseher).
            
            Nicht zuletzt gibt es je nach Region auch Entsorgungshöfe, die gewisse Abfälle kostenlos annehmen. Es empfiehlt sich also, sich zu erkundigen.
            
            
            Welches ist Ihr ganz persönlicher Tipp oder Wunsch zum Thema Entrümpelung vor dem Umzug?
            
            ...dass man früh genug damit beginnt. Zudem fände ich es persönlich schön, wenn man für gebrauchte Möbel, Kleider oder auch Hausrat, die noch einigermassen «gut in Schuss» sind, zuerst Brockenhäuser, karitative Organisationen, Fundgruben oder auch Bekannte und Freunde in Betracht ziehen würde. Es muss ja nicht immer alles weggeworfen werden!
            
            
            
            Hansjörg Buser, Mitarbeiter beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Abteilung Abfall
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/22/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[So bekommen Sie eine Wohnung in der Schweiz]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/umziehen/so-bekommen-sie-eine-wohnung-in-der-schweiz</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Haben Sie eine Wohnung gefunden, die Ihnen gefällt? Nun heisst es, sich mit den nötigen Dokumenten dafür zu bewerben und einen guten Eindruck beim Vermieter zu hinterlassen. Lesen Sie hier, wie es geht.
            
            
            Von Gergina Hristova
            
            Wohnungen in der Schweiz werden entweder von Privatpersonen oder Immobiliengesellschaften zur Vermietung ausgeschrieben. Bei der Wohnungsbesichtigung liegen meist Bewerbungsformulare auf. Wenn Ihnen eine Wohnung gefällt, sollten Sie dem Vermieter ein solches, mit Ihren Angaben vervollständigtes Bewerbungsformular zukommen lassen.
            
            Mit einem persönlichen Bewerbungsbrief können Sie einen noch besseren Eindruck beim Vermieter hinterlassen.
             
            
            
            
            Neben dem Bewerbungsformular sollte Ihr Bewerbungsdossier Kopien folgender Dokumente umfassen:
            
                Arbeitsvertrag mit der Lohnangabe oder aber die letzte Lohnauszahlung, wenn Sie bereits in der Schweiz arbeiten.
                Ausweis oder gleichwertiger Identitätsnachweis
                Arbeitsbewilligung oder Arbeitsbescheinigung durch den Arbeitsgeber, die nachweist, dass der Arbeitgeber eine solche Arbeitsbewilligung beantragt hat.
                Auszug aus dem Strafregister, falls Sie sich zum ersten Mal in der Schweiz niederlassen. Dieser Auszug ist zwar nicht obligatorisch, erweckt aber einen seriösen Eindruck beim Vermieter.
                Betreibungsamtauszug, falls Sie bereits in der Schweiz wohnhaft sind, d. h. wenn es sich beispielsweise um Ihren zweiten Umzug innerhalb Schweiz handelt.
                Haftpflichtversicherungsnachweis
            
            
            Wenn Sie das Bewerbungsdossier zusätzlich mit einer persönlichen, schriftlichen Bewerbung mit Lebenslauf und Foto ergänzen, werden Sie beim Vermieter einen noch besseren Eindruck hinterlassen. Insgesamt werden Ihnen all diese Dokumente dabei helfen, den Vermieter von der eigenen Vertrauenswürdigkeit zu überzeugen.
            
            Auf homegate.ch warten viele Immobilien auf einen Mieter oder Käufer: Hier geht's zum Miet- und Kaufmarkt von homegate.ch.
            
        
    

 <br />
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps für die Umzugsplanung]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Der Umzugstermin und die Wohnungsabgabe stehen vor der Tür. Schon tauchen die ersten Unsicherheiten bezüglich der Haftung auf: Wer kommt für welche Schäden auf? Wir haben die häufigsten Fragen durch Fachleute der AXA-Winterthur beantworten lassen.
             
            Von Gabi Hophan
            
            Grundsätzlich haftet der Mieter für Schäden infolge ausserordentlicher Abnützung, die er während der Mietzeit selber verursacht hat oder die auf das Konto von Mitbewohnern, Gästen oder Haustieren gehen. Für die ordentliche Abnützung in Form von Abnützungserscheinungen haftet der Mieter nicht.
             
            Schäden durch höhere Gewalt
            Für Schäden, die durch höhere Gewalt oder Zufall (z. B. durch Sturm, Feuer, Einbruch) entstanden sind, darf ein Mieter nicht haftbar gemacht werden.
            
            Wohnungsabgabe
            Beim Verlassen der Wohnung sollten Sie das von Ihnen beim Antritt der Wohnung erstellte Protokoll mit Mängeln hervorholen und allenfalls vorhandene, zusätzliche Schäden darin festhalten. Klären Sie anschliessend ab, für welche Schäden Sie unter Berücksichtigung der normalen Lebensdauer (siehe Folgeartikel «Abnützung») allenfalls haften.
             
            Hausrat-Versicherung
            Grundsätzlich sollte man sich über die Höhe der Hausrat-Versicherung nicht erst beim Umzug Gedanken machen. Denn im Laufe der Jahre sammelt sich in den meisten Haushalten einiges an Wert an. Als Faustregel nimmt man pro Quadratmeter Wohnfläche ca. 1000 Franken an. Wenn Sie viele teure Möbel und wertvolle Gegenstände besitzen, muss dieser Betrag angehoben werden, damit Sie nicht unterversichert sind.
            
            
            Adressänderung
            Am besten informieren Sie alle Versicherer umgehend über Ihre Adressänderung. Vor allem Ihre Hausrat- und Privathaftpflicht-Versicherung sollten Sie rasch über den Umzug informieren. Denn nur dann ist Ihr Hab und Gut auch während des Umzugs und in der neuen Wohnung versichert. 		
            
            Wenn sich beim Umzug Helfer verletzen, haftet in der Regel derjenige, den ein Verschulden trifft.
            
            
            Wir danken der AXA Winterthur für den Beitrag zu diesem Artikel.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Vorbereitung der Wohnungsabgabe]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-02-22T14:59:27Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Bereiten Sie die Wohnungsabgabe gut vor. Das erspart viel Ärger! Wir zeigen Ihnen, wie Sie effizient vorgehen.
            
            Setzen Sie sich bereits einige Wochen vor dem Umzug mit der Wohnungsabgabe auseinander. Vieles können Sie vorbereiten. Damit sorgen Sie für eine stressfreie Übergabe.
            
            So gehen Sie vor:
            
            Suchen Sie das Übernahmeprotokoll und falls vorhanden die Kopie der Mängelliste hervor.
            
            Notieren Sie, was in den letzten Jahren beschädigt worden ist (siehe auch Artikel Lebensdauertabelle). Was haben Sie an der Wohnung verändert? Was wird der Nachmieter übernehmen? Was müssen Sie reparieren oder rückgängig machen?
            
            Entscheiden Sie, wer die Wohnung reinigen wird. Falls Sie eine Reinigungsfirma dafür anstellen, verlangen Sie rechtzeitig eine Offerte mit Abnahmegarantie.
            
            
            
            Falls Sie die Wohnung selber reinigen, organisieren Sie die passenden Reinigungsmittel und Werkzeuge: milde Seifenlauge, weiche Putzlappen und Putzeimer, Teppichschamponiergerät, Parkettpolitur (siehe auch Artikel Reinigungstipps).
            
            Erledigen Sie die folgenden Arbeiten: Sämtliche Schlüssel bereitlegen, Ersatz von Hahnendichtungen und Dusch-Schläuchen, Reinigung oder Ersatz von Küchenabluft-Filtern, Entstopfen von Ablaufrohren bis zur Hauptleitung.
            
            
            Wohnungsabgabe: gute Vorbereitung erspart viel Ärger.
            
        
    
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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
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	<entry>
		<title><![CDATA[Energiesparlampen]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Künstliches Licht kann vor allem in der dunklen Jahreszeit zur Kostenfalle werden. Zudem ist die Stromproduktion aus nicht erneuerbaren Quellen umweltschädlich, weil sie Kohlenstoffdioxid (CO2) freisetzt. Setzen Sie deshalb nach Möglichkeit Energiesparlampen ein und konsultieren Sie unsere Energiespartipps.
            
            
            Von Gabi Hophan
            
            Glühbirne ist nicht einfach Glühbirne. Denn eine Energiesparlampe kostet im Handel zwar mehr als eine herkömmliche Birne, aber der geringere Stromverbrauch und die vielfach längere Lebensdauer kompensieren die höheren Anschaffungskosten mit der Zeit um ein Mehrfaches. Pro Lampenersatz spricht man sogar von einer Kosteneinsparung von 20 bis 200 Franken.
            
            
            Die Leuchte «Disk» von Belux ist mit Fluoreszenslampen ausgestattet, die bei einer Leistung von 115 W indirektes Raum- sowie direktes Lese- und Arbeitslicht erzeugen und hochwertige, energiesparende Beleuchtung liefern.
            
            
            Grösseres Angebot, mehr Qualität
            Apropos Energiesparlampen: Angebot und Qualität sind in letzter Zeit enorm gewachsen. Mittlerweile kennt man auch warmes Licht. Zudem hat sich auch die Optik positiv gewandelt. Entsprechend gibt es heute Stäbchen, Birnen, Kerzen, Globe- und Spotlampen, kompakte und dimmbare Sparlampen sowie viele andere mehr.
             
            Energieetikette und Einsatzort beachten
            Wichtig beim Einkauf: Kaufen Sie, wenn immer möglich, Lampen der Effizienzklasse A. Beachten Sie die Energieetikette auf der Verpackung. Wer Sparlampen kauft, sollte genau wissen, wo sie für Licht sorgen sollen. Denn je nach Fabrikat und Typ empfehlen sie sich für unterschiedliche Einsatzorte.
             
            Entsorgung
            Achtung: Da Sparlampen giftige Substanzen enthalten, müssen Sie als Sondermüll entsorgt werden. Energiesparlampen können aber auch in der kostenlosen Sammelstelle des Verkaufsgeschäfts entsorgt werden.
            
            
            Weitere Informationen zur Kosteneinsparung durch Energiesparlampen finden Sie hier.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps gegen trockene Luft in Wohnräumen]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:59Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Draussen ist es kalt, drinnen möchte man es mollig warm haben. Leider wird durch das Heizen vielfach auch die Raumluft trocken, was zu rissiger Haut, Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen und verstopfter Nase am Morgen führt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Raumluft optimieren.
            
            Von Gabi Hophan
            
            Im Winter sollte die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zwischen 40 und 55 Prozent liegen. In Wohnungen, die normal belüftet und beheizt werden, sollte das kein Problem sein. Denn der Wasserdampf, der beim Duschen, Baden und Kochen entsteht und von Atemluft und Pflanzen abgegeben wird, sollte reichen. Leider ist das manchmal aber auch nicht der Fall. Bevor Sie sich nun allerdings einen Luftbefeuchter kaufen, sollten Sie überlegen, ob Sie alles richtig machen.
            
            
            Zu trockene Luft ist schädlich und lässt sich durch mehrmaliges, kurzes Stosslüften sowie durch eine optimale Raumtemperatur vermeiden (Foto: Blumenbüro Holland).
            
            
            
            Mehrmaliges Stosslüften
            Sorgen Sie für richtiges Lüften, indem Sie die Fenster während der Wintermonate mehrmals nur kurz, dafür aber weit öffnen (Stosslüftung). Durch längeres Lüften würde nämlich kontinuierlich Luftfeuchtigkeit an die Aussenluft abgegeben, was zu trockener Raumluft führt.
             
            Dauerlüftung vermeiden
            Vermeiden Sie zudem Dauerlüftung durch Kippfenster, offene Kaminanlagen, WC-Abluftanlagen mit Dauerbetrieb oder längeres Anschalten des Dampfabzugs in der Küche.
             
            Überheizen Sie nicht
            Vermeiden Sie das Überheizen der Räume. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kühle. Wenn deshalb die Temperatur im Innenraum bei gleich bleibender absoluter Luftfeuchte steigt, sinkt die relative Feuchte und die Luft wird trocken. Schliessen Sie Türen zu weniger beheizten Räumen, damit keine warme, feuchte Luft in die kühleren Räume eindringen und sich an kalten Wänden und Fenstern niederschlagen kann.
            
            Entdecken Sie auf den folgenden Seiten Massnahmen zur Verbesserung des Raumklimas in Innenräumen und hilfreiche Tipps zu Luftbefeuchtern.
            
            
            Mehr zum Thema trockene Luft und Luftbefeuchter erfahren Sie im Ratgeber Luftbefeuchter von www.topten.ch. Einen Qualitätsvergleich von Luftbefeuchtern von finden Sie unter www.testbeste.ch.
            
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/27/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Frühlingsputz leicht gemacht]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/fr-hlingsputz-leicht-gemacht</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Mit dem Frühling überkommt uns die Lust, die Fenster aufzureissen, um Licht und Luft hereinzulassen. Wir haben aber auch das Bedürfnis nach mehr Ordnung und Sauberkeit. Kein Wunder, wird der Frühjahrsputz immer mehr zum fixen Datum!
            
            Von Gabi Hophan
            
            Wellness? Putzen hat auch damit zu tun. Denn es ist nicht egal, wie es zu Hause aussieht. So richtig wohl fühlt man sich nur in einem sauberen, aufgeräumten Zuhause. Dabei sind die Massstäbe für Ordnung und Sauberkeit natürlich unterschiedlich. 
            
            Alle Jahre wieder braucht die Wohnung eine Rundumreinigung: Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wie sie gelingt.
            
            Hier einige Tipps, um diese anstrengende Herausforderung effizienter und lustvoller hinter sich zu bringen:
            
            
                Von einem grossen Frühjahrsputz ist abzuraten, denn dieser verleidet rasch. Besser ist deshalb, jedes Zimmer einzeln zu reinigen und dabei von oben nach unten, von hinten nach vorne vorzugehen.
                Planen Sie die Reihenfolge aller Arbeiten, bevor Sie loslegen, und stellen Sie das benötigte Material in einem Korb vor Arbeitsbeginn bereit. So vermeiden Sie unnötiges Gerenne.
                Legen Sie möglichst alle Arbeiten zusammen, die mit den gleichen Utensilien erledigt werden (z.B. die Reinigung von Fensterscheiben, von Holzoberflächen, von Teppichen usw.).
                Räumen Sie zuallererst auf. Das erleichtert das Putzen.
                Reinigen Sie den Fussboden erst am Schluss.
                 
            
            Übrigens: Das teilweise Delegieren an Familienmitglieder oder den Partner ist erlaubt und macht dann Spass, wenn man die gleichen Sauberkeitsvorstellungen hat. Zudem schwören immer mehr Putzfeen auf Motivierung durch Musik!
            
            Damit Sie beim Frühjahrsputz nichts vergessen, hilft Ihnen unsere Checkliste für die Wohnungsreinigung weiter, die Sie hier herunterladen können:
            Checkliste Wohnungsreinigung
            
            Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Reinigungsfirma Kappeler in Horgen sowie der Beratungsstelle für Unfallverhütung.
            
             
            
        
    

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				 				<img src="http://magazine.homegate.ch//phpthumb/phpThumb.php?src=/img/Article/28/thumbnail.jpg&amp;q=80&amp;zc=C&amp;w=200&amp;h=120" />
							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[So machen Sie Ihr Zuhause kindersicher]]></title>
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		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Wer Kleinkinder und Kinder zu Hause hat, weiss, dass die Entdeckungsfreunde der Kleinen die Wohnung zur Spielwiese werden lässt. Damit erhöht sich aber auch das Gefahrenpotential. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Massnahmen für ein kindersicheres und unfallfreies Zuhause.
            
            Von Gergina Hristova
            
            Kinder zwischen 0 und 16 Jahren sind gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) überdurchschnittlich oft von Verletzungen im Haushalt und in der Freizeit betroffen. Glücklicherweise können Sie viel für ein kindersicheres Zuhause tun, damit Ihrem Kind nichts passiert. Wir nennen Ihnen die wichtigsten Sicherheitsmassnahmen.
            
            Sicherheit ist Trumpf: Mit einem Kind im Haus ist grösste Vorsicht angesagt (Bild: Matalan).
             
            Die sechs wichtigsten Regeln für ein sicheres Zuhause:
            
                Lassen Sie Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt, weder auf dem Wickeltisch noch in der Küche oder im Bad.
                Nutzen Sie Sicherheitsartikel wie Treppen- oder Herdschutzgitter, Rauchmelder oder Steckdosenkappen für eine wirklich kindersichere Wohnung.
                Erklären Sie Ihrem Kind, was und warum etwas gefährlich ist (z. B. Messer, heisse Gegenstände). Bevor es sich am heissen Ofen verbrennt, sollte es die Bedeutung von heiss kennen lernen, indem Sie das Kind unter Aufsicht bspw. an die heisse Kaffeetasse fassen lassen.
                Üben Sie je nach Alter und Geschicklichkeit mit Ihrem Kind Dinge wie Schneiden und Kerzen anzünden.
                Achten Sie beim Kauf von Spielzeug und Kindermöbeln auf Sicherheitszeichen wie das CE-Zeichen, das GS-Zeichen oder das Sicherheitslabel EN 747.
                Betrachten Sie Ihre Wohnung aus der Kinderperspektive: Wenn Sie wissen wollen, wie kindersicher Ihre Wohnung ist, sollten Sie sie einmal aus den Augen Ihres Kindes betrachten. Begeben Sie sich dazu auf den Boden und krabbeln Sie durch die Wohnung. Manche Fallen können erst dadurch erkannt werden.
            
            
             
            
            
             
            
            Auf der Website der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) finden Sie viele wichtige Tipps, Checklisten und Broschüren zum Thema Kindersicherheit im Haus (Bild: mini mode).
            
            
            Diverse Broschüren und Faltblätter mit Tipps zur Kindersicherheit im Haushalt finden Sie auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft «Mehr Sicherheit für Kinder e. V.»: www.kindersicherheit.de.
            
            Lesen Sie auf den folgenden Seiten allgemeine Sicherheitstipps sowie Massnahmen zur Erhöhung der Kindersicherheit im Kinderzimmer, in der Küche, im Bad und im Garten. Ausserdem erfahren Sie, wie wichtig es ist, das Gefahrenbewusstsein und die Motorik von Kindern zu optimieren.
            
            Sichere Produkte sowie Listen mit Bezugsquellen und Preisen finden Sie ebenfalls bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), indem Sie hier klicken.
            
            
            
             
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Tipps zur Pflege von Winterkleidung]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/tipps-zur-pflege-von-winterkleidung"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/do-it-yourself/tipps-zur-pflege-von-winterkleidung</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-07-08T09:26:58Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Regen, Matsch und Schnee setzen unserer Kleidung zu. Lesen Sie Tipps und Tricks zur Pflege und Imprägnierung von Schuhen, Handschuhen, Taschen, Jacken und Mäntel. Wir verraten Ihnen zudem, wie man lästige Wasser- und Salzflecken entfernt.
            
            Von Gabi Hophan
            
            In der kalten Jahreszeit bleibt es meist nicht trocken: Regen, Schnee, Nässe und Wind setzen nicht nur uns, sondern auch unserer Kleidung zu. Die Folge sind Flecken oder unschöne Verfärbungen der Bekleidung. Diese Tipps helfen Ihnen weiter:
             
            Kleine Tricks fürs Schuhwerk
            Nässe macht Lederschuhen zu schaffen. Stopfen Sie deshalb nasse Schuhe mit einer Schuhform (resp. Spanner) oder Zeitung aus und lassen Sie diese schräg hochgestellt trocknen (nicht an der Heizung).
            
            Schuhe imprägnieren
            Mit Imprägnierprodukten erreichen Sie, dass Nässe an der Schuhoberfläche abperlt und nicht ins Leder eindringt. Feines Leder sollte man vor allem an den Randbereichen zwischen Sohle und Oberleder gründlich einsprühen. Grobes Leder schützt man mit wachshaltigen Pasten. Der Schutz muss allerdings von Zeit zu Zeit erneuert werden.
             
            So bleiben Lederhandschuhe geschmeidig
            Apropos Lederhandschuhe: Diese sollten ebenfalls imprägniert werden. Feuchte Lederhandschuhe sollte man nie auf der Heizung trocknen lassen, weil sie sonst hart und brüchig werden.
            
            Sollte das doch einmal der Fall sein, kann man sie mit etwas Rizinusöl einreiben, dann werden sie geschmeidig. Glänzend werden sie, wenn man sie mit der Innenseite einer Bananenschale abreibt. Übrigens: Das Schwitzen in Lederhandschuhen verhindert man, indem man etwas Talkumpuder reinstreut.
             
            
            
            
             
            
            
            
            
            Im Winter brauchen Schuhe, Handschuhe und Mäntel besonderen Schutz vor Nässe, damit sie lange schön bleiben.
             
            Kinderanoraks häufiger imprägnieren
            Daunen- und Kunststoffjacken sollten ausreichend gegen Nässe imprägniert sein (siehe Imprägniermittel). Das gilt auch für Kinderanoraks, die man oft wegen des Scheuerns des Schulsacks vor allem im Rückenbereich nachbehandeln muss. Hier sollte man allerdings sicherstellen, dass die Kleidungsstücke sauber sind, weil man sonst den Schmutz mit imprägniert.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[In fünf Schritten zur neuen Wohnung]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/in-fuenf-schritten-zur-neuen-wohnung</id>
		<published>2009-02-19T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:22Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Neue Wohnung gesucht? Wir zeigen Ihnen, wie Sie in fünf Schritten zur neuen Wohnung kommen.
            
            Von Gergina Hristova
            
            Eine neue, schöne und erschwingliche Wohnung zu finden, muss kein Ding der Unmöglichkeit sein. Wir helfen Ihnen, Ihre Bedürfnisse vor der Wohnungssuche zu klären. Unter Berücksichtigung Ihres Budgets und Ihrer Anforderungen an eine neue Wohnung können Sie sich mit klaren Vorstellungen an die Wohnungssuche machen.
            
            Einfach zum Ziel
            Die Suche nach interessanten Mietobjekten bei homegate.ch ist kinderleicht und macht Spass. Viele interessante Objekte buhlen mit ansprechenden Fotos um Ihre Aufmerksamkeit.
            
            Nicht den Kopf verlieren
            Damit Sie bei der Wohnungsbesichtigung nicht den Kopf verlieren, geben wir Ihnen grundlegende Tipps und stellen eine detaillierte Checkliste zur Verfügung.
             
            Richtig bewerben 
            Ist die richtige Wohnung gefunden, zählt voller Einsatz, um sie auch für sich zu sichern. Wie Sie dabei am besten vorgehen, verraten wir Ihnen unter «Richtig bewerben».
            
            
            
            
            
            
            
            Mit homegate.ch zur richtigen Wohnung.
                         
            
            Mietvertrag unterzeichnen
            Anschliessend sollten Sie den Mietvertrag genau unter die Lupe nehmen. Worauf Sie dabei achten müssen, finden Sie im Abschnitt «Mietvertragsunterzeichnung».
             
            Weitere Informationen zu den Themen Mietwohnung und Mietvertrag finden Sie im Ratgeber Mietrecht vom Beobachter-Verlag.
             
            Und wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, finden Sie viele nützliche Informationen im Kauf-Ratgeber von homegate.ch.
             
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Mietrecht: Fragen und Antworten]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/mietrecht-fragen-und-antworten</id>
		<published>2009-02-18T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:23Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Mit dem Umzug in eine neue Wohnung werden viele Mietrechtfragen aktuell. Lesen Sie nachfolgend die häufigsten Fragen und die entsprechenden Antworten.
             
            Von Gabi Hophan
            
            Über vieles gibt der Mietvertrag zwar erschöpfend Auskunft. Aber es gibt doch immer wieder Details, über die man zu wenig weiss. Bevor man Fehler macht, die einen in der alten oder neuen Wohnung vielleicht teuer zu stehen kommen, sollte man sich informieren. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Aufstellung der häufigsten Fragen und Antworten zum Mietrecht.
            
            Wer die gesuchte Information nicht findet, kann sich vom Mieterinnen- und Mieterverband beraten lassen. Falls es zu Streitigkeiten kommt, ist die Schlichtungsbehörde zuständig.
             
            Sowohl Mieter als auch Vermieter müssen ihre Rechte und Pflichten kennen. Auf den nächsten Seiten finden sich Fragen und Antworten zu Mietrechtfragen.
            
             
            
            
            Mieterverband
            Der Schweizerische Mieterinnen- und Mieterverband setzt sich für die Interessen der Mietenden ein und beantwortet viele Fragen zum Mietrecht. Zudem bieten die kantonalen Sektionen den Mietern rechtliche Beratung an, die für Verbandsmitglieder kostenlos ist.
             
            Schlichtungsbehörde
            In allen Kantonen gibt es kantonale, regionale oder kommunale Schlichtungsbehörden. Diese sind verpflichtet, Mieter und Vermieter zu beraten. Bei Streitigkeiten bezüglich eines Mietvertrags versuchen sie, eine gütliche Einigung zu erzielen. In einigen Fällen (z. B. Kündigung, Erstreckung des Mietverhältnisses oder Verwendung von hinterlegten Mietzinsen) können sie Entscheide fällen. Verfahren vor der Schlichtungsbehörde sind kostenlos.
            
            
            Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Mieterinnen- und Mieterverband.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Die Tragbarkeit von Wohneigentum]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/die-tragbarkeit-von-wohneigentum</id>
		<published>1996-02-01T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:23Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Die aktuelle Krise am amerikanischen Häusermarkt ist zwar nicht direkt mit der Situation in der Schweiz vergleichbar. Dennoch heisst es gerade jetzt, sich mit den eigenen vier Wänden finanziell nicht zu übernehmen.
             
            Von Jürg Zulliger
            
            In den USA können Hunderttausende von privaten Hausbesitzern die Zinsen ihrer Hypothek nicht mehr zahlen. Notverkäufe und Zwangsverwertungen von Liegenschaften sind an der Tagesordnung. Die Preise von Immobilien sinken, die Bautätigkeit geht zurück, Banken müssen Abschreibungen in Milliardenhöhe bekannt geben.
            
            Ursache: Kreditverschuldung
            Ursache der Krise waren unter anderem Kredite mit Lockvogel-Zinsen: Der Hauskredit war anfangs günstig, hat sich dann aber sukzessive verteuert &mdash; bis viele Schuldner nicht mehr zahlen konnten.
            
            Oder man spekulierte auf stetig steigende Hauspreise und hat Häuser immer noch höher belehnt, bis sich eines Tages das Blatt wendete und der Kredit infolge sinkender Liegenschaftswerte wieder reduziert, d.h. zurück bezahlt werden musste.
            
            Als problematisch hat sich auch die Praxis amerikanischer Banken erwiesen, vielen Haushalten praktisch «blanko» Kredit zu gewähren &mdash; ohne Prüfung der Bonität oder der finanziellen Tragbarkeit, teils gar ohne Prüfung der Identität, der beruflichen Stellung und ohne irgend welche Dokumente der Kreditkunden einzusehen.
            
             
            
            
            Bleiben Sie auf der sicheren Seite
            In der Schweiz gibt es zwar weder solche «No-Doc-Loans» noch Finanzierungen mit Lockvogel-Zinsen. Doch auch hierzulande kam es im Immobilienboom der letzten fünf Jahre zu gewissen Übertreibungen: Etwa wenn Hausbesitzer ebenfalls sukzessive Hypotheken erhöhen, bis sie unters Dach verschuldet sind. Oder wenn an einzelnen «Hot Spots» auf dem Immobilienmarkt die Preise derart stark anziehen, dass selbst Bankexperten warnen, dies sei nicht mehr «nachhaltig».
            
            Keine Schuldenfalle
            Wer diese Spiele nicht mitmacht und sich an bewährte Regeln hält, kann die Risiken gezielt klein halten &mdash; damit der Traum von den eigenen vier Wänden nicht in der Schuldenfalle endet.
             
            Der Traum vom eigenen Heim muss nicht in der Schuldenfalle enden.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Steuerleitfaden]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/steuerleitfaden</id>
		<published>1996-01-02T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:22Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Bauchschmerzen wegen der Steuererklärung? Keine Bange! Wir haben zwei Steuerexperten befragt und präsentieren Ihnen ihre Tipps. Sie erfahren, wie Sie Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Steuererklärung vorgehen und welche Fragen Sie sich allenfalls stellen sollten.
            
            Von Gabi Hophan
            
            Im Normalfall braucht es für das Ausfüllen der Steuererklärung keine professionelle Hilfe. Über die eigenen Angelegenheiten weiss man selber am besten Bescheid. Für den Treuhänder ist es eher schwierig, sich in diesen einzuarbeiten.
            
            
            Steuerberatung in Sonderfällen
            Diese Regel hat jedoch Ausnahmen, nämlich beim Eintreten von Sondersituationen. So lohnt es sich beispielsweise vor grösseren Renovationen und Umbauten, einen Steuerexperten zu konsultieren. Dies ist ebenfalls ratsam, wenn durch Scheidung, Verheiratung oder Beerbung eine neue Lebenssituation eintritt bzw. eingetreten ist. Hier kann ein kluges Vorgehen zu einer nachhaltigen Steuerersparnis führen.
             
            Abschaffung der Dumont-Praxis
            Falls Sie kürzlich ein Haus gekauft haben oder eines erwerben wollen, sollten Sie wissen, dass das Parlament die Abschaffung der Dumont-Praxis beschlossen hat. Nach Ablauf der Referendumsfrist im Januar 2009 bestimmt der Bundesrat die Inkraftsetzung der neuen Regelung. Es ist davon auszugehen, dass diese bei der direkten Bundessteuer Anfang 2010, in den Kantonen spätestens 2012 schweizweit Gültigkeit haben wird.
            
            Gemäss der Dumont-Praxis durften bislang Käufer von alten und im Unterhalt vernachlässigten Immobilien die Kosten der Renovations- und Sanierungsarbeiten in den ersten fünf Jahren nach dem Immobilienkauf steuerlich nicht oder nicht ganz in Abzug bringen.
            
            Neu gilt nun für Bund und Kantone, dass die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die selbst bewohnt werden, vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden können. Erkundigen Sie sich allenfalls bei Ihrer Steuerbehörde, wie das in Ihrem Kanton zurzeit gehandhabt wird.
            
             
            
            
            Dumont und Energiesparen
            Von der Gesetzesänderung nicht betroffen sind Abzüge für Renovationen, die dem Energiesparen dienen (z. B. Fassaden- resp. Dachisolation, Fensterersatz). Dort gilt nach wie vor, dass diese Aufwendungen in den ersten fünf Jahren nach Kauf der Liegenschaft nur zu 50 Prozent abgezogen werden können und erst anschliessend zu 100 Prozent.
            
            Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie unsere Steuertipps für das Ausfüllen der Steuererklärung, und zwar Schritt für Schritt.
            
            Unsere Tipps zum Ausfüllen der Steuererklärung bringen Licht ins Dunkel und erleichtern das Verständnis dieser komplizierten Angelegenheit.
            
            
            
            
            Wir danken Steuersekretär Reto Kellermüller und René Schön von der Steuerabteilung der Zürcher Kantonalbank für ihren wertvollen Beitrag zu diesem Artikel.
            
            Detaillierte Erklärungen der wichtigsten, steuerrelevanten Begriffe im Überblick sowie weitere Steuertipps bekommen Sie in unserem Artikel Wohneigentum richtig versteuern.
            
            Weitere Informationen zu Steuerarten und Steuerfragen finden Sie auch in unserem Glossar zum Eigenheimkauf sowie bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung.
            
        
    

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							]]>
		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Wissenswertes zu Kleinkrediten und Schulden]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/wissenswertes-zu-kleinkrediten-und-schulden"/>
		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/wissenswertes-zu-kleinkrediten-und-schulden</id>
		<published>1992-02-01T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:23Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Nicht nur Staaten sind verschuldet, auch privat lebt man immer öfter auf Pump. In vielen Fällen führt dies direkt in die Schuldenfalle. Lesen Sie wichtige Fragen und Antworten zu den Themen Kleinkredite, Budgetplanung und Schuldenberatung.
             
            
            Bevor man die Aufnahme eines Kredits in Betracht zieht, sollte man seine Ausgaben und sein Haushaltsbudget hinterfragen, um zu ermitteln, ob man sich einen Kredit überhaupt leisten kann.
            
            
            Von Gabi Hophan
            
            Ideal ist, wenn man zuerst spart und dann ausgibt. Aber da dies in manchen Fällen nicht möglich ist, greift man zu Krediten. Wichtig dabei: Ein Haushaltbudget ist ein absolutes Must. Denn es zeigt auf, ob man sich Raten überhaupt leisten kann.
             
            Ausgaben hinterfragen
            Sollte dies nicht der Fall sein, sollte man seine Ausgaben hinterfragen und allenfalls seinen Lebensstil umstellen. Diese Massnahmen sollten wohlverstanden ergriffen werden, bevor man einen Kredit aufnimmt oder einen Teilzahlungsvertrag unterschreibt.
            
            Gute Zahlungsmentalität antrainieren
            In der Schweiz gewähren seriöse Banken, Kreditinstitute und Firmen keine Kredite, ohne die Kreditwürdigkeit des Schuldners abzuklären. Schon aus diesem Grund zahlt es sich aus, sich eine gute Zahlungsmentalität anzutrainieren, das Girokonto nicht regelmässig zu überziehen und Rücklagen für den Ernstfall zu schaffen.
            
            
            
             
            
            
            Mehrere Kreditofferten einholen
            Wenn Sie einen Kredit aufnehmen möchten, lohnt es sich, zwischen unterschiedlichen Unternehmen zu vergleichen und mehrere Offerten einzuholen. Achten Sie darauf, dass Sie den Kredit immer mit den gleichen Konditionen (Kredithöhe, Laufzeit oder Höhe der Raten usw.) beantragen, damit Sie objektiv vergleichen können. Schöpfen Sie zudem das Kreditlimit nie aus, sonst müssen die laufenden Lebenskosten zu stark gedrosselt werden.
            
            Teilzahlungen
            Bei Teilzahlungen gilt nicht immer das Bundesgesetz über den Konsumkredit. Wer beispielsweise Möbel auf Abzahlung kauft, kann sich hier über die geltende Rechtslage informieren. Wissen muss man, dass bei Teilzahlungen mit einer Laufzeit von maximal drei Monaten oder vier Raten innerhalb von zwölf Monaten das Bundesgesetz über den Konsumkredit nicht gilt.
             
            Barzahlungsrabatt
            Die Wirtschaft kriselt. Viele Unternehmen locken Kunden mit Aktionen und anderen Versprechen ins Geschäft. Falls Sie zu den Barzahlern gehören, sollten Sie sich deshalb nicht nur beim Autokauf, sondern auch bei anderen grösseren Anschaffungen erkundigen, ob man Ihnen einen Barzahlungsrabatt gewährt.
            
            
            
            Wir danken den Experten des Produktmanagements Finanzierung der Zürcher Kantonalbank und der Fachstelle für Schuldenfragen in Zürich für ihren wertvollen Beitrag zu diesem Artikel.
            
        
    

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		</content>
		<author>
			<name><![CDATA[stefan]]></name>
		
		</author>
		

		
                
	</entry>
	<entry>
		<title><![CDATA[Hypothek: Das raten die Profis]]></title>
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		<id>http://magazine.homegate.ch/de/ratgeber/hypothek-das-raten-die-profis</id>
		<published>1990-02-01T00:00:00Z</published>
		<updated>2010-09-06T20:10:22Z</updated>
       
		<content type="html">
			<![CDATA[
    
        
            
            Beim Kauf eines Eigenheims tauchen viele Fragen auf. Welches Hypothekarmodell ist das Richtige? Wie kommt man zu mehr Eigenkapital? Wie realisiert man Wohnträume? Unsere Finanzierungs-Experten helfen weiter!
            
            Von Wanda Bühler und Gergina Hristova
            
            Die Finanzierung eines Eigenheims will gut überlegt sein. Viel Geld steht auf dem Spiel! Man sollte sich klar werden, wie viel Risiko man in Kauf nehmen kann und will und ob die Hypothek auch langfristig tragbar ist.
            
            Hypothek nach Mass
            Ob Sie nun eine neue Hypothek abschliessen, Ihre alte ablösen wollen oder Wohnträume im Eigenheim realisieren wollen: Es lohnt sich in jedem Fall, professionellen Rat bei Ihrem Finanzierungspartner zu suchen. So erhalten Sie eine auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Finanzierungslösung.
            
            
            Für den Traum vom eigenen Haus braucht es nicht nur das nötige Kleingeld, sondern auch die passende Hypothek.
            
            
            Sechs Fragen, sechs Antworten
            Da sich zahlreiche Fragen jedoch schon im Vorfeld stellen, haben wir Ihnen auf den nächsten Seiten sechs der häufigsten Fragen zur Hypothek zusammengestellt und von Experten beantworten lassen.
            
            Sie erhalten so rasch einen ersten Überblick über verschiedene Finanzierungsprobleme und mögliche Lösungen und finden sich möglicherweise in einer der dargestellten Lebenslagen wieder.
            
            Hypotheken vergleichen
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